5 Wahrheiten über Queens of the Stone Age

June 12, 2018
in Category: Popkultur



5 Wahrheiten über Queens of the Stone Age

5 Wahrheiten über Queens of the Stone Age

Für alle Insider, jahrzehntelangen Fans, Neugierigen und Einsteiger: Hier nehmen wir uns mal ein paar Minuten Zeit und präsentieren euch 5 Geschichten, Anekdoten oder Fun Facts zu einem Genre, einer Band oder einem/r Künstler/in. Einfach, weil das Leben witzigere, unglaublichere und interessantere Geschichten schreibt, als jeder Autor jemals könnte.

Wer Queens of the Stone Age sagt, muss auch cool sagen. Mit keinem anderen Attribut lässt sich nämlich beschreiben, was Josh Homme und seine Band da seit etwas mehr als 20 Jahren und sieben Alben fabrizieren. Wie liefern fünf Wahrheiten über QOTSA.


1. Die Welt eine Wüste

Das QOTSA-Album Songs for the Deaf ist nicht einfach nur eine Ansammlung guter Songs, sondern der Soundtrack für eine Fahrt von Los Angeles in die Mojave-Wüste. Wo andere Konzeptalben sich das Konzept einfach nur auf die Fahnen oder in den Pressetext schreiben, ist das gesamte Album von Ansagen lokaler Radiosender, die auf der Strecke liegen durchzogen. Und im Booklet findet sich das Foto des Innenraums eines Autos.


2. Das lästige Label…

…Stoner Rock. Klar ist es schön für Musikjournalisten, Bands in eine Schublade stecken zu können. Aber für die Bands selbst mutieren diese Schlagwörter schnell zur Last. So auch für Josh Homme und die Jungs, die die Nase voll davon haben, ständig als Kiffer bezeichnet zu werden (der Begriff "Stoner Rock" leitet sich vom englischen Begriff "stoned" im Sinne von "bekifft" ab). Genau aus diesem Grund schrieb man mit Mordskater das als Mittelfinger fungierende Stück Feel Good Hit of the Summer, in dem sämtliche Betäubungsmittel und Drogen von Nikotin über Valium bis Marihuana und Alkohol eine Erwähnung finden.


3. Ein Mann, viele Namen

Wer die Credits auf den diversen QOTSA-Alben genauer studiert, der stolpert neben den Namen der Bandmitglieder auch über Mitwirkende wie Carlo Von Sexron oder King Baby Duck, J.Ho, Joe's Hoe The Ginger Elvis – allesamt durchaus kreative Pseudonyme unter denen Josh Homme die verschiedensten Instrumente für die Platten seiner eigenen Band eingespielt hat.


4. Körperbemalung noch und nöcher

Spricht man Rockmusiker auf ihre Tätowierungen an, stellt sich oft heraus, dass hinter der Körperbemalung gar kein größerer Sinn oder allzu besondere Geschichten stecken. Bei Josh Homme sieht das anders aus. Homme hat über 20 Tätowierungen. Auf den Knöcheln trägt er Kurzformen der Namen seiner Großeltern so wie seiner Söhne, den Namen seiner Tochter trägt er über dem Herzen. Neben einigen weiteren Verzierungen hat sich Homme, genau wie seine Bandmitglieder und der Soundengineer, ein Tattoo stechen lassen, auf dem – kein Witz - »Freitag 4:15« steht. Grund dafür ist der misslungene Auftritt der Band bei Rock am Ring im Jahr 2001 am 1. Juni, einem Freitag, um 16:15 Uhr (4:15 pm). Alle tragen das Tattoo übrigens auf den Rippen – dort schmerzt das Stechen nämlich besonders und dienst somit gleich als Erinnerung an diese schlechte Show.


5. Promo mal anders

Im Zuge der Veröffentlichung ihres Albums Villains arbeitete Matador Records, die Plattenfirma der Queens of the Stone Age, mit diversen Metzgereien in ganz Amerika zusammen – und dort konnte man sich sein Pfund gemischtes Hack in allerfeinstem, vom Album-Artwork inspirierten QOTSA-Fleischerpapier einpacken lassen.


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