5 Wahrheiten über Chris Cornell

November 13, 2018
in Category: Popkultur



5 Wahrheiten über Chris Cornell

5 Wahrheiten über Chris Cornell

Für alle Insider, jahrzehntelangen Fans, Neugierigen und Einsteiger: Hier nehmen wir uns mal ein paar Minuten Zeit und präsentieren euch 5 Geschichten, Anekdoten oder Fun Facts zu einem Genre, einer Band oder einem/r Künstler/in. Einfach, weil das Leben witzigere, unglaublichere und interessantere Geschichten schreibt, als jeder Autor jemals könnte.

Vor ein paar Wochen haben wir bereits Soundgarden unter die Lupe genommen – jetzt ist Chris Cornell dran, der nicht nur Frontmann von ebenjener Band, sondern auch bei Audioslave und Temple of Dog das Sagen hatte. Der Grunge-Vordenker setzte seinem Leben 2017 viel zu früh ein Ende. Wir lassen ihn mit 5 Wahrheiten noch einmal aufleben.


1. Begeisterung für die Beatles

Mit gerade mal neun Jahren entdeckte Chris Cornell im Keller des Nachbarhauses eine riesengroße Sammlung an Beatles-Platten – und verbrachte die nächsten zwei Jahre damit, sich durch die gesamte Discografie von Ringo, Paul, John und George zu hören. Nicht gerade die typische Beschäftigung für einen jungen in diesem Alter – aber Cornell war ein klassischer Einzelgänger und die Rockmusik half ihm durch diese Zeit.


2. Berühmte Geschwister

Credit: Jeff Lipsky

Chris Cornell hat fünf Geschwister: Die beiden älteren Brüder Peter und Patrick und drei jüngere Schwestern, die auf die Namen Katy, Suzy und Maggie hören. Peter, Katy und Suzy spielten in den 90ern zusammen in der Band Inflatable Soule. Peter war außerdem Frontmann der Rock Band Black Market Radio aus New York und veröffentlichte 2014 ein Soloalbum mit dem Namen Champion, während Katy Sängern der Band Into the Cold aus Seattle ist.


3. Vielseitig ohne Ende

Während andere Sänger sich auf ihren Standard verlassen und selten nach links und rechts ausbrechen, hat Chris Cornell im Laufe seiner Karriere immer wieder neue Pfade in Sachen Gesang betreten und mit den verschiedensten Arten und Weisen des Einsatzes seiner fast vier Oktaven umfassenden Stimme experimentiert. Von Falsetto bis hin zu Schreien – alles dabei. Außerdem konnte Cornell neben Rock und Metal auch Blues-, Neo-Soul- und Akustik-Songs singen.


4. Majorlabels? Schwierig!

Credit: Randall Slavin

Chris Cornell hatte Zeit seines Lebens ein Problem in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Majorlabels. Schon in den 80ern taten Soundgarden sich schwer bei einer der großen Plattenfirmen zu unterschreiben und wollten ihre Unabhängigkeit und ihre Ecken und Kanten, für die ihre Fans sie so sehr liebten, behalten. Die Folge: Das erste Album UltraMega OK wurde – trotz Unterschrift bei A&M – von der Band selbst veröffentlicht.


5. Die Bond-Connection

Chris Cornell war einer der Songwriter für den Bond-Titelsong You Know My Name, der zu Beginn des 21. James-Bond-Films Casino Royale zu hören ist – wohlgemerkt der erste reine Rock’n’Roll-Titelsong und die perfekte Begleitung für die Neuerfindung des Geheimagenten mit Daniel Craig in der Hauptrolle.


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