5 Wahrheiten über The Beach Boys

July 31, 2017
in Category: Platten, Popkultur



5 Wahrheiten über The Beach Boys

5 Wahrheiten über The Beach Boys

Hier nehmen wir uns mal ein paar Minuten Zeit und prüfen gängige Klischees und Falschannahmen in der Musikwelt... Einfach, weil wir es können bzw. einfach, weil es so viel mehr Vorurteile gibt als alle Beatles, Rolling Stones und Queen-Singles zusammenaddiert (lies: sehr viele). Wir nehmen uns also ein Genre oder einen Künstler und schauen wie stichhaltig die gemeinhin als richtig wahrgenommenen Annahmen sind.


Hört euch hier das The Beach Boys Album 1967 - Sunshine Tomorrow  an und lest weiter:


Auch, wenn die Beach Boys in den Jahren nach ihren großen Erfolgen eher durch unschöne Vorkommnisse auffielen, können sie sich gut und gerne als eine der einflussreichsten Rockgruppen der Musikgeschichte bezeichnen. Höchstens die Beatles haben im Laufe ihrer Karriere ein ähnliches Standing wie die Band um Brian Wilson erlangt – wir haben uns durch die Biografie der Beach Boys gelesen und fünf Wahrheiten über die Kalifornier zum Vorschein gebracht.


1. Der teuerste Song aller Zeiten?

Der Legende nach wurde Good Vibrations, der übrigens aus den Federn von Brian Willson und Mike Love stammt, seiner Zeit während 17 Sessions in vier verschiedenen Tonstudios in Los Angeles aufgenommen. Kosten: Über 16.000 Dollar. Eine Summe, die sich trotz allem gelohnt hat. Good Vibrations ist bis heute der größte Hit der Beach Boys und gilt bei Fans und Kritikern als einer der besten Rocksongs aller Zeiten.


2. Die Beach Boys und das Surfen

Surfer Girl, Surfin’ U.S.A. – wenn man der Strand Bestandteil des eigenen Bandnamens ist und mehr als ein Lied vom kühnen Wellenritt handelt könnte man meinen, dass die Beach Boys allesamt leidenschaftliche Surfer waren. Aber: Fehlanzeige. Nur Dennis Wilson hatte wirklich ein Faible fürs Meer und den Lifestyle, den die Beach Boys zu Beginn so oft in ihren Songs besungen.


3. Runterkommen mit den Beach Boys

Das Album Smiley Smile der Band kommt ziemlich psychedelisch daher. Die perfekte Begleitmusik für den nächsten Trip auf Gras oder LSD – könnte man meinen. Aber laut Carl Wilson wurden einige Songs des Albums tatsächlich in einer Entzugsklinik abgespielt, um das genaue Gegenteil zu bewirken. Zu den psychedelischen Klängen der Beach Boys kamen die Junkies nämlich ganz entspannt von ihrem Trip herunter!


4. Mit Shannon in die Charts

Carl Wilson war in den 70er Jahren stolzer Besitzer eines Irish Setter namens Shannon. Als der Hund starb, schrieb der Singer-Songwriter Henry Gross, einen Song über Carl, seinen Hund und die tödliche Tragödie – und landete damit in den USA und Kanada einen Nummer-1-Hit.


5. Pet Sounds war ursprünglich als Filmsoundtrack gedacht

Richtig gelesen! Der Song hieß ursprünglich Run James Run und war als Titelmelodie für den damaligen James-Bond-Film You Only Live Twice gedacht, wurde von den Produzenten des Streifens aber schlussendlich abgelehnt.


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