Join us

News

Dave Grohl liefert sich episches Drum-Battle mit Zehnjähriger!

Published on

Foto: Mauro Pimentel/AFP via Getty Images

Nandi Bushell ist ein echtes Schlagzeug-Wunderkind und liebt die Foo Fighters. Für Dave Grohl sind das natürlich zwei ausreichend gute Gründe, um sich einen wilden Wettstreit mit dem zehnjährigen Mädchen zu liefern!

von Björn Springorum

Er hat es schon wieder getan

Nachdem Dave Grohl erst kürzlich einen Mega-Fan überraschte und in dessen Internet-Show auftrat, hat er sich schon wieder als dufter Kerl und echter Crack in den sozialen Netzwerken erwiesen. Und das kam diesmal so: Die zehnjährige Nachwuchstrommlerin Nandi Bushell, ein echter YouTube-Star mit schwindelerregenden Drum-Skills und großer Fangemeinde, hat den Foo-Fighters-Gründer zu einem Drum-Battle herausgefordert – mit ihrem sensationellen Cover von Everlong, das man sich hier anschauen kann:

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

Ein wahrer Fan – mit viel Talent

Es ist nicht das erste Mal, dass Nandi Bushell mit einem grandiosen Drum-Cover weltweit die Kinnladen fallen lässt; es ist aber wahrscheinlich das erste Mal, dass ein echter Rockstar darauf reagiert. Weil Bushell in der Beschreibung des Videos mal so ganz nebenbei erwähnt, dass es ihr größter Traum ist, sich eines Tages mal ein Drum-Battle mit Dave Grohl zu liefern. „Ich LIEBE Everlong, es ist echt schwer zu spielen, weil es so schnell ist, aber es macht so viel SPASS!“, schrieb sie außerdem dazu. Und unser Dave? Der lässt sich das natürlich nicht entgehen und nimmt die Herausforderung mit diebischer Freude an.

„Hey Nandi Bushell“, schrieb er nur wenige Tage später. „Challenge accepted! Hab diese Songs eeeewig nicht gespielt – danke für die Inspiration. Du bist dran! Dein Freund im Rock, Dave.“ Wie man hier sehen kann, sitzt Grohl am Schlagzeug seiner Tochter Harper und ballert sich dann ebenfalls durch Everlong.

„Ich habe diesen Song nicht mehr gespielt, seit ich ihn 1997 aufgenommen habe“, schrieb er weiter. Und stellte Bushell dann gleich die nächste Herausforderung: „Du bist eine unglaubliche Schlagzeugerin und ich fühle mich wirklich gescmheichelt, dass du einige meiner Songs für deine Videos gewählt hast. Heute bekommst du von mir deswegen etwas, das du vielleicht noch nie gehört hast: Ein Song namens Dead End Friends von Them Crooked Vultures.“ Mal schauen, was sie daraus macht. Und wie lange sich dieses Duell noch ziehen wird.

25 Jahre „Foo Fighters“: Warum Dave Grohls Solo-Debüt seine wichtigste Platte ist

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

News

Crazy Train: Katze singt Intro des legendären Songs von Ozzy Osbourne

Published on

HEADER
Titelfoto: Aaron Rapoport/Corbis/Getty Images

Im Internet ist man nie sicher vor dem nächsten Katzenvideo. In unserer heutigen Geschichte singt ein Vierbeiner das Intro von Ozzy Osbournes Crazy Train — und geht damit auf TikTok viral.

Hier könnt ihr euch das Album Blizzard Of Ozz von Ozzy Osbourne anhören:

Der Crazy Train brachte zu Beginn der Achtziger Ozzy Osbournes Solokarriere ins Rollen. In England landete der erste Alleingang des „Prince Of Darkness“ zwar nur auf Platz 49 der Charts, doch in den Vereinigten Staaten eroberte das Stück die Top Ten. Mehr als vier Platinauszeichnungen wurden dem Song über die Jahrzehnte zuteil. Nun gibt es die Nummer auch in einer TikTok-Katzen-Version.

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

Ozzy oder Fliegeralarm?

Als Grundlage für den Clip dient die Aufnahme einer Katze, die in ein Mikrofon miaut. Der Text dazu: „Fliegeralarm“. Etwa zwölf Millionen Nutzer*innen schauten sich das Video an und die Katzenlaute zogen ihre Kreise. Nutzer @kparz kam schließlich auf die Idee, den Anfang von Ozzy Osbournes Crazy Train mit dem „Fliegeralarm“ zu kombinieren — und landete damit einen Hit.

@kparz #duet with @narutobravoo ♬ original sound – Narutobravoo

So richtig lustig wird es bei TikTok ja oft erst in der Kommentarspalte. Das gilt auch für die Ozzy-singende Katze. „Fuzzy Osbourne“ schreibt ein Nutzer, „Ich habe gehört, sie hat einen Plattenvertrag“ ein anderer. Eine Nutzerin verlangt: „Ja, aber ich möchte auch Welcome To The Jungle hören …“ Das nächste Video mit Katzenbeteiligung hat Nutzer @kparz tatsächlich bereits hochgeladen. Diesmal spielt er im Hintergrund ein paar Led-Zeppelin-Riffs:

@kparz #duet with @narutobravoo #cat #duet #lespaul #ledzeppelin #music #fyp ♬ original sound – Narutobravoo

Ob wir uns in der Zukunft auf weitere Katzen-Hits freuen dürfen?

Du willst nichts mehr in der Rockwelt verpassen? Melde dich hier für unseren Newsletter an und werde regelmäßig von uns über die wichtigsten Neuigkeiten, die spannendsten Geschichten sowie die besten Veröffentlichungen und Aktionen informiert!

Katze wird zum Internet-Hit — weil sie angeblich aussieht wie Freddie Mercury

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Continue Reading

News

Stadionhymne: Scorpions lassen neue Single „Rock Believer“ hören!

Published on

Foto: Daniel Knighton/Getty Images

Hannovers harte Helden bringen sich so langsam in Stellung für ihr neues Album Rock Believer. Jetzt haben die Scorpions ihre neue Single daraus veröffentlicht – eine archetypische Stadionhymne.

 von Björn Springorum

Virus hin oder her: 2022 soll das Jahr der Scorpions werden. Neues Album, Residency in Las Vegas, neue Welttournee, neue Hymnen pursten Hanover-Rocks. Passend zum Einstieg in die neue Woche gibt es deswegen jetzt auch den zweiten Vorgeschmack auf die kommende Platte Rock Believer – den Titeltrack, der für die großen Arenen gemacht wurde. Wer ihn schon mal zuhause warmhören will, kann das aber natürlich auch tun:

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

Nach Peacemaker ist Rock Believer die zweite Single aus dem gleichnamigen 19. Studioalbum der Scorpions. Recht simpel im Takt gehalten, ist der Refrain dafür eine umso monumentalere Angelegenheit: Scream for me, screamer, singt Klaus Meine leidenschaftlich, I’m a rock believer like you. Just like you. Man hat schon schlechter mitgegrölt.

Rückkehr zu den Scorpions-Wurzeln

Für die Band ist der Song ein „fundamentales Bekenntnis zum Rock’n’Roll“ und somit die perfekte Einstimmung auf den 25. Februar 2021, wenn Rock Believer dann endlich erscheinen wird – sieben lange Jahre nach dem letzten regulären Album Return To Forever. Laut Klaus Meine ist das neue Album eine „Rückkehr zu unseren Wurzeln. Wir wollten die ursprüngliche Scorpions-DNA wieder reaktivieren – große Riffs, starke Melodien. Wir haben versucht, das Live-Gefühl ins Studio zu bringen und waren bei den Aufnahmen zu fünft im selben Raum.“

Rock Believer wird bekanntlich das erste Scorpions-Album mit Motörhead-Zeitmesser Mikkey Dee an den Drums sein. Meine begeistert: „Mikkey Dee ist wie ein Frischekick für uns. Es macht riesigen Spaß mit ihm.“ Bald werden wir uns hoffentlich auch auf den Bühnen davon überzeugen können.

Du willst nichts mehr in der Rockwelt verpassen? Melde dich hier für unseren Newsletter an und werde regelmäßig von uns über die wichtigsten Neuigkeiten, die spannendsten Geschichten sowie die besten Veröffentlichungen und Aktionen informiert!

Zeitsprung: Am 31.8.1948 rockt Rudolf Schenker von den Scorpions los.

 

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Continue Reading

News

Judas Priest: Jetzt doch zu fünft auf Tour!

Published on

Foto: Ethan Miller/Getty Images

Erst hü, dann hott: Nachdem Judas Priest erst vergangenen Montag verkündeten, ohne Andy Sneap auf Tour gehen zu wollen, kommt jetzt schon die Kehrtwende. Wenn sich die Herren dann bitte mal entscheiden würden…?

 von Björn Springorum

Man könnte ja meinen, dass man irgendwann in seinem Leben eine gewisse Reife erreicht hat, was Entscheidungsprozesse angeht – auch oder vor allem als Band, die dieses Jahr ihren mehrfach verschobenen 50. Geburtstag feiern will. Pustekuchen: Bei Judas Priest scheint man derzeit gar nicht zu wissen, was man eigentlich will. Erst vergangenen Montag (10. Januar 2022) überraschte, verwirrte und erzürnte man die Fans mit der Botschaft, zu viert auf Tour gehen zu wollen. Konkret also ohne Gitarrist Andy Sneap, der seit 2018 Glenn Tipton ersetzt und derzeit das kommende Priest-Album produziert.

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

Andy Sneap ist wieder drin

Judas Priest ohne den ikonischen Twin-Guitar-Sound, der den Heavy Metal maßgeblich beeinflusste? Schwer vorstellbar. Entsprechend groß war der Aufschrei. So groß, um genau zu sein, dass Judas Priest ihre merkwürdige Entscheidung noch vor Ablauf der Woche revidierten. In einem neuen Statement heißt es jetzt nämlich: „Hallo Metal-Maniacs, nach allem, was in den letzten Tagen so passiert ist, haben wir uns als Band einstimmig dazu entschlossen, unsere Live-Shows in unveränderter Besetzung mit Rob, Ian, Richie, Scott, Andy und, so gut er kann, Glenn zu spielen. Wir sehen ins in Kürze, wenn wir 50 stahlharte Jahre Judas Priest gemeinsam feiern werden.“

Damit sind natürlich Rob Halford, Ian Hill, Richie Faulkner, Scott Travis und Glenn Tipton gemeint. Die Besetzung also, die auch die letzten Jahre live unterwegs war. Damit versucht die Band ganz offensichtlich, die Wogen zu glätten. In den vergangenen Tagen waren viele kritische Stimmen laut geworden, die unter anderem die Rückkehr von K.K. Downing forderten. Bleibt jetzt zu hoffen, dass sich die Herren dann endlich mal erschienen haben. Und ihnen das Virus keinen Strich durch die Rechnung macht.

Du willst nichts mehr in der Rockwelt verpassen? Melde dich hier für unseren Newsletter an und werde regelmäßig von uns über die wichtigsten Neuigkeiten, die spannendsten Geschichten sowie die besten Veröffentlichungen und Aktionen informiert!

Zeitsprung: Am 9.10.1978 lassen Judas Priest die „Killing Machine“ los.

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Continue Reading

Latest Music News

Top Stories

Don't Miss