Join us

News

Freddie Mercury: Neues Greatest-Hits-Album „Never Boring“ zelebriert die Solokarriere des Queen-Frontmanns

Published on

Foto: Peter Röshler ©Mercury Songs Ltd

Freddie Mercury war nicht nur einer der ikonischsten Frontmänner aller Zeiten, sondern beschritt in den Achtzigern auch im Alleingang, abseits der lebenden Legende Queen, neue musikalische Wege. Ein neues Best-Of-Album namens Never Boring rekapituliert nun die Zeiten des Solo-Künstlers Mercury.

von Christina Wenig

Während seiner Lebzeiten veröffentlichte Freddie Mercury zwei Solo-Alben: Das Synthie-lastige Mr. Bad Guy (1985), das stark von den Disco-Einflüssen des Sängers und Entertainers beeinflusst war, und Barcelona (1988), eine Kollaboration mit der Sopranistin Montserrat Caballé, auf dem die beiden Elemente aus Pop und Oper vereinten.

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

Jetzt in unserem Store erhältlich:

Freddie Mercury Never BoringFreddie Mercury
Never Boring
(Deluxe Box, LP, CD)
Hier bestellen

Pünktlich zum 73. Geburtstag Mercurys am 5. September wurden nun nicht nur Neuauflagen dieser beiden Solo-Werke, sondern auch ein neues Freddie-Best-Of namens Never Boring mit einer Veröffentlichung am 11. Oktober angekündigt.

Never Boring erscheint nicht nur auf CD und Vinyl, sondern auch als umfangreiches Boxset. Neben der neuen Compilation mit den größten Solo-Hits Mercurys von The Great Pretender bis Barcelona und dem erst kürzlich veröffentlichten Song Time Waits For No One enthält dieses unter anderem die Neuauflagen von Mr. Bad Guy und Barcelona sowie eine Blu-ray/DVD mit Freddies erstmals auf HD-Standard gebrachten Promo-Videos und einem 120-seitigen Bildband mit seltenen Fotos der Rock-Ikone.

Seht hier das neue Video von Esteban Bravo und Beth David zu Freddies 1985er Song Love Me Like There’s No Tomorrow, in dem sie mit Verweis auf die AIDS-Krise der Achtziger die Liebesgeschichte zweier weißer Blutzellen erzählen. Mit dem Video wird auch die Arbeit des posthum ins Leben gerufenen Mercury Phoenix Trust gewürdigt, der seit den Neunzigern den Kampf gegen HIV und AIDS unterstützt.

Das neue Greatest-Hits-Release ist nur die jüngste in einer Reihe erfreulicher Nachrichten für Queen- und Mercury-Fans: Nach dem beispiellosen Erfolg des Biopics Bohemian Rhapsody und der Veröffentlichung des Mercury-Songs Time Waits For No One erscheint im September eine Neuauflage der Kollaboration Queen + Béjart: Ballet For Life.

Tracklist Never Boring:

  1. The Great Pretender
  2. I Was Born To Love You
  3. Barcelona
  4. In My Defence
  5. Love Kills
  6. How Can I Go On (Single Version)
  7. Love Me Like There’s No Tomorrow
  8. Living On My Own (Radio Mix)
  9. The Golden Boy (Single Edit)
  10. Time Waits For No One
  11. She Blows Hot And Cold
  12. Made In Heaven

Verschlafenes Familienporträt mit Katze – Fotos der letzten Jahre von Freddie Mercury und seinem Partner Jim Hutton

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

News

„Music was my first love“: Sänger und Komponist John Miles gestorben

Published on

John Miles
Foto: Michael Putland/Getty Images

John Miles ist tot. Der britische Musiker und Komponist starb am 5. Dezember 2021 im Alter von 72 Jahren im englischen Newcastle. Bestätigt wurde der Tod von seinem Management. Laut seinem Manager Cliff Cooper sei er friedlich nach kurzer, schwerer Krankheit eingeschlafen.

von Markus Brandstetter

Auf seiner offiziellen Facebook-Seite bestätigte auch die Familie Miles’ Ableben und zollte ihm mit einem Posting Tribut. „Wir sind erschüttert, mitteilen zu müssen, dass ‚Mr. Music’ John Miles leider nach kurzer Krankheit friedlich verstorben ist. Er war ein liebevoller Ehemann, Vater und Großvater und wir alle werden ihn mehr vermissen, als es Worte je ausdrücken könnten“, heißt es darin. „Wir bitten Sie, unsere Privatsphäre in dieser äußerst schwierigen Zeit zu respektieren. Er wird für immer in unseren Herzen und mit dem wunderbaren musikalischen Erbe, das er hinterlassen hat, weiterleben. Du warst unsere erste Liebe und wirst unsere letzte sein. Unser Ehemann, Vater, Großvater und Held. Wir lieben Dich.“

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

Music und Rebel

Bekannt wurde Miles 1976 durch seinen Song Music — eine groß angelegte, ausufernde Rocknummer, die alleine schon wegen ihrer ersten Textzeile „Music was my first love / And it will be my last“ in die Musikgeschichte einging. Mit dem dazugehörigen Album Rebel konnte John Miles einen großen Erfolg landen. Genug Studioerfahrung hatte er zu diesem Zeitpunkt bereits gesammelt: Zuvor arbeitete er unter anderem in den legendären Abbey Road Studios.

Karriere als Sideman

Da seine Solokarriere sich nach Music (das von Alan Parsons produziert wurde) allerdings nicht so gestaltete, wie er sich das erhofft hatte, arbeitete er fortan mehr für andere Musiker — darunter mit Alan Parsons (in dessen Band er einer der Sänger war) sowie mit Led-Zeppelin-Gitarrist Jimmy Page auf dessen Album Outrider.

Miles verdiente sich sein Leben auch als Sideman von Größen wie Tina Turner oder Joe Cocker, die er als Multiinstrumentalist (Gitarre, Keyboard,  teils Gesang) auf Tour begleitete. Außerdem arbeitete er mit Andrea Bocelli, Zucchero, Anastacia, Ronan Keating und vielen anderen. Sein letztes Studioalbum Upfront erschien 1993. Später schrieb er auch Musicals.

Du willst nichts mehr in der Rockwelt verpassen? Melde dich hier für unseren Newsletter an und werde regelmäßig von uns über die wichtigsten Neuigkeiten, die spannendsten Geschichten sowie die besten Veröffentlichungen und Aktionen informiert!

Die wichtigsten Sidemen der Rockgeschichte: 10 Musiker, die viel zu oft im Schatten standen

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Continue Reading

News

Tom Petty bekommt posthum einen Ehrendoktortitel verliehen

Published on

Andrew Chin/Getty Images for ABA

Die 2017 verstorbene Rock-Legende Tom Petty erfährt posthum akademische Ehren. Der Musiker erhält von der University of Florida einen Ehrendoktortitel für Musik– das berichtete der Pressedienst „Associated Press“.

 von Markus Brandstetter

Den Berichten zufolge soll das Kuratorium der Universität die besondere Ehre einstimmig beschlossen haben. Wann die Verleihung stattfinden wird und ob es anlässlich der Ehrung eine Zeremonie geben wird, ist bislang nicht bekannt.

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

Petty und seine Verbindung zur University of Florida

Petty selbst verbindet eine gemeinsame Geschichte mit der University of Florida — allerdings keine akademische. Petty hatte früher einige Jahre als Platzwart an der Uni gearbeitet — immatrikuliert war er dort jedoch nie selbst. Die Einrichtung befindet sich in der 141.000-Einwohnerstadt Gainesville, wo Petty auch aufgewachsen ist. Als der Musiker 2017 an einer versehentlichen Medikamentenüberdosis im Alter von 66 Jahren verstorben war, zollte ihm das Football-Team der Uni — die Gators — bei einem Spiel Tribut. Über die Lautsprecher des Stadions ertönte in Gedenken an ihn sein Klassiker I Won’t Back Down — jener Song, der 1989 als erste Single seines Soloalbums Full Moon Fever erschienen war. Mittlerweile ist der Song längst ein Stadionklassiker, der bei keinem Spiel des Teams fehlen darf.

Vor einigen Monaten erschien mit Tom Petty: Somewhere You Feel Free – The Making Of Wildflowers eine Dokumentation über den Schaffensprozess des 1994 erschienenen Albums Wildflowers. Der Longplayer gilt für viele als eines der Highlights in Pettys Schaffen – der Musiker, der sich zu jener Zeit in einer schweren Phase befand, selbst sah ihn selbst als Höhepunkt.
Du willst nichts mehr in der Rockwelt verpassen? Melde dich hier für unseren Newsletter an und werde regelmäßig von uns über die wichtigsten Neuigkeiten, die spannendsten Geschichten sowie die besten Veröffentlichungen und Aktionen informiert!
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Continue Reading

News

Prinz William pumpt AC/DC, um sich auf royale Termine vorzubereiten

Published on

Foto: WPA Pool/Getty Images

Neues aus der Rubrik „Kurioses“: Wie Prinz William jetzt verraten hat, bringt ihn vor einer Woche voller blaublütiger Verpflichtungen nichts so sehr auf Touren wie eine ordentliche Dosis AC/DC!

 von Björn Springorum

Royals sind ja irgendwie auch nicht mehr das, was sie mal waren. Zum Glück! Jetzt hat aber ausgerechnet Prinz William, der traditionsbewusste Saubermann der Windsors, eine durchaus überraschende musikalische Vorliebe gestanden. In einer Sendung von Time To Walk, einem Podcast von Apple Fitness+, verriet er jetzt: „Es gibt an einem Montagmorgen, wenn man noch ein wenig zerknautscht vom Wochenende ist und versucht, sich auf die kommende Woche vorzubereiten, nichts Besseres als Thunderstruck von AC/DC.“

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

Auch Harry ist Metal-Fan

Kann man sich irgendwie nur schwer vorstellen – der Prinz in einem Palastzimmer oder den königlichen Gärten, mit Kopfhörern im Ohr und AC/DC auf Anschlag. Doch er fährt fort: „Inzwischen hab ich den Song millionenfach gehört, doch das erste Mal, als ich ihn anmachte, dachte ich mir: ‚Nun, das ist doch recht hart für einen Montagmorgen.‘ Aber mittlerweile gibt es nichts Besseres. Es macht dich wach, steigert deine Stimmung und gibt dir das Gefühl, dass du es mit allem und jedem aufnehmen kannst. […] Es ist schwer, dazu nicht zu tanzen oder zu headbangen.“

Prinz William ist im Übrigen nicht der einzige Royal mit einem eher harten Musikgeschmack. Vor einigen Jahren verriet der Schauspieler Dominic West, dass Williams Bruder Harry ein Hardcore-Metal-Fan ist, dessen iPod voller Band wie Megadeth, Slayer, Metallica oder Anthrax sei. „Zeug, das Soldaten hörten“, kommentierte West damals wenig geistreich. Wenn überhaupt, dann macht es die königliche Familie doch ein klein wenig sympathischer, oder etwa nicht?

Du willst nichts mehr in der Rockwelt verpassen? Melde dich hier für unseren Newsletter an und werde regelmäßig von uns über die wichtigsten Neuigkeiten, die spannendsten Geschichten sowie die besten Veröffentlichungen und Aktionen informiert!

„For Those About To Rock“: AC/DCs Ehrenrunde nach „Back In Black“

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Continue Reading

Latest Music News

Top Stories

Don't Miss