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Metallica: Weitere Teile von „The Unforgiven“ laut James Hetfield möglich

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James Hetfield
Venla Shalin/Redferns/Getty Images

Mit The Unforgiven schufen Metallica Anfang der 1990er-Jahre einen Klassiker – erschienen ist der Song 1991 auf dem selbstbetitelten, Black Album genannten Mega-Seller. Mit The Unforgiven II legten Hetfield & Co 1997 auf ReLoad nach. Vorerst komplettiert wurde die Reihe 2008 mit The Unforgiven III auf Death Magnetic. Geht es nach James Hetfield, könnte die Reihe aber durchaus noch fortgesetzt werden.

 von Markus Brandstetter

„Ich bin nicht tot! Ich bin noch nicht tot, also ist es noch nicht vollendet“, erklärt Metallica-Frontmann James Hetfield im Podcast The Metallica Report.

Hetfield: „Es könnte noch mehr geben“

„Ich weiß nicht, ob wir Unforgiven XII haben werden oder nicht. Ich weiß es nicht. Wenn ich sage, ich weiß es, dann wird es anders sein“, so der Musiker weiter.

Die Unterschiede zwischen den Songs erklärt „Papa Het“ so: „In Unforgiven III geht es offensichtlich um Selbstvergebung, und davon hatte ich nichts, vor allem nicht im ersten Song. ⁄ war sozusagen der Mittelweg. In Unforgiven III [ging es] um ‚Wie kann ich dir vergeben, wenn ich mir selbst nicht vergeben kann? Das ist sozusagen der Abschluss davon. Aber es könnte noch mehr geben. Ich weiß es nicht’“

Produzent erklärt Bass-Mangel auf …And Justice For All

Und noch was interessantes aus dem Metallica-Kosmos: Der ehemalige Produzent der Band, Fleming Rasmussen, erklärte kürzlich Metal Injection seine Theorie, warum die Band auf …And Justice For All ihren im Jahr 1988 neuen Bassisten Jason Newsted quasi ins Unhörbare runtermixten. „Ich glaube – aber das ist reine Spekulation – ich glaube, dass sie es getan haben, um eine Reaktion von Jason zu bekommen. Denn was sie am meisten an Jason hassten, war, dass er ein Fan war.“

Rasmussen weiter: „Er hat nie widersprochen oder irgendetwas anderes gesagt, oder seine eigene Meinung kundgetan. Ich denke, sie haben darauf gewartet, dass er seinen Platz in der Band erklärt… Ich denke, sie haben es wahrscheinlich gemacht, um eine Reaktion zu bekommen, und als die nicht kam, ist das Album so geworden.“

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