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Von ABBA bis Zappa: Die Highlights des uDiscover-Ostersales

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uDiscover Oster Sale

Wer sich vom Osterhasen noch das eine oder andere musikalische Osterei ins Nest legen lassen will, sollte hier genauer hinschauen: Im uDiscover-Shop gibt’s einen heißen Ostersale.

Egal, ob Thrash Metal oder schwedischer Pop: In unserem Shop gibt es für jeden Geschmack den richtigen Soundtrack — nicht nur zu Ostern. Wir werfen einen Blick aus fünf Highlights unseres Ostersales.

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ABBAVoyage (Deluxe CD Box + I Still Have Faith in You 7” Vinyl)

2021 veröffentlichten ABBA mit ihrem Album Voyage — dem ersten seit knapp 40 Jahren — das Comeback des Jahres. Wer den Longplayer bislang noch nicht sein Eigen nennt (oder nur in der einfachen Version), bekommt hier ein spezielles Bundle, bestehend aus einer Deluxe CD-Box und der 7-Inch-Single I Still Have Faith In You. In der CD-Box sind neben dem Album an sich auch ein exklusives Poster, Kunstkarten sowie Sticker Sheets zu


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

ABBA - Voyage (Deluxe CD Box + I Still Have Faith in You 7
ABBA
Voyage (Deluxe CD Box + I Still Have Faith in You 7” Vinyl)
22,99€ statt 29,99€

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Paul Weller – Fat Pop (Excl. 3LP Boxset)

Fans des gepflegten Britpop werden mit diesem Angebot ihre Freude haben. Paul Wellers aktuelles Album Fat Pop erscheint als exklusives 3-Vinyl-Set. Disc 1 besteht aus dem Album, auf Disc 2 gibt es die Special Performances Mid-Sömmer Music, Disc 3 kommt mit jeder Menge Bonusmaterial. Das Set erscheint am 28.5.2022, kann bereits jetzt aber zum Vorzugspreis vorbestellt werden.


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

Paul Weller - Fat Pop (Excl. 3LP Boxset)
Paul Weller
Fat Pop (Excl. 3LP Boxset)
74,99€ statt 84,99€

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Frank Zappa – The Mothers 1970 (Ltd. 4CD Boxset)

Aus dem Archiv des 1993 verstorbenen Musikgenies Frank Zappa gibt es das 4CD-Boxset The Mothers 1970 im Angebot. Die CD kommt mit Clamshell-Case mit 4 einzelnen CD-Hüllen, einem 32-seitiges Booklet mit neuen Liner Notes von Vaultmeister Joe Travers sowie unveröffentlichten Fotos. Dazu gibt es auch einem runden 1,5″-Sammelpin.

Das Boxset umfasst eine Aufnahme aus den Trident Studios (21-22. Juni 1970) sowie zwei Discs Live-Hights (Piknik VPRO 18. Juni 1970 / Pepperland September 26, 1970,  Hybrid Concert: Santa Monica 21. August 1970 / Spokane 17. September 1970). Disc 3 widmet sich auch Live-Highlights — und zwar von Zappas Taperecorder-Archiv.


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

Frank Zappa - The Mothers 1970 (Ltd. 4CD Boxset)
Frank Zappa
The Mothers 1970 (Ltd. 4CD Boxset)
29,99€ statt 46,99€

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Kreator – Skull N Skeletons T-Shirt

Es gibt aber nicht nur Musik im Sortiment — sondern auch jede Menge T-Shirts. Für eingefleischte Metaller gibt es hier einige Schmankerl der deutschen Thrash-Titaten Kreator — zum Beispiel das Shirt mit dem Motiv „Skull N Skeleton“, das es im Ostersale deutlich verbilligt gibt. Verfügbare Größen von Small bis X-Large. Wer also Metal-Legende Mille Petrozza huldigen und deutschen Thrash repräsentieren möchte, sollte hier zugreifen.


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

Kreator - Skull N Skeletons T-Shirt
Kreator
Skull N Skeletons T-Shirt
9,99€ statt 24,99€

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Kiss – Off The Soundboard: Tokyo 2001 (Ltd. Coloured 3LP)

Derzeit befinden sich KISS auf ausgedehnter End of the Road-Abschiedstournee — Anfang 2023 soll laut Bandchef Gene Simmons endgültig Schluss sein. Grund genug, die eigene Sammlung um die Live-Aufnahme Off The Soundboard: Tokyo 2001 zu erweitern. Auf limitiertem Dreifach-Vinyl im Farbton „Ivory White“ gibt es die Show aus dem Tokyo Dome vom 13. März 2001 zu hören. Darauf zu hören sind natürlich jede Menge Klassiker — von Detroit Rock City, Shout It Out Loud bis zum großen Finale, bestehend aus I Was Made For Lovin’ You und Rock And Roll All Nite.


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

Kiss - Off The Soundboard: Tokyo 2001 (Ltd. Coloured 3LP)
Kiss
Off The Soundboard: Tokyo 2001 (Ltd. Coloured 3LP)
42,99€ statt 59,99€

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Vor 40 Jahren: An Ostern 1982 treten die Toten Hosen erstmals live auf

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Mick Jagger ärgert sich über Harry-Styles-Vergleiche

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Foto: Kevin Mazur/Getty Images

Superstar Harry Styles hat laut Mick Jagger nur „oberflächliche Ähnlichkeit” mit ihm. In einer ziemlich direkten Äußerung machte der Frontmann der Rolling-Stones jetzt deutlich, dass er sich über die ständigen Vergleiche sehr ärgert.

von Björn Springorum

Man könnte ja wirklich meinen, dass es einem wie Sir Mick Jagger vollkommen egal sein könnte, wenn man ihn mit jemandem vergleicht. Doch die regelmäßigen Vergleiche zwischen ihm und Superstar Harry Styles (Watermelon Sugar) gehen ihm durchaus mehr auf die Nerven als es einem der größten Sänger aller Zeiten geziemt.

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„Ich war viel androgyner als er“

Das ließ er jetzt in einem Interview mit der London Times vom Stapel, in dem es eigentlich vorwiegend um die Tour zum 60. Geburtstag der Rolling Stones gehen sollte. Anfangs betonte Mick Jagger zwar noch, er und Harry Styles haben eine „entspannte Beziehung“, doch kurz darauf war es auch schon vorbei mit den Nettigkeiten. „Ich meine, ich trug doch viel mehr Make-Up als er“, so Jagger. „Komm schon, ich war viel androgyner als er. Außerdem hat er nicht meine Stimme und bewegt sich völlig anders auf der Bühne; er hat nur eine oberflächliche Ähnlichkeit mit meinem jüngeren Ich. Und das ist okay, er kann ja nichts dafür.“

Also wirklich, Mick. War das wirklich nötig? Harry Styles zählt den Stones-Sänger immerhin zu seinen größten Helden und Vorbildern – in musikalischer, aber auch in modischer Sicht. 2017 legte Styles zudem eine ziemlich gelungene Jagger-Nachahmung bei Saturday Night Live hin. Vielleicht nahm im Sir Mick das ja übel? Mit der Jugend hat er ja zumindest kein Problem und erklärte erst kürzlich Machine Gun Kelly und Yungblud zur Zukunft des Rock. Für Harry Styles hatte er ein derartiges Urteil nicht übrig.

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„Goddess In The Doorway“: Wie seine Muse Mick Jagger dazu verführte, sein bestes Soloalbum aufzunehmen

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Ozzy Osbourne über sein Ableben: „Meine Zeit wird kommen“

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ALERIE MACON/AFP via Getty Images

Ozzy Osbourne spricht in einem aktuellen Interview ganz offen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft — und erklärt auch, was er in nächster Zeit noch so vorhat.

Dass der „Prince of Darkness“ manchmal über seine eigene Sterblichkeit nachdenkt, ist wenig überraschend. Danach gefragt, erklärte die Metal-Legende im Interview mit Classic Rock Magazine: „Mit meinen verdammten dreiundsiebzig Jahren bin ich ziemlich gut zurechtgekommen. Ich habe nicht vor, irgendwo hinzugehen, aber meine Zeit wird kommen.“ Dabei gibt es einiges, das Ozzy in seinen 70ern noch vorhat: „Ein Nummer-eins-Album von Ozzy. Ich komme dieses Jahr auch zurück nach England. Ich habe jetzt genug davon, hier draußen [in Amerika] zu leben. Meine Absicht war es nie, hier zu bleiben“, erklärt er.

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Auch das Feiern des 40. Hochzeitstags ist etwas, das bei Ozzy und seiner Frau und Managerin Sharon ansteht. „Ich bin erstaunt, dass sie es mit mir ausgehalten hat, denn ich war über die Jahre hinweg nicht gerade der perfekte Gentleman“, gesteht er.

Ob Ozzy nochmal eine Reality-Show wie „The Osbournes“ in den 2000er-Jahren machen würde? „Ich weiß es nicht. Ich bedaure es nicht. Aber andererseits wusste ich auch nicht wirklich, worauf ich mich einlasse. Es war echt; es gab in keiner Weise ein Drehbuch, weder in der einen noch in der anderen Form. Und als das dritte Jahr kam, setzte sich Sharon mit uns allen zusammen und fragte: ‚Was wollt ihr machen? Wollt ihr weitermachen?‘ Und alle sagten einfach nein. Die Kinder nahmen Drogen und Alkohol, und ich hatte wieder angefangen zu saufen. Wenn man vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage die Woche ein Kamerateam im Haus hat, wird es ein bisschen verrückt.“

Ozzy über Alkohol: „Wenn ich trinke, werde ich trinken“.

Darauf angesprochen, ob Ozzy glaubt, den Absprung von Alkohol und Drogen endgültig geschafft zu haben, erklärte er: „Ich weiß es nicht. Ich hoffe es. Ich nehme einen Tag nach dem anderen. Wenn ich trinke, werde ich trinken. Aber ich will heute nicht trinken. Ich will heute keinen Tabak rauchen. Ich will heute keine Drogen nehmen. Heute wird es also gut gehen, nehme ich an. Ich weiß nicht, wie es morgen sein wird“. Was sich seit seinen Sauftagen geändert hat? „Nun, ich wache nicht mehr im verdammten Gefängnis auf“, erzählt der Musiker.

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25 Jahre „OK Computer“: Wie Radiohead den Prog neu erfinden

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„Orion“ vs. „The Call of Ktulu“: Lars Ulrich analysiert die beiden großen Metallica-Instrumentals

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Gilbert Carrasquillo/Getty Images

In ihrer Karriere veröffentlichten Metallica mehrere Instrumentalstücke — zwei der beliebtesten sind The Call Of Ktulu, erschienen auf dem 1984 veröffentlichten Longplayer Ride The Lightning — und Orion, zwei Jahre später auf Master Of Puppets erschienen. Für Fans sind diese beiden Stücke längst absolute Klassiker. Nun sprach Metallica-Schlagzeuger Lars Ulrich in einem Interview über den Unterschied zwischen den beiden Stücken — und welches der beiden ihm besonders viel bedeutet.

 von Markus Brandstetter

Orion hat einen besonderen Platz in Ulrichs Herzen — und zwar wegen des „Cliff-Elements“, wie er es formuliert. Das bezieht sich natürlich auf den 1986 tragisch ums Leben gekommen Metallica-Bassisten Cliff Burton. Ulrich erklärte im Interview mit Eddie Trunk von Sirius XM: „Natürlich ist die emotionale Komponente von ‚Orion‘ mit dem Cliff-Element und dem Rezitieren dieser Worte, dieser wunderschönen poetischen Worte, die er für das Ende von ‚Orion‘ geschrieben hat, und dieses ganze Mittelstück ist offensichtlich… es ist wunderschön und so einzigartig, anders als alles, was wir jemals zuvor gemacht haben oder seitdem gemacht haben. Also hat ‚Orion‘ wegen des Cliff-Faktors einen besonderen Platz in meinem Herzen, und das wird auch immer so sein“.

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Lars Ulrich über The Call of Ktulu

Auch über The Call Of Ktulu hatte er einiges zu sagen — und erklärte etwa die Einflüsse jener Zeit. „‚Ktulu‘ war aber unser erster Ausflug in dieses, du weißt schon… Iron Maiden haben auf ihren Platten Instrumentals gemacht. Deep Purple, Mule und natürlich Klassiker wie ‚YYZ‘ von Rush und [Led] Zeppelin mit ‚Moby Dick‘ und so weiter. Das war schon immer faszinierend, und vielleicht liegen die Wurzeln von ‚Ktulu‘ ein bisschen mehr in der klassischen Musik. Aber offensichtlich trägt ‚Orion‘ die Handschrift von Cliff Burton in sich. Das macht es zu etwas ganz Besonderem.‘

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Synthlegende und Filmkomponist Vangelis ist tot

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