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BBC Broadcasts – eine Pralinenschachtel (nicht nur) für Genesis-Fans

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Genesis
Foto: Mondadori Portfolio/Getty Images

Sie sind eine der erfolgreichsten Bands der Welt – und das schon seit 1967. Ein kurzer Überblick: Genesis haben 15 Studioalben veröffentlicht, über 100 Millionen Alben verkauft, Arenen und Stadien weltweit ausverkauft und Fans und Kritiker*innen gleichermaßen über Jahrzehnte immer wieder überrascht und begeistert. Vor allem aber haben sie sich und ihren Sound immer weiterentwickelt, angepasst und neu erfunden. 

von Laura Langenbach

Die BBC Broadcasts Kollektion fasst jetzt zusammen, was sich eigentlich kaum zusammenfassen lässt: 53 Tracks versuchen, die Highlights des musikalischen Schaffens der Band zwischen 1970 und 1998 zu greifen und zu repräsentieren. Kuratiert wurde die Sammlung von niemand geringerem als Gründungsmitglied Tony Banks und Produzent Nick Davis, der die Band schon seit langem begleitet. Das Ergebnis ist eine Sammlung von 53 Tracks, die die Highlights der Band zwischen 1970 und 1998 konservieren. Das bedeutet unweigerlich auch, dass hier beide Phasen der Band zwischen Prog und Pop – die Gabriel- und die Collins-Ära – abgebildet sind. Wenngleich man nur selten Musikfans finden wird, die beide Phasen gleichermaßen wertschätzen, kommen hier beide Lager auf ihre Kosten: Peter Gabriel, Phil Collins und Ray Wilson sind auf BBC Recordings zu hören. 

Bisher sind von dieser Kollektion nur wenige Songs offiziell erhältlich, was BBC Broadcasts zu einem echten Sammlerstück macht. Die Sammlung erzählt ein Stück weit die Geschichte der Band, wobei ein Highlight das nächste jagt, beginnend bei den BBC Nightride Performances 1970 und ihrer Show im Londoner Lyceum 1980. Ein weiteres Highlight: Aufnahmen der ausverkauften Shows in Wembley 1987. 

Ergänzt wird das ganze durch Notizen von Autor Michael Hann und einem 40-seitigen Booklet. 

Ihr seht: BBC Broadcasts ist eine echte Schatzkiste für Genesis-Fans und sowas wie eine alternative „Greatest Hits“-Kollektion. 

BBC Broadcasts erscheint am 03. März als 5 CD Kollektion. 


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

Genesis - BBC Broadcasts
Genesis
BBC Broadcasts
3LP, 5CD

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Welche 53 Tracks haben es auf die Tracklist geschafft?

CD1

  1. Shepherd – Night Ride 1970 (previously released on ‘Genesis Archive 1967–75’)
  2. Pacidy – Night Ride 1970 (previously released on ‘Genesis Archive 1967–75’)
  3. Let Us Now Make Love – Night Ride 1970 (previously released on ‘Genesis Archive 1967–75’)
  4. Fountain Of Salmacis – Paris 1972
  5. Musical Box – Paris 1972
  6. Stagnation – Sounds Of ‘70 1971 (previously released on ‘Genesis Archive 1967–75’)
  7. Harlequin – Peel Jan 1972
  8. Get Em Out By Friday – Peel sept 1972
  9. Harold The Barrel – Peel sept 1972
  10. Twilight Alehouse – Peel sept 1972
  11. Watcher of the Skies – In Concert 1975

CD2

  1. Squonk – Knebworth 1978
  2. Burning Rope – Knebworth 1978
  3. Dance On A Volcano – Knebworth 1978
  4. Drum Duet – Knebworth 1978
  5. Los Endos – Knebworth 1978
  6. Deep In The Motherlode – Lyceum 1980
  7. Dancing With The Moonlit Knight – Lyceum 1980
  8. Carpet Crawlers – Lyceum 1980
  9. One For The Vine – Lyceum 1980
  10. Behind The Lines – Lyceum 1980
  11. Duchess – Lyceum 1980
  12. Guide Vocal – Lyceum 1980
  13. Turn it On Again – Lyceum 1980
  14. Dukes Travels – Lyceum 1980
  15. Dukes End – Lyceum 1980

CD3

  1. Say It’s Alright Joe – Lyceum 1980
  2. The Lady Lies – Lyceum 1980
  3. Ripples – Lyceum 1980
  4. In The Cage – Lyceum 1980
  5. The Raven – Lyceum 1980
  6. Afterglow – Lyceum 1980
  7. Follow You, Follow Me – Lyceum 1980
  8. I Know What I Like (In Your Wardrobe) – Lyceum 1980
  9. The Knife – Lyceum 1980
  10. Mama – Wembley 1987 (previously released on ‘Genesis Live 1973-2007)
  11. Domino – Wembley 1987 (previously released on DVD only ‘Live At Wembley Stadium’)

CD4

  1. That’s All – Wembley 1987(previously released on ‘Genesis Live 1973-2007)
  2. The Brazilian – Wembley 1987 (previously released on DVD only ‘Live At Wembley Stadium’)
  3. Throwing It All Away – Wembley 1987 (previously released on DVD only ‘Live At Wembley Stadium’)
  4. Home By The Sea – Wembley 1987 (previously released on DVD only ‘Live At Wembley Stadium’)
  5. Second Home By The Sea – Wembley 1987 (previously released on DVD only ‘Live At Wembley Stadium’)
  6. Invisible Touch – Wembley 1987 (previously released on DVD only ‘Live At Wembley Stadium’)
  7. Drum Duet – Wembley 1987 (previously released on DVD only ‘Live At Wembley Stadium’)
  8. Los Endos – Wembley 1987 (previously released on DVD only ‘Live At Wembley Stadium’)
  9. Not About Us – NEC 1998
  10. Dividing Line – NEC 1998

CD5

  1. No Son of Mine – Knebworth 1992
  2. Driving The Last Spike – Knebworth 1992
  3. Old Medley – Knebworth 1992
  4. Fading Lights – Knebworth 1992
  5. Hold On My Heart – Knebworth 1992
  6. I Can’t Dance – Knebworth 1992

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10 Songs, die jeder Bob-Marley-Fan kennen muss

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Bob Marley

Kaum ein Musiker bündelte ein ganzes Genre, eine ganze Bewegung und ein Lebensgefühl so sehr in seiner eigenen Person wie Bob Marley. Nicht nur auf Jamaika oder in der Reggae-Szene wird er wie ein Gott verehrt. Bob Marleys Songs sind Symbole der Freiheit. Gerade die Klassiker auf der posthum erschienen Compilation Legend kennt jeder. Aber No Woman, No Cry oder Buffalo Soldier sind nur die Spitze des Eisbergs. Hier sind zehn andere Songs, mit denen Bob Marley Reggae-Geschichte geschrieben hat.


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Bob Marley
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01. The Wailers – Simmer Down (1963)

Echte Fans wissen natürlich, das Bob Marley schon lange vor der weltweiten Popularität von Reggae in Jamaikas Musikszene aktiv war. Simmer Down war eine der ersten Singles, die er zusammen mit Bunny Wailer, Peter Tosh und anderen als The Wailers veröffentlichte. Der Song wurde ein Nummer-Eins-Hit in Jamaika und legte den Grundstein für Marleys Karriere. Neben Tosh, Wailer und Marley waren noch andere jamaikanische Musiklegenden an dieser reinrassigen Ska-Nummer beteiligt: Begleitet wurden die Wailers von The Skatalites, Coxsone Dodd war der Produzent.

02. The Wailers – Duppy Conqueror (1970)

Duppy Conqueror ist einer der frühen Klassiker, die Bob Marley und die Wailers zusammen mit Dub-Legende Lee „Scratch“ Perry und seiner Band The Upsetters aufgenommen haben. Aufnahme und Sound sind absolut visionär, typisch für Perry, aber durch Marleys jauchzenden Gesang eigentlich schon auf dem großartig poppigen Niveau seiner späteren Welthits.

03. The Wailers – Mr. Brown (1970)

Noch ein legendärer Tune aus der Zusammenarbeit mit Lee Perry. Hier ist der Sound schon um einiges abenteuerlicher als bei Duppy Conqueror, Perry fährt ein irres Arsenal an Soundeffekten und Dub-Tricks auf. Der Song wurde nicht von Bob Marley geschrieben, sondern von Upsetters-Mitglied Glen Adams. Perry bestand darauf, dass die Wailers ihn singen sollten. Die gespenstischen Soundscapes haben mit dem Thema zu tun: Es geht um eine Art Gespenstergeschichte aus der jamaikanischen Folklore.

04. Bob Marley & The Upsetters – Rainbow Country (1971)

Und noch einer aus Lee Perrys Black Ark Studio, weil diese Songs einfach zu den schönsten und besten Dub-Reggae-Nummern aller Zeiten gehören. Den Rhythmus macht in Rainbow Country übrigens – wie auch bei Mr. Brown – eine Rhythm King Drum Machine, was damals eine absolute Neuheit im Reggae war.

05. Bob Marley & The Wailers – She’s Gone (1978)

Bob Marley schrieb eine ganze Reihe wunderschöner Lovesongs. She’s Gone gehört für uns zu den besten. Hier trauert er einer Verflossenen hinterher, wahrscheinlich dem jamaikanischen Model Cindy Breakspeare, der Mutter von Damian Marley.

06. Bob Marley & The Wailers – Pass It On (1973)

Pass It On war einer der ersten Songs, die Bunny Wailer für seine Gruppe geschrieben hatte. Nachdem die Wailers zu Island Records gewechselt waren, blieb er nicht mehr lange in der Band, aber dieser Song schaffte es dennoch auf das Album Burnin’. Mit seinem Gospel-Vibe hebt sich Pass It On absolut vom klassischen Reggae-Schema ab, man hört hier stattdessen einen großen Soul-Einfluss von Curtis Mayfield und den Impressions. Und natürlich das fantastische Talent von Bob.

07. Bob Marley & The Wailers – Trench Town Rock Live (1975)

„One good thing about music, when it hits you, you feel no pain.“ Legendäre Zeilen eines absoluten Reggae-Klassikers, mehr gibt es da fast nicht zu sagen. Wir haben uns für die Version vom Live!-Album aus dem Jahr 1975 entschieden, das Aufnahmen eines Konzerts in London enthält. Man hört erstens die Begeisterung, die Marley und die Wailers damals schon ausgelöst haben, und zweitens, was sie für eine mitreißende Live-Band waren. Ganz großes Kino.

08. Bob Marley & The Wailers – Caution (1971)

Besser wird’s nicht – jeder Marley-Fan, jeder Reggae-Fan sollte diesen Song kennen. Caution ist einer von einer Handvoll Songs, die die Wailers mit dem Produzenten Leslie Kong aufgenommen haben. Hier stimmt einfach alles: Marley dominiert natürlich den Song, aber Gesang und Band sind so fest und groovend ineinander verwoben, dass der Song als Ganzes hier der Star ist. Rewind, bitte!

09. Bob Marley & The Wailers – High Tide, Low Tide (1973)

Noch ein Beispiel für Marleys perfekte Lovesongs. Für uns gehört dieser Song zu den besten Wailers-Songs aller Zeiten. Eigentlich sollte er wohl auf dem Island-Debüt Catch A Fire erscheinen, erblickte aber erst mit dem Box-Set Songs Of Freedom (1992) das Licht der Welt. Man weiß nicht viel über den Song. Manche mutmaßen, es könnte sich um eine Kollaboration der Songwriter Marley-Wailer handeln, die ausschweifende Melodie deutet zumindest auf die Handschrift von Bunny hin. Ein absoluter Geheimtipp!

10. Bob Marley & The Wailers – War (1976)

Einer der stärksten Protestsongs aller Zeiten und eines der beeindruckendsten Zeugnisse von Marleys Dichtkunst. Es geht um die ewige Tragödie Afrikas, um die Unmöglichkeit von Frieden, solange Rassismus, Unterdrückung und Bürgerkrieg herrschen. Den Text entlehnte Marley einer Rede von Haile Selassie I., dem von den Rastafaris als Messias verehrten ehemaligen Herrscher Äthiopiens. Jah bless!

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Ziggy Marley im Interview über seinen Vater Bob Marley: „Die Leute denken, er wäre perfekt gewesen“

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Bob Marley: 12 Alben erscheinen als streng limitierte Jamaican Vinyl Edition

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Bob Marley
Foto: Tom Hill/WireImage/Getty Images

Zwölf Alben von Bob Marley erscheinen exklusiv als limitierte und nummerierte jamaikanische Neupressungen.

Wie kann man die Musik von Bob Marley noch authentischer und stilgerechter hören als auf Vinyl? Na, auf jamaikanischem Vinyl, natürlich! Genau das kann man jetzt mit einer limitierten LP-Neuauflage von Marleys Werk erleben.


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Marleys Original-Label Tuff Gong (ansässig in der jamaikanischen Stadt Kingston) feierte im Sommer 2020 die Wiedereröffnung seines Vinyl-Presswerks. Genau dort fand Marleys Diskografie ihren Weg auf frisches Vinyl. Am 24.3.2023 erscheint also eine ganze Reihe von Marley-LPs als streng limitierte und nummerierte jamaikanische Neupressungen.

Für das Mastering zeichnet Dave Cooley verantwortlich, der sich im Elysian Masters im kalifornischen Los Angeles der Aufnahmen annahm.

Folgende Alben der Reggae-Ikone wird es in dieser speziellen Edition geben:

  • Legend
  • Confrontation
  • Uprising
  • Survival
  • Babylon By Bus
  • Kaya
  • Exodus
  • Rastaman Vibration
  • Live!
    Natty Dread
  • Burnin
  • Catch A Fire

Vom Major-Debüt bis zum posthumen Album

Vom ersten Major-Album des Künstlers — dem Klassiker Catch A Fire — über die bekannte Best-Of Legend bis hin zu dem posthum erschienenen Confrontation ist also alles mit dabei, was das Fanherz begehrt.

Natürlich ist auch der Longplayer Survival in der Edition enthalten — die Lieblingsplatte seines Sohnes Ziggy Marley, wie er uns im Interview verriet: „Diese Platte kam raus, als ich in der Highschool war und sie gab mir eine Vorstellung von afrikanischer Identität, von Revolution, von einer ganz bestimmten Art zu denken“, so der Grammy-Preisträger über das Album.

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Zeitsprung: Am 23.9.1980 gibt Bob Marley das letzte Konzert seines Lebens.

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Live aus Wien: Reinhard Mey veröffentlicht im Mai eine besondere Live-Platte

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Reinhard Meyer
Foto: United Archives/Getty Images

80 Jahre ist er kürzlich alt geworden, der große Liedermacher Reinhard Mey. Als nachträgliches Geburtstagsgeschenk erscheint im Mai das besondere Konzertalbum In Wien – The Song Maker auf Doppel-CD und Triple-Vinyl.

Vergangenen Herbst geht im Wiener Konzerthaus die Arenatournee von Reinhard Mey zu Ende – an jenem Ort also, an dem vor weit über 50 Jahren seine große Bühnenkarriere begann. Die 16 Konzerte der Tour wurden zwar allesamt aufgenommen, waren auf ihre Weise einzigartig und unvergesslich, doch der Auftritt in Wien, der blieb bei Deutschlands größtem Liedermacher dann eben doch besonders hängen. Deswegen erscheint am 5. Mai 2023 mit In Wien – The Song Maker ein ganz besonderes Album, das den kompletten Wien-Auftritt enthält. Es erscheint als Doppel-CD und Triple-Vinyl und kann ab sofort vorbestellt werden.


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Reinhard Mey - IN WIEN - The song maker
Reinhard Mey
IN WIEN – The song maker
3LP, 2CD

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Stille und brandender Applaus

Reinhard Meys Konzerte sind immer schon durch die stillen Gesten und unaufgeregten Darbietungen aufgefallen. Seine Rückkehr nach Wien machte da keine Ausnahme: Eine leere Bühne vor einem schwarzen Vorhang, keine Videowände, kein Teleprompter, nur ein Mikrofon, eine Konzertgitarre im Lichtkegel. Auch auf dieser Aufnahme fällt die andächtige, bewegende Stille während der Lieder auf – und im krassen Kontrast der tosende Applaus, der sich danach entlädt wie ein Gewitter. Reinhard Mey singt wie immer ohne In-Ear-Monitoring. Weil er jedes Lachen, jedes Seufzen, jedes Räuspern, jede kleinste Regung des Publikums spüren will.

Er beginnt sein Konzert mit Ich wollte wie Orpheus singen, sein erstes Lied, über sechzig Jahre ist es alt. Dazu gibt es frühe Preziosen wie Die erste Stunde, Dieter Malinek, Ulla und ich oder Ich liebe dich, aber auch neue Stücke vom Haus an der Ampel. Ein besonderes Schmankerl ist der Bonustrack The Song Maker, ein Lied, das ihm sein Schwiegersohn, der kanadische Singer-Songwriter Matthew Pearn, zum Tourneeabschied geschenkt hat, und in dem es so passend heißt: „We will be right there singing along to those lonely songs.“

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10 Songs von Reinhard Mey, die man kennen sollte

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