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Bob Dylan: Aufnahmesession mit Johnny Cash erscheint als „Bootleg Series“

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Bob Dylan und Johnny Cash 1969 in der „Johnny Cash Show“. Foto: Michael Ochs Archives/Getty Images

Die fünfzehnte Ausgabe von Bob Dylans Bootleg Series beleuchtet Dylans musikalische Ausflüge nach Nashville in den Jahren 1967 bis 1969. Das Herzstück darauf ist die Session mit Johnny Cash.

von Markus Brandstetter

Travelin’ Thru, 1967 – 1969: The Bootleg Series Vol. 15 dürfte vor allem Fans aus Bob Dylans Country-Phase ganz besonders gefallen. Denn ein großer Teil des 3CD-Sets, das auch als Vinyl erscheint, ist Dylans Aufnahmesession mit der 2003 verstorbenen Country-Ikone Johnny Cash gewidmet.

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Bislang unveröffentlichter Dylan-Song

Die erste der drei CDs beschäftigen sich den Aufnahmensessions der Alben John Wesley Harding, Nashville Skyline und Self-Portrait. Neben Alternate Takes besagter Alben (unter anderem von All Along The Watchtower, I Dreamed I Saw St. Augustine und Lay, Lady, Lay) ist mit dem Stück Western Road auch ein bis dato unveröffentlichter Song aus dieser Phase enthalten. Zwei Songs der Bootleg Series gibt es bereits zu hören.

Hören Sie den Track Pity The Poor Immigrant (Take 4) hier:

Hier gibt es das Stück Tell Me That It Isn’t True (Take 2) zu hören:

Session mit Johnny Cash

Discs zwei und drei der Compilation befassen sich mit Dylans musikalischen Treffen mit Johnny Cash. Erstmals gibt es die Aufnahmesession der beiden vom 18. Februar 1969 im geschichtsträchtigen Studio A in Nashville zu hören, bei der unter anderem das Duet Girl From The North Country entstand, die später auch auf dem Album Nashville Skyline enthalten war. Außerdem standen zahlreiche Coversongs sowie das Stück Wanted Man auf dem Programm, mit dem Cash kurze Zeit später sein Konzert im St. Quentin-Gefängnis begonnen hatte.

Ebenfalls enthalten sind die Aufnahmen von Dylans Gastauftritt in der Johnny Cash Show vom 1. Mai 1969, sowie seine Aufnahmen mit dem legendären Bluegrass-Banjospieler Earl Scruggs für das TV-Special Earl Scruggs: His Family and his Friends.

Travelin’ Thru, 1967 – 1969: The Bootleg Series Vol. 15 erscheint am 1. November 2019.

Die Tracklist

CD1

  1. Drifter’s Escape – Bob Dylan
  2. I Dreamed I Saw St. Augustine – Bob Dylan
  3. All Along the Watchtower – Bob Dylan
  4. John Wesley Harding – Bob Dylan
  5. As I Went Out One Morning – Bob Dylan
  6. I Pity the Poor Immigrant – Bob Dylan
  7. I Am a Lonesome Hobo – Bob Dylan
  8. I Threw It All Away – Bob Dylan
  9. To Be Alone with You – Bob Dylan
  10. Lay, Lady, Lay – Bob Dylan
  11. One More Night – Bob Dylan
  12. Western Road – Bob Dylan
  13. Peggy Day – Bob Dylan
  14. Tell Me That It Isn’t True – Bob Dylan
  15. Country Pie – Bob Dylan

CD2

  1. I Still Miss Someone – Bob Dylan & Johnny Cash
  2. Don’t Think Twice, It’s All Right / Understand Your Man – Bob Dylan & Johnny Cash
  3. One Too Many Mornings – Bob Dylan & Johnny Cash
  4. Mountain Dew – Bob Dylan & Johnny Cash
  5. Mountain Dew – Bob Dylan & Johnny Cash
  6. I Still Miss Someone – Bob Dylan & Johnny Cash
  7. Careless Love – Bob Dylan & Johnny Cash
  8. Matchbox – Bob Dylan & Johnny Cash
  9. That’s All Right, Mama – Bob Dylan & Johnny Cash
  10. Mystery Train / This Train Is Bound for Glory – Bob Dylan & Johnny Cash
  11. Big River – Bob Dylan & Johnny Cash
  12. Girl from the North Country – Bob Dylan & Johnny Cash
  13. Girl from the North Country – Bob Dylan & Johnny Cash
  14. I Walk the Line – Bob Dylan & Johnny Cash
  15. Guess Things Happen That Way – Bob Dylan & Johnny Cash
  16. Guess Things Happen That Way – Bob Dylan & Johnny Cash
  17. Five Feet High and Rising – Bob Dylan & Johnny Cash
  18. You Are My Sunshine – Bob Dylan & Johnny Cash
  19. Ring of Fire – Bob Dylan & Johnny Cash

CD3

  1. Studio Chatter – Bob Dylan & Johnny Cash
  2. Wanted Man – Bob Dylan & Johnny Cash
  3. Amen – Bob Dylan
  4. Just a Closer Walk with Thee – Bob Dylan & Johnny Cash
  5. Jimmie Rodgers Medley No. 1 – Bob Dylan & Johnny Cash
  6. Jimmie Rodgers Medley No. 2 – Bob Dylan & Johnny Cash
  7. I Threw It All Away (Live on The Johnny Cash Show) – Bob Dylan
  8. Living the Blues (Live on The Johnny Cash Show) – Bob Dylan
  9. Girl from the North Country (Live on The Johnny Cash Show) – Bob Dylan & Johnny Cash
  10. Ring of Fire – Bob Dylan
  11. Folsom Prison Blues – Bob Dylan
  12. Earl Scruggs Interview – Bob Dylan with Earl Scruggs
  13. East Virginia Blues – Bob Dylan with Earl Scruggs
  14. To Be Alone with You – Bob Dylan with Earl Scruggs
  15. Honey, Just Allow Me One More Chance – Bob Dylan with Earl Scruggs
  16. Nashville Skyline Rag – Earl Scruggs & Bob Dylan

5 Wahrheiten über Bob Dylan

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Motown: Die 15 wichtigsten Songs aus der legendären Hitfabrik

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Motown

Gespeist aus einem gewaltigen Backkatalog, der Jahrzehnte umspannt, haben die größten Hits aus dem Hause Motown nicht nur eine Ära definiert: Sie sind dermaßen zeitlos, dass sie längst als Inbegriff des „Classic Pop“ gelten müssen. Dass Berry Gordy es geschafft hat, sein unabhängiges Soul-Label aus Detroit zu einer der bekanntesten Musikadressen der Welt zu machen, ist an sich schon bemerkenswert. Dass die bei Motown veröffentlichten Titel auch nach so langer Zeit zu den bekanntesten und mitreißendsten Aufnahmen der Musikgeschichte zählen, unterstreicht, was für ein einzigartiges Gespür Mr. Gordy hatte. Die 15 Titel, die nun folgen, sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

von Ian McCann

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15. I Want You (Marvin Gaye)

Das Verlangen überwältigt Marvin Gaye im Verlauf des Titelsongs seines I Want You-Longplayers aus dem Jahr 1976. Produziert von Leon Ware, der außerdem Co-Autor ist, kann sich dieser Song mitunter sogar fast schon zu intim anfühlen, sollte man gerade nicht in Stimmung sein – doch wer bitte ist schon nicht in Stimmung, wenn Mr. Gaye loslegt?

14. Heaven Must Have Sent You (The Elgins)

Die vom Hitmaker-Trio Holland-Dozier-Holland komponierte und produzierte Single sollte für The Elgins der einzige wirklich große Hit bleiben – dabei hätten ihre Ausnahmestimmen deutlich mehr Erfolge verdient. Doch 1966 ein Top-50-Titel in den Staaten, mussten sie auch noch fünf Jahre warten, bis ihr Hit in England die Top-3 knackte. Trotzdem: Auch musikalisch ganz klar ein Geschenk des Himmels!

13. Just My Imagination (Running Away With Me) (The Temptations)

Eine verträumte – genauer: tagträumerische – Ballade, die zugleich als Abschiedsgeschenk von Eddie Kendricks an The Temptations fungierte. Was als Geschichte von einem verblendeten Schwärmer beginnt, verwandelt Kendricks in einen Traum aller Fans. Außerdem war’s ein Abschiedsgruß an den Kollegen Paul Williams, der 1971 aus gesundheitlichen Gründen aufhören musste.

12. Reach Out I’ll Be There (Four Tops)

Der Monsterhit der Four Tops aus dem Jahr 1966. Levi Stubbs aktiviert jeden Muskel, spannt jede Sehne, belastet seine Stimmbänder aufs Äußerste, um allen Zuhörenden klarzumachen, dass er bereit wäre, sie zu fangen, sollten sie denn einmal fallen. Was für ein Typ. Was für ein Track.

11. My Guy (Mary Wells)

Die etwas wehklagend wirkende Sirene zu Beginn markiert den Auftakt zu jenem Song aus dem Jahr 1964, der damals wie eine Bombe einschlug. Von Smokey Robinson komponiert, war der Song für Mary Wells hinterher auch der größte Motown-Hit – denn wenig später verabschiedete sie sich nach vielen Jahren vom Label. Auch heute klingt der Song immer noch so klar und lebendig wie vor gut 50 Jahren.

10. My Girl (The Temptations)

Die Antwort auf My Guy (Mary Wells) schrieb Smokey mit My Girl: Der nächste große Wurf, der gerade durch das reduzierte Gitarrenspiel von Robert White so unwiderstehlich wird, weil das Motiv so grandios mit David Ruffins Gesang harmoniert. Zärtlich und dabei doch lebhaft, darf dieser Titel als inoffizielle Hymne und Erkennungsmelodie der Temptations gelten.

9. Sir Duke (Stevie Wonder)

Mit seiner Verneigung vor jenen Swing-Jazz-Ikonen, die ihn als Kind inspiriert hatten, lieferte Stevie Wonder im Jahr 1976 einen dermaßen ausgelassenen Titel ab, dass man fast meinen könnte, „Sir“ Duke Ellington persönlich habe ihn eingespielt – nur klang die Single dafür dann doch einen Tick zu funky! Ein großer, fröhlicher, überschwänglicher Platz-1-Kandidat im Jahr 1977.

8. Stop! In The Name Of Love (The Supremes)

Schluss mit den Spielchen, Junge! Denn The Supremes wissen ganz genau, was du da treibst – und der dazugehörige Song funktioniert als Bitte um Besserung und als unüberhörbarer Warnschuss zugleich. Allein wie die charmanten Damen das Wörtchen „charms“ benutzen! Also wenn diese Message nicht bei ihm ankommt, dann kann er nur ein seelenloses Wesen sein. Oder taub.

7. The Tracks Of My Tears (The Miracles)

Noch so ein miracle von Smokey: Dieses vertonte Geständnis war 1965 ein Top-10-Hit in den USA – hätte aber noch deutlich höher in den Charts klettern müssen. Das Problem: Die Dinge sind nicht immer so, wie es scheint. Ein Thema, das er auch mit Tears Of A Clown umkreisen sollte. Sein Leid ist der Stoff für ein Lied, das man nicht mehr aus dem Kopf bekommt.

6. I Want You Back (Jackson 5)

Die Jungs aus Gary, Indiana drehten mal so richtig auf für ihre erste Tamla-Veröffentlichung: Wie eine Kreuzung aus ganz, ganz jungen Sly And The Family Stone mit den Temptations im Teenager-Alter wirkte das. Veröffentlicht 1969, ganz oben in den Charts im Jahr drauf: Es war die Geburtsstunde eine Legende.

5. What Becomes Of The Brokenhearted (Jimmy Ruffin)

Auch der Bruder des Temptations-Sängers ergriff seine Chance bzw. das Mikrofon: Hier präsentiert er eine eher düstere Geschichte aus dem Land der Verlassenen und Einsamen. Von Anfang an beliebter bei den Briten und Britinnen als in den USA, schaffte es die Single doch immerhin auf Platz 7 der US-Charts. Kein Wunder bei so viel Soul.

4. I Heard It Through The Grapevine (Marvin Gaye)

Marvin Gaye war nicht der erste, der I Heard It Through The Grapevine aufgenommen hat. Auch nicht der erste, der damit die Charts eroberte, denn das hatten vor ihm schon Gladys Knight And The Pips übernommen. Trotzdem ist seine Version, gedrosselt und eindringlich, diejenige, die zum Klassiker werden sollte. Die Single war riesengroß im Jahr 1968. Und sie ist es heute noch.

3. Papa Was A Rollin’ Stone (The Temptations)

Auch diesen Song hatten Undisputed Truth schon im Jahr zuvor eingespielt, aber erst The Temptations machten ihn 1973 zum Mega-Hit. Man sagt, die Bandmitglieder hätten sich zunächst nicht wirklich wohl damit gefühlt, dermaßen abfällig über ihre Papas zu reden – schließlich waren die Väter allesamt ganz anständige Leute. Pure Fiktion also, und fantastisch eingängig verpackt.

2. Someday We’ll Be Together (Diana Ross And The Supremes)

Mit dieser Version des Johnny And Jackey-Duetts aus dem Jahr 1961 verabschiedete sich Diana Ross von den Supremes: Passend dazu klingt der Song denn auch nach Resignation und Hoffnungsschimmer zugleich. Das Arrangement ist dem Original überraschend ähnlich; verantwortlich dafür war Johnny Bristol persönlich, der Johnny also von Johnny And Jackey. Ironisch daran ist vor allem, dass die Supremes genau genommen gar nicht mitsingen. Denn man hört nur Diana Ross, deren Stimme von Mr. Bristol immer höher und höher getrieben wird.

1. Ain’t No Mountain High Enough (Marvin Gaye & Tammi Terrell)

Die Bergspitze des Sixties-Pop, einer der größten Soul-Tracks aller Zeiten, und für viele Menschen auch ganz klar: der Höhepunkt der Motown-Ära. Der von Ashford & Simpson komponierte Song vereint Gospel-Wurzeln mit himmlischem Soul – in einem Arrangement, das sich aus seichten Tälern bis in luftige Höhen erhebt. Marvin und Tammi klangen nie besser als hier, weder zusammen noch als Solokünstler. So leidenschaftlich. So ambitioniert.

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Motown Records: Vom Party- zum Protest-Sound einer ganzen Generation

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18 Vinyl-Singles: Box der frühen Rolling-Stones-Singles kommt!

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Rolling Stones

Die Stones wärmen sich für ihren 60. Geburtstag auf. Als Teil der Feierlichkeiten erscheint am 10. Juni 2022 eine schon jetzt legendäre Box mit insgesamt 18 Vinyl-Singles als 7-Inch – die Singles Box Volume One: 1963 – 1966. Vorbestellungen sind ab sofort möglich. Und sollten zügig getätigt werden.

von Björn Springorum

Wenn das mal kein Schmuckstück ist: Am 10. Juni 2022 erscheint die Singles Box Volume One: 1963 – 1966 von den Rolling Stones. Das ist allein aufgrund des Umfangs ein Grund zum Jubeln für alle Fans der Band: Insgesamt 18 Singles und EPs, jede für sich auf 7-Inch-Vinyl gepresst und gemeinsam in einer maßgeschneiderten Box verpackt, rollen die turbulente und feurige Frühphase der Stones auf. Die Limitierung dürfte dafür sorgen, dass das Ding zackig vergriffen ist, wer vorbestellen möchte, sollte das also besser rasch und hier tun:

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Die Singles Box Volume One: 1963 – 1966 bietet liebevolle, vor allem aber authentische Reproduktionen von den originalen Erstauflagen, wie sie die Labels London und Decca in der ersten Hälfte der Sechziger veröffentlicht haben – authentisch bis zur Verpackung und den Sleeves. Und das alles in dieser Form zum ersten Mal auf Vinyl!

Rare B-Seiten

Die Box macht aber nicht nur optisch jede Menge her, sie bietet auch viel: Mit The Rolling Stones E.P, Five By Five und Got Live If You Want It! finden sich gleich drei EPs in der Kollektion, die man jetzt auch nicht unbedingt auf Vinyl hinterhergeworfen bekommt. Dazu gibt es natürlich jede Menge Non-Album-Tracks, die auch nicht viele in ihrer Plattensammlung haben dürften: Come On, I Want To Be Loved von 1963 oder I Wanna Be Your Man und Stoned von 1964 beispielsweise.

Das ist nicht alles: Sad Day ist eine seltene B-Seite, die mit 19th Nervous Breakdown kam, die Hits (I Can’t Get No) Satisfaction und Get Off Of My Cloud begeistern mit alternativen B-Sides. Kurz gesagt: Die frühen Jahre der Stones wurden noch nie zu kohärent und voller Entdeckungen in einer edlen Box zusammengebracht. Dafür sorgt auch ein 32-seitiges Buch voller Liner-Notes von Rolling-Stones-Autorität Nigel Williamson. Seltene Fotos inklusive.

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Zeitsprung: Am 10.9.1963 überlassen die Beatles den Rolling Stones einen Song.

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„Money For Nothing“: Erste Best-Of der Dire Straits kommt als Doppel-Vinyl!

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Dire Straits
Foto: Michael Ochs Archives/Getty Images

Gut zehn Jahre nach ihrer Bandgründung veröffentlichen Dire Straits ihre erste Werkschau Money For Nothing. Am 17. Juni 2022 erscheint die Klassikerparade neu gemastert auf schmucker Doppel-Vinyl. Die Vorbestellungen laufen bereits.

Hier könnt ihr die größten Hits der Dire Straits hören:

Im Oktober 1988 ziehen Dire Straits erstmals Bilanz. Und da gibt es einiges zu tun: Ihre erste Best-Of-Veröffentlichung Money For Nothing vereint Songs ihrer ersten fünf Studioplatten Dire Straits (1978), Communiqué (1979), Making Movies (1980), Love Over Gold (1982) und natürlich Brothers In Arms (1985). Ironie des Schicksals: Viel soll danach nicht mehr kommen: Nach On Every Street 1991 ist dann sehr bald Schluss.

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Keine 15 Jahre gab es die Dire Straits. Und dennoch: Ihr leidenschaftlicher, bluesiger Roots Rock eroberte von Großbritannien aus schnell die Welt, ihre evokativen Texte schufen ein ähnliches Narrativ wie Heartland-Boss Bruce Springsteen, Frontmann, Komponist und Produzent Mark Knopfler war genau der Richtige für den Job als elegante Galionsfigur.

Der Sound der Achtziger

Knopfler, einer der erfolgreichsten Musiker, die das Vereinigte Königreich je produzieren sollte, definierte den Sound der späten Siebziger und frühen Achtziger und legte mit zeitlosen Songs wie Sultans Of Swing, Romeo And Juliet, Money For Nothing oder Walk Of Life das Fundament für zahllose weitere Künstler*innen. Ehrensache, dass sich alle erwähnten Songs auch auf dieser Neuauflage finden. Die kommt auf 180 Gramm schwerem Vinyl, mit einem nagelneuen Master von Bob Ludwig und enthält mit Telegraph Road (Live Remix) einen Song, den es bisher nur auf CD gab, sowie eine bislang unveröffentlichte Live-Version von Portobello Belle.

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Zeitsprung: Am 12.8.1949 kommt Mark Knopfler (Dire Straits) zur Welt.

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