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Megadeth kloppen krasse neue Single raus!

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Megadeth
Titelfoto: Universal Music

Endlich sind die da, die Infos zum kommenden Megadeth-Brecher The Sick, The Dying… And The Dead! Die brandneue Single We’ll Be Back gibt’s ab sofort hier bei uns auf die Ohren, zudem läuft bereits der offizielle Vorverkauf!

von Björn Springorum

Seit Wochen sind die Thrash-Metal-Titanen Megadeth auf den großen Bühnen der USA unterwegs, um sich für den Release ihres mit riesiger Spannung erwarteten 16. Studioalbums The Sick, The Dying… And The Dead! warmzumachen. Jetzt hat Dave Mustaine endlich jede Menge Details rund um das neue Album verraten, das Cover-Artwork gezeigt – und den ersten Song von den Ketten gelassen. Hört den stürmischen Tardemark-Song We’ll Be Back inklusive aufwändigem Videoclip direkt hier bei uns:

Erscheinen wird der neue Brecher nun offiziell am 2. September 2022 in zahlreichen Konfigurationen. Ob Vinyl, CD, Kassette, digital oder als limitierte Deluxe Edition auf Doppel-LP mit Gatefold und einer 7-Inch als Bonus… die Vorbestellungen laufen auch bei uns ab sofort:


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

Megadeth - The Sick, The Dying... and The Dead!
Megadeth
The Sick, The Dying… and The Dead!
2LP, 2LP + 7”, CD, Casette,

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Schon das wilde, ikonische We’ll Be Back macht deutlich, wohin die Reise auf The Sick, The Dying… And The Dead! geht: Begleitet von einem epischen Action-Kurzfilm gibt es hier feinsten Thrash mit moderner Legierung und apokalyptischer Grundstimmung. Aufgenommen in Dave Mustaines Studio in Nashville, sind auf der Platte neben Mustaine Gitarrist Kiko Loureiro, Schlagzeuger Dirk Verbeuren und Basser James LoMenzo zu hören. „Erstmals seit langer Zeit fügt sich auf einem Album alles genau so zusammen wie wir es wollten“, so der Bandleader. „Ich kann nicht erwarten, bis die Öffentlichkeit dieses Album in den Händen hält.“

Schon jetzt können wir uns auf furiose Härte in Night Stalkers (mit Ice-T!) oder auf epische Momente in Soldier On! Freuen, gekrönt vom Titeltrack, in dem Megadeth alle Register ziehen. Paar Wochen noch, dann hat das Warten ein Ende.

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Zeitsprung: Am 31.8.1999 gehen Megadeth mit „Risk“ ein Risiko ein.

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Zum 40. Geburtstag: Das R.E.M.-Debüt „Chronic Town“ erscheint als Jubiläums-Neuauflage

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R.E.M.

Auch schon wieder 40 Jahre ist es her, dass R.E.M. mit ihrer Debüt-EP Chronic Town auf sich aufmerksam machten. Zum runden Geburtstag erscheint das rare Kleinod am 19. August 2022 neu in verschiedenen Konfigurationen und kann bei uns im Shop vorbestellt werden.

von Björn Springorum

Hier könnt ihr Chronic Town hören:

Schon 1981 konnten R.E.M. mit der Single Radio Free Europe einen ersten kleinen Achtungserfolg einfahren. Natürlich war das erst der Anfang: Im Folgejahr schob die Band die EP Chronic Town nach, ein fünf Songs langer Beweis, dass die vorausgegangene Single keine Eintagsfliege war. Mit Songs wie Gardening At Night, Wolves, Lower oder 1,000,000 findet sich auf dieser Veröffentlichung manch späterer Setlist-Dauerbrenner bei ihren Konzerten, hineingeboren in eine Zeit, in der man für derlei Musik noch längst nicht bereit war – Alternative Rock per se gab es einfach noch nicht.

Blaupause für Indie Rock

40 Jahre später erscheint die EP erstmals als eigenständige CD, als Kassette und als Picture Disc mit ausführlichen Liner Notes von Produzent Mitch Easter, der die fünf Songs damals in den Drive-In Studios in North Carolina aufnahm. Erscheinen wird das Schmuckstück am 19. August 2022.


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

R.E.M. - Chronic Town EP (40th Anniversary)
R.E.M.
Chronic Town EP (40th Anniversary)
CD, Picture Disc

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Mit dieser EP leisteten R.E.M. dem Genre des College Rock Geburtshilfe und setzten einen anderen Sound auf die Radiolandkarte. Nach Punk und vor Grunge entstand im Herzen Amerikas ein neuer Stil, der schon bald die Welt erobern sollte. Diese fünf Songs hier sind der Anfang dieser Revolution – und der erste Meilenstein einer langen Reise. Günstig produziert, improvisiert, voller frischer Ideen und jugendlichem Überschwang… Chronic Town ist die „Blaupause für Indie Rock“, wie man sich längst einig ist.

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„Radio Free Europe“: Wie R.E.M. den Alternative Rock salonfähig machten

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uDiscover Summer Sale: Diese Angebote sollte man sich nicht entgehen lassen!

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uDiscover Summer Sale

Was wäre der Sommer ohne den zugehörigen Summer Sale? Wer sich rechtzeitig mit Vinyl, CDs und anderen Goodies für die heiße Saison eindecken will, hat im uDiscover Store jetzt die perfekte Möglichkeit dazu. Denn für kurze Zeit gibt es bis zu 50 Prozent Ermäßigung auf ausgewählte Tonträger und Merchandise-Produkte.

Fans von Eric Clapton kommen in unserem Summer Sale voll auf ihre Kosten. The Lady In The Balcony: The Lockdown Sessions — das aktuelle Werk des britischen Gitarrenmeisters — gibt es als CD ermäßigt für nur 8,99 Euro (anstatt wie bisher für 17,99 Euro).  Aber nicht nur die einfache CD-Version ist Teil des Angebots; Auch das limitierte Deluxe-Boxset (29,99 Euro statt 39,99 Euro),  sowie die DVD und BluRay sind für einen ermäßigten Preis zu haben!


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

Eric Clapton - The Lady In The Balcony
Eric Clapton
The Lady In The Balcony
Ltd. Deluxe Boxset uvm.

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Boxsets, Boxsets, Boxsets!

Apropos Boxsets: Hier haben wir etliche Schätze im Angebot. Zum Beispiel das Nevermind 30th Anniversary Boxset von Nirvana, das eines der wichtigsten Alben der Rockgeschichte auf 5 CDs und einer BluRay-Disc feiert. Oder das 6CD-Boxset von 200 Motels — Original Motion Picture Soundtrack mit Musik des genialen Frank Zappa.

Andere Boxset-Highlights: Das Tattoo You (40th Anniversary Super Deluxe 5LP) Boxset von The Rolling Stones, Mark Knopflers The Studioalbums 1996 – 2007 als CD-Set sowie das ausschweifende Set The Charisma Years von Van Der Graaf Generator, das 17 CDs und 3 BluRays beinhaltet. Und das zum Top-Preis!


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

Nirvana - Nevermind 30th Anniversary
Nirvana
Nevermind 30th Anniversary
Boxset, 2CD Deluxe

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Vinyl, Vinyl, Vinyl!

Ein besonderes Augenmerk in unserem großen Summer Sale liegt natürlich auch auf regulären Vinyls. ABBAs Comeback-Album Voyage gibt es — neben mehreren Bundles — etwa auf einfachem schwarzen Vinyl oder als limitierte Picture Disc… oder doch lieber auf Musikkassette? Die gibt’s nämlich für nur 7,99 Euro — damit hat man ein tolles Sammlerobjekt!

Ebenfalls im Sortiment: The Bridge von Sting auf weißem Vinyl, Thank You von Diana Ross auf exklusivem Marble-Doppelvinyl, eine Yello-Reissue von Zebra oder Eminems Music To Be Murdered By als 4LP-Edition in limitiertem roten Vinyl. Von Rock bis Pop, von Soul bis HipHop: Hier findet jede*r etwas!


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

ABBA - Voyage
ABBA
Voyage
Deluxe Box, Kassette, Picture Disc uvm.

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Und T-Shirts!

Aber nicht nur Tonträger, auch die passende Bekleidung findet sich in unserem Summer Sale: Vom Longsleeve der  beliebten Metal-Band In Flames über T-Shirts von Powerwolf oder den deutschen Thrash-Ikonen Kreator gibt es auch das passende Stück Stoff im Sortiment! So kann der Sommer losgehen!


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

Kreator
Kreator
T-Shirts

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10 Songs, mit denen der Sommer nie aufhört

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„Kiss Me Kiss Me Kiss Me“: Wie sich The Cure einer kreativen Explosion hingaben

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The Cure

Die Tatsache, dass wir uns an dieser Stelle überhaupt mit dem The-Cure-Album Kiss Me Kiss Me Kiss Me auseinandersetzen dürfen, ist in keiner Weise als selbstverständlich anzusehen.

Hier kannst du Kiss Me Kiss Me Kiss Me hören:

Es war ein Musik-Magazin, das vorsichtig bei Robert Smith anfragte, ob er denn einen neuen Song komponieren könnte. Nun ist Smith fürs Songs schreiben bekannt, um es mal in neutrale Worte zu fassen. Als Frontmann der britischen Pop-Rock-Gothic Mannschaft The Cure könnte man ihn sogar als außerordentlich bekannt fürs Songs schreiben – und auch Performen – ansehen. Warum war diese Anfrage von diesem Magazin also so eine große und pikante Sache?

Nun, ein paar Jahre zuvor kam es zwischen Smith und Bassist Simon Gallup zu einem – nennen wir es einmal: Handgemenge – mit dem Ergebnis, dass Smith sich seine ausschweifenden dunklen Augenringe für einige Zeit nicht mehr mühselig aufpinseln musste und die Band praktisch als aufgelöst galt. Aber dann schrieb Smith eben dieses Lied (Lament) für dieses Magazin. Und dieses Magazin betitelte die dem Heft beiliegende Platte, gegen den Willen von Smith selber, mit dem Titel The Cure. Zwar nicht die höflichste Geste, aber dennoch brach es das dicke und harte Eis der Schreibblockade des britischen Struwwelpeters. Er schrieb wieder Songs, große Pop-Songs, die The Cure am Ende hoch hinaus auf Stadion-Bühnen führen sollten.

So wurde diese Prügelei zu einer wichtigen Zwischennote in der Karriere der gutherzigen Gruftis und zu einer nicht ganz unwesentlichen Vorstufe für unser eigentliches Thema: Kiss Me Kiss Me Kiss Me, das die Jungs endgültig aus allen noch so dunklen Ecken herausholte und per One-Way-Ticket direkt in den Stadion-Rock Orbit beförderte.

Noch mehr: Das Album ist auch das erste, bei dem Robert Smith die steilen Hierarchien in Sachen Songwriting ein wenig lockert, sodass seine Men in Black ebenfalls Tapes und Ideen zusteuern konnten. Mit dem Ergebnis, dass The Cure – ebenfalls zum ersten Mal – ein Doppelalbum pressen werden. Bedingt durch ausufernde Kreativität. Es gibt ja bekanntlich Schlimmeres. Grundsätzlich scheint im Jahre ’87 die Sonne sowieso ein bisschen wärmer auf die Musikwelt: Public Enemy und Nirvana betreten die Bildfläche und Modern Talking unterzieht sich einer Neu-Orientierung, um zukünftig mit anderen Aktivitäten die Öffentlichkeit zu quälen. Blendende Zeiten also, um ein neues Album auf den Markt zu schmeißen.

Experimente für den Mainstream

Nun ist das immer so eine Sache, wenn eine Band ihre Anfänge in einer etwas dunkleren Nische feiert, um dann Alben zu schreiben, an denen auch die breite Bevölkerung Gefallen findet. Das kann bei dem ein oder anderen alt eingesessenen Fan schonmal zu Geschmacksverstimmungen führen. Dem mussten sich auch The Cure stellen. Denn die Experimentierfreude, die von der Band an ihrem Rückzugsort der Chateau Miraval in der französischen Provence an den Tag gelegt wurde, ist nicht immer als besonders positiv aufgenommen worden.

Der Titel The Kiss eröffnet die Platte mit psychedelischen und recht dunklen Klängen – so weit, so Cure. Drei Titel weiter wartet dann aber schon die erste Ballade auf uns: If Only I Could Sleep überrascht mit Offbeat-Rhythmen und Klängen wie von einer Oud oder Kanun, orientalischen Saiteninstrumenten, welche diese typischen, leicht sägenden Gitarrenklänge wie aus Tausend und einer Nacht aus unseren Lautsprechern vibrieren lassen. Und wenn uns dann mit dem nächsten Track Why Can’t I Be You? eine astreine Funk-Nummer mit upbeat Drums, Bläsern und offenem, energetischem Gesang, wie es Katrina & The Waves bei Walking On Sunshine nicht hätten besser machen können, um die Ohren fliegt, kann das – verständlicher Weise – zunächst einmal leicht verwirrend sein. Wo will dieses Album denn eigentlich hin? Die Fans von früher sind empört, so etwas hätte man nun ja nicht erwartet. Aber die Antwort ist wahrscheinlich so einfach wie offensichtlich: Das Album will genau da hin, wo es bereits ist.

Nein, die Songs haben keine streng aufeinander abgestimmte Kohärenz, sind kein Teil eines Konzeptalbums. Sie sind, zusammengenommen, das Paradoxon einer wohlklingenden Kakophonie: bunt, durcheinander, frei und eine abenteuerliche Klangwelt. Das Album ist ganze 17 Tracks und amtliche 75 Minuten lang, da ist es nicht so einfach, den*die Hörer*in bei der Stange zu halten. Dennoch schwingen sich The Cure wie selbstverständlich durch den Dschungel verschiedener Instrumente, Rhythmen, Harmonien und Stimmungen. Drummer Boris Williams entfaltet endlich sein volles Potenzial und lässt die Energie des Albums in keinem Song abflachen.

Aber es ranken sich auch unschöne Mythen um die Aufnahmen der Platte, insbesondere zwischen Smith und Gründungsmitglied Lol Tolhurst, der sich während der Aufnahmen angeblich mehr mit den Grenzen des Betäubungsmittelgesetzes auseinandersetzte, als mit der Musik. Für den Song Shiver And Shake soll Smith ihn angewiesen haben, bei allen Gesang-Takes im Studio direkt vor ihm zu stehen – damit er auch ein authentisches Ekelgefühl in der Stimme hätte. Der Anfang vom Ende einer langen Freundschaft: Kiss Me Kiss Me Kiss Me wird das vorletzte Album sein, das Smith und Tolhurst zusammen schreiben.

Eine bewegte Zeit also, für The Cure und ihre Fans. Aber eine Zeit, die man zurückblickend um keinen Preis aus der Musikwelt wegdenken möchte.

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Zehn The Cure-Songs aus den 1980ern, die jeder Fan kennen sollte

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