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Popkultur

5 Wahrheiten über Creedence Clearwater Revival

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Für alle Insider*innen, jahrzehntelangen Fans, Neugierigen und Einsteiger*innen: Hier nehmen wir uns mal ein paar Minuten Zeit und präsentieren euch fünf Geschichten, Anekdoten oder Fun Facts zu einem Genre, einer Band oder einem*einer Künstler*in. Einfach, weil das Leben witzigere, unglaublichere und interessantere Geschichten schreibt, als jede*r Autor*in jemals könnte.

Mit Hits wie Proud Mary, Walk On Water und Bad Moon Rising erarbeiten sich Creedence Clearwater Revival einen Status als eine der erfolgreichsten US-Rockbands der 60er und 70er Jahre, die bei den Radiosendern rauf- und runtergespielt wurden und natürlich auch beim legendären Woodstock-Festival auf der Bühne standen, ehe sie sich 1972 auflösten und 1993 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen wurden. Wir liefern fünf Wahrheiten über die Band um John Forgety.

 1. Namen sind nur Schall und Rauch.

Man könnte anderes denken, aber der Name Creedence Clearwater Revival hat keine weitere Bedeutung. „Creedence“ bezieht sich auf einen gewissen Credence Newball, der ein Freund von Tom Forgety war, das Wort „Clearwater“ lieh sich die Band aus einem TV-Werbespot für Bier und der Zusatz „Revival“ rührte daher, dass die Band nach dreijähriger, wehrdienstbedingter Pause erst wieder zusammenfand.


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2. The Dude approves!

Wer schon einmal den Film The Big Lebowski gesehen hat, der dürfte wissen, dass dem Dude nur wenig über seine heißgeliebten Kassetten mit Songs von Creedence Clearwater Revival geht. Klar, dass nicht selten CCR-Musik ertönt, wenn Jeff Bridges durch das L.A. der 90er Jahre trägt.

3. So geht Völkerverständigung.

Bands und Musiker*innen, die beim Betreten der Bühne nicht mal wissen, in welcher Stadt oder geschweige denn welchem Land sie sich befinden? Gibt es zuhauf. Nicht so Creedence Clearwater Revival. Als die Band 1977 in Moskau ein Konzert vor 80.000 Fans spielten, sangen sie alle ihre Songs in Russisch – sogar Green River, der im Englischen aus 9.000 Wörtern besteht!

4. Ein etwas anderes Bühnenbild.

Den Namen ihrer Creatures-Of-The-Louisiana-Bayou-Swamp-Tour im Jahr 1973 nahmen Creedence Clearwater Revival durchaus wörtlich: Das Bühnenbild bestand aus insgesamt 47 Bambussstöcken, 19 Flusskrebsen, einem Terrarium mit über 80.000 Moskitos, drei erwachsenenen Alligatoren – und der elfköpfigen Catahoula-Familie aus Coushatta in Louisana.

5. Woodstock? Nicht so wichtig!

1969 spielten John Forgety und seine Band beim legendären Woodstock-Festival – und trotzdem fand ihre Performance weder den Weg in den Film, noch auf den Soundtrack. Der Grund? John war der Meinung, dass der Auftritt der Band nicht ganz so optimal gelaufen sei – und gab die Aufzeichnungen nicht frei. Erst 1994 fanden vier CCR-Songs den Weg auf die Tonträger des neu veröffentlichten Woodstock-Box-Sets, gar 2019 erst wurden die kompletten des Auftritts erstmals offiziell veröffentlicht.

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