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Whoosh! Neue Deep-Purple-Platte rauscht im Juni heran!

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Foto: Fin Costello/Redferns/Getty images

Es ist offiziell: Das 21. Album des Hard-Rock-Adels Deep Purple wird im Juni 2020 erscheinen. Der Name mutet zunächst ungewöhnlich an: Das gute Stück heißt doch tatsächlich Whoosh!.

von Björn Springorum

Mysteriöser Albumtitel

Whoosh! Ein Wort wie wenn man im Comic eine sehr schnelle Bewegung darstellen möchte. Seltsamer Name für ein Album, sollte man meinen, und doch der Titel, dem sich Englands Hard-Rock-Veteranen verschrieben haben. Whoosh, so wird das 21. Studioalbum der Band heißen. Am 12. Juni 2020 wird es veröffentlicht.

Das allein ist natürlich schon mal eine Nachricht wert. Allzu viel ist über das kommende Album dann aber doch noch nicht bestätigt. Was wir bisher wissen: Auch diese Platte wurde vom Kanadier Bob Ezrin produziert, der schon Infinite (2017) und Now What?! (2013) verantwortete und unter anderem mit KISS, Alice Cooper und Pink Floyd gearbeitet hat. Auch der Entstehungsort ist bekannt: Geschrieben und aufgenommen wurde Whoosh! In Nashville, Tennessee. „Wir haben alles mitgeschnitten, was die ganze Band zum Lächeln gebracht hat – inklusive Bob Ezrin“, sagt Gitarrist Steve Morse, der seit 1994 in der Band ist. „Wir haben es immer genossen, Musik zu spielen und den riesigen Luxus eines treuen Publikums zu haben.“

Unterschiedliche Formate

Erscheinen wird Whoosh! in den verschiedensten Formaten. Als limitiertes CD+DVD Mediabook mit dem einstündigem Video Roger Glover And Bob Ezrin In Conversation und der Premiere des bislang unveröffentlichten Hellfest-Konzerts 2017 als Bonus, als 2LP+DVD Edition, limitiertes Boxset und digitale Version. Stellt sich nur noch die Frage, wie es klingen wird. Putting the Deep back into Purple, so sagt die Band dazu. Und Bassist Roger Glover betonte schon vor einiger Zeit: „Wir haben das unausgesprochene Verlangen, voranzuschreiten, und uns nicht zu wiederholen.“ Warten wir also einfach mal ab. Fest steht schon jetzt: Pünktlich zur Veröffentlichung werden Deep Purple auch wieder auf deutschen Bühnen stehen.

Die Tourdates:

24.06.2020 Hamburg, Stadtpark

10.07.2020 Bonn, Kunst!Rasen

11.07.2020 Rosenheim, Sommerfestival

14.07.2020 Halle (Saale), Freilichtbühne Peißnitz

15.07.2020 Mainz, Volkspark

13.10.2020 Berlin, Max-Schmeling-Halle

16.10.2020 Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle

17.10.2020 Oberhausen, König-Pilsener-Arena

Album und Tour: Deep Purple wollen doch noch nicht aufhören!

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Der uDiscover Geschenkefinder: Finde die besten Weihnachtsgeschenke für Musikfans

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Weihnachten Musik
Foto: Getty Images

Alle Jahre wieder kann das Organisieren von Weihnachtsgeschenken in jede Menge Stress ausarten. Dieses Jahr erspart euch unser uDiscover Geschenkefinder lange Streifzüge durch die Innenstadt und exzessive Online-Shoppingtouren.

Die meisten von uns kennen das: Spätestens nach mehreren Jahren der gegenseitigen Schenkerei gehen einem schonmal die Ideen aus. Selbstgemalte Bilder ziehen nicht mehr, Socken als Weihnachtsgeschenk hat noch nie jemand gebraucht und die Greatest Hits von Queen stehen sowieso schon in allen Regalen. Wäre es nicht toll, wenn es ein Online-Tool gäbe, in das wir bloß die Person, das Musikgenre und den Preisrahmen eintragen müssten, um jede Menge musikalische Geschenkideen vorgeschlagen zu bekommen? Kein Problem: mit dem uDiscover Geschenkefinder.

Rock-Oma oder Hip-Hop-Kumpel?

Im ersten Schritt sucht ihr aus, für wen das Geschenk sein soll. Zur Auswahl stehen: (Feste*r) Freund*in, Mama, Papa, Oma, Opa, Tante, Onkel, Kind, Kolleg*in, Romanze und Haustier. Anschließend könnt ihr einen Musikstil festlegen. Verfügbar sind zahlreiche genres von Rock über Hip-Hop bis hin zu Ambient. Im letzten Schritt werden unterschiedliche Preiskategorien angeboten. Hier könnt ihr auswählen, wie viel ihr investieren möchtet: bis 20€, 40€, 70€ oder mehr? Danach folgt die Auswertung.

Schenke Musik

Für den Rock-Papa schlägt der Generator zum Beispiel die Beatles und die Stones vor. Für Mama werden Udo Lindenberg, Paul McCartney und Silly angezeigt. Möchte man den Blues-affinen Onkel beschenken, spuckt der Generator Eric Clapton und Rory Gallagher aus. Wer einen Metal-Opa hat, kann in der Metallica-Abteilung stöbern. Nirvana, The Offspring und die Cranberries werden den jüngeren Krach-Fans ans Herz gelegt. Und wenn ihr Chillout-Musik für euer Haustier sucht, liefert der Generator ebenfalls passende Vorschläge. Ob euer Hund bei ABBA wirklich zur Ruhe kommt, könnt ihr ja beobachten.

Weitere Einstellmöglichkeiten: Persönlichkeit und Lieblingsgetränk

Wenn die Suchergebnisse zu umfangreich ausfallen, könnt ihr noch einmal nachjustieren. Ist die Beschenkte eine Partykönigin? Verbirgt sich im Körper deines 30-jährigen Kumpels eigentlich ein Fünfjähriger? Ist deine Tante eher nostalgisch unterwegs oder hast du einen Kollegen, der ständig am Puls der Zeit sein möchte? Geht deine Freundin gerne skaten oder interessiert sich dein Liebster für Tattoos? Soll die Musik eher wild klingen oder eher müde? Ist deine beste Freundin von der Sorte „badass“ oder doch eher ein Emo?

Schenke Musik

Auch das Lieblingsgetränk des Beschenkten kann zum Ziel führen. Von Bier, Cola und Leitungswasser über Korn, Mate und Maitai stehen dir alle Möglichkeiten zur Verfügung. Sogar Schwarzkümmelöl kannst du auswählen und erhältst anschließend Vorschläge wie R.E.M., Mark Knopfler und PJ Harvey. Interessant.

Alternativen zum Geschenk-Generator

Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass der Geschenk-Generator dir nicht weiterhelfen kann, bleibt noch die Old-School-Variante: Digster-Playlisten wie „Best Rock“ oder „Best Hip Hop Hits“ liefern jede Menge Inspiration für besondere musikalische Geschenke. Der große Vorteil: Du kannst einfach Musik hören und dabei darauf achten, was deinen Liebsten gefallen könnte.

Falls dieser Strick auch noch reißt, bietet unser Winter Sale mehr als 300 hochkarätige Sonderangebote, von Guns N’ Roses über die Beatles und die Stones bis hin zu The Band und ABBA. Teilweise konnten wir die Produkte im uDiscover Store um bis zu 70 Prozent reduzieren.

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Großer Sale im uDiscover-Store: Die Empfehlungen der Redaktion

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Kirk Hammett: „Toxische Männlichkeit hat diese Band angetrieben“

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Foto: Kevin Mazur/Getty Images

In einem ziemlich offenen und intimen Interview mit dem New Yorker graben Metallica ungewohnt tief. Insbesondere Kirk Hammett hat dabei einige Leichen aus dem Keller geholt…

von Björn Springorum

Metallica sind in aller Munde. Seit die größte Metal-Band der Welt ihr neues Album 72 Seasons für nächstes Frühjahr angekündigt hat, sind sie auf der ganzen Welt wieder das Tagesgespräch – und da natürlich auch völlig zurecht. In einem neuen, durchaus selbstkritischen und persönlichen Interview mit dem renommierten New Yorker hat sich Gitarrist Kirk Hammett jetzt aber auch ziemlich kritisch der eigenen Vergangenheit gegenüber geäußert.

„Bescheuerter maskuliner Macho-Bullshit“

„Toxische Männlichkeit hat diese Band angetrieben“, sagte der frisch 60 gewordene Kirk Hammett. „Bis heute sitze ich da und denke mir: Okay, jetzt schreibe ich dieses richtig, richtig harte, krasse Riff. Man muss sich nur mal diese Rhetorik ansehen: Hartes, krasses Riff. Diese Aggression spürt jeder, aber wir sind richtig in diesem bescheuerten maskulinen Macho-Bullshit aufgegangen.“

Das führte zeitweise sogar fast zu physischen Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Bandmitgliedern – klassisches Silberrückengehabe eben. „Wir betranken uns und rieben uns aneinander auf“, fährt er fort. „Einmal ist James aufgestanden und hat Lars weggestoßen, sodass er quer durch den Raum geflogen ist. Kaum sahen wir uns, nahmen wir uns in die Mangel. Wir konnten in einem Raum mit 20 Leuten sein und uns doch nur auf uns fixieren. Niemand sonst war wichtig“, gesteht Kirk Hammett.

Auch James Hetfield gibt sich im Interview sehr offen und verletzlich. „Auf der Bühne zu stehen bedeutet, in einer Fantasiewelt zu leben“, so der Sänger. „Jeder liegt dir zu Füßen bis du selbst glaubst, wie großartig du bist. Aber dann kommst du nach Hause und fragst dich, wo dieses Gefühl hin ist. Plötzlich fühlt es sich nicht mehr so großartig an, wenn du allein bist und den Müll rausbringen musst.“ Irgendwann werden eben selbst Rockstars erwachsen.

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Metallica: Neue Single, neues Album, neue Deutschlandkonzerte!

 

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Lars Ulrich über Metallica: In den 80er-Jahren wäre das Sellout gewesen

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James Devaney/GC Images

Metallica-Schlagzeuger Lars Ulrich sprach in einem aktuellen Interview mit New Yorker über Metallicas Medienpräsenz — und eine ganz besondere Kollaboration, die in den 1980er-Jahren bei den Fans wohl nicht so gut angekommen wäre.

 von Markus Brandstetter

Genauer gesagt ging in es in dem Interview um den Popularitätsschub, den Metallica bei einer jüngeren Generation durch die Netflix-Serie Stranger Things erfahren haben. Seriencharakter Eddie Munson (gespielt von Joseph Quinn) spielt in einer ikonischen Szene Metallicas Meilenstein Master of Puppets, um Dämonen abzuwehren. Daraufhin gab es immer wieder etwas Cross-Marketing zwischen der Band und der Serie. „Wenn du und ich vor zwanzig oder dreißig Jahren hier gesessen hätten, wäre es damals wirklich nur um die Musik gegangen”, so der Drummer. „So etwas zu machen, wäre als Sellout betrachtet worden. Aber die Kultur verzeiht diese Art von Dingen jetzt viel eher“, so Ulrich weiter.

Lars Ulrich: „Ist die Musik nicht gut genug?“

Mittlerweile werde Metallica oft mit der Serie assoziiert. „Ich glaube nicht, dass es heute Morgen irgendeinen Bericht über das Lollapalooza gab, in dem nicht Eddie oder Stranger Things erwähnt wurden. Und es ist nicht so wie ‚Eh, was zur Hölle, ist die Musik nicht gut genug?’ Es ist cool“.

 

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Metallica selbst hatten sich damals begeistert von der Zusammenarbeit gezeigt. „Die Art und Weise, wie die Duffer Brothers Musik in Stranger Things einfließen lassen, war schon immer von höchster Qualität. Daher waren wir mehr als begeistert, dass sie Master of Puppets nicht nur in die Serie aufgenommen haben, sondern auch eine so zentrale Szene darum herum gebaut haben“, so die Band damals in einem Statement. Weil’s so schön war, gab’s sogar noch gemeinsamen Merch von Metallica und dem Hellfire Club.

Und außer Stranger Things war da da doch auch noch was los im Camp Hetfield, Ulrich, Trujillo und Hammett… ach ja, genau — eine Welttournee, ein neues Album 72 Seasons und neue Single Lux Æterna. Die gibt’s hier zu hören:

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Kirk Hammett wird 60: 10 Gründe, warum wir den Metallica-Gitarristen lieben

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