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„The Metallica Blacklist“: 53 Künstler*innen covern Metallicas „The Black Album“

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Foto: Jason Kempin/Getty Images

Zum 30. Jubiläum von Metallicas legendären, The Black Album genannten Longplayer erscheint im September 2021 mit The Metallica Blacklist eine Sammlung von 53 Coverversionen bekannter Künstler*innen.

 von Markus Brandstetter

Am 12. August 1991 schrieben Metallica Musikgeschichte: Die kalifornischen Thrash-Metal-Ikonen veröffentlichen ihr selbstbetiteltes, meist aber The Black Album genanntes Album. Damit wurden Metallica nicht nur zur erfolgreichsten Metal-Band aller Zeiten, sondern schufen einen Klassiker, der bis heute als Meilenstein der Rockgeschichte gilt.

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Dass Metallica längst nicht in härteren Rock- und Metal-Kreisen ihre Spuren hinterlassen haben, beweist The Metallica Blacklist — eine Sammlung von 53 Coverversionen, allesamt Songs des schwarzen Albums. Die Liste der Teilnehmer*innen ist lang und bunt: Mit dabei sind unter anderem The Neptunes, Miley Cyrus, Phoebe Bridgers, PG Roxette, Kamasi Washington, Cage The Elephant, St. Vincent, Juanes, My Morning Jacket, Chris Stapleton, Jason Isbell, Moses Sumney, Mickey Guyton und viele andere.


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Prominente Gästeliste

Apropos Miley Cyrus: Der US-Popstar hat sich für ihre Coverversion von Nothing Else Matters prominente Unterstützung geholt. Mit dabei sind nicht nur Elton John, Yo-Yo Ma und Red-Hot-Chili-Peppers-Drummer Chad Smith, sondern auch noch Metallica-Bassist Robert Trujillo.

The Metallica Blacklist erscheint begleitend zur remasterten Ausgabe von Metallica im September 2021.

Die Tracklist

  1. Alessia Cara & The Warning – “Enter Sandman”
  2. Mac DeMarco – “Enter Sandman”
  3. Ghost – “Enter Sandman”
  4. Juanes – “Enter Sandman”
  5. Rina Sawayama – “Enter Sandman”
  6. Weezer – “Enter Sandman”
  7. Sam Fender – “Sad But True”
  8. Jason Isbell – “Sad But True”
  9. Mexican Institute of Sound feat. La Perla & Gera MX– “Sad But True”
  10. Royal Blood – “Sad But True”
  11. St. Vincent – “Sad But True”
  12. White Reaper – “Sad But True”
  13. YB – “Sad But True”
  14. Biffy Clyro – “Holier Than Thou”
  15. The Chats – “Holier Than Thou”
  16. OFF! – “Holier Than Thou”
  17. PUP – “Holier Than Thou”
  18. Corey Taylor – “Holier Than Thou”
  19. Cage the Elephant – “The Unforgiven”
  20. Vishal Dadlani, Divine, Shor Police – “The Unforgiven”
  21. Diet Cig – “The Unforgiven”
  22. Flatbush Zombies feat. DJ Scratch – “The Unforgiven”
  23. Ha*Ash – “The Unforgiven”
  24. José Madero – “The Unforgiven”
  25. Moses Sumney – “The Unforgiven”
  26. J Balvin – “Wherever I May Roam”
  27. Chase & Status feat. BackRoad Gee – “Wherever I May Roam”
  28. The Neptunes – “Wherever I May Roam”
  29. Jon Pardi – “Wherever I May Roam”
  30. SebastiAn – “Don’t Tread on Else Matters”
  31. Portugal. The Man feat. Aaron Beam – “Don’t Tread on Me”
  32. Volbeat – “Don’t Tread on Me”
  33. The HU – “Through the Never”
  34. Tomi Owó – “Through the Never”
  35. Phoebe Bridgers – “Nothing Else Matters”
  36. Miley Cyrus feat. WATT, Elton John, Yo-Yo Ma, Robert Trujillo, Chad Smith – “Nothing Else Matters”
  37. Dave Gahan – “Nothing Else Matters”
  38. Mickey Guyton – “Nothing Else Matters”
  39. Dermot Kennedy – “Nothing Else Matters”
  40. Mon Laferte – “Nothing Else Matters”
  41. Igor Levit – “Nothing Else Matters”
  42. My Morning Jacket – “Nothing Else Matters”
  43. PG Roxette – “Nothing Else Matters”
  44. Darius Rucker – “Nothing Else Matters”
  45. Chris Stapleton – “Nothing Else Matters”
  46. TRESOR – “Nothing Else Matters”
  47. Goodnight, Texas – “Of Wolf and Man”
  48. IDLES – “The God That Failed”
  49. Imelda May – “The God That Failed”
  50. Cherry Glazerr – “My Friend of Misery”
  51. Izïa – “My Friend of Misery”
  52. Kamasi Washington – “My Friend of Misery”
  53. Rodrigo y Gabriela – “The Struggle Within”

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Ozzy Osbourne über sein Ableben: „Meine Zeit wird kommen“

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ALERIE MACON/AFP via Getty Images

Ozzy Osbourne spricht in einem aktuellen Interview ganz offen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft — und erklärt auch, was er in nächster Zeit noch so vorhat.

Dass der „Prince of Darkness“ manchmal über seine eigene Sterblichkeit nachdenkt, ist wenig überraschend. Danach gefragt, erklärte die Metal-Legende im Interview mit Classic Rock Magazine: „Mit meinen verdammten dreiundsiebzig Jahren bin ich ziemlich gut zurechtgekommen. Ich habe nicht vor, irgendwo hinzugehen, aber meine Zeit wird kommen.“ Dabei gibt es einiges, das Ozzy in seinen 70ern noch vorhat: „Ein Nummer-eins-Album von Ozzy. Ich komme dieses Jahr auch zurück nach England. Ich habe jetzt genug davon, hier draußen [in Amerika] zu leben. Meine Absicht war es nie, hier zu bleiben“, erklärt er.

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Auch das Feiern des 40. Hochzeitstags ist etwas, das bei Ozzy und seiner Frau und Managerin Sharon ansteht. „Ich bin erstaunt, dass sie es mit mir ausgehalten hat, denn ich war über die Jahre hinweg nicht gerade der perfekte Gentleman“, gesteht er.

Ob Ozzy nochmal eine Reality-Show wie „The Osbournes“ in den 2000er-Jahren machen würde? „Ich weiß es nicht. Ich bedaure es nicht. Aber andererseits wusste ich auch nicht wirklich, worauf ich mich einlasse. Es war echt; es gab in keiner Weise ein Drehbuch, weder in der einen noch in der anderen Form. Und als das dritte Jahr kam, setzte sich Sharon mit uns allen zusammen und fragte: ‚Was wollt ihr machen? Wollt ihr weitermachen?‘ Und alle sagten einfach nein. Die Kinder nahmen Drogen und Alkohol, und ich hatte wieder angefangen zu saufen. Wenn man vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage die Woche ein Kamerateam im Haus hat, wird es ein bisschen verrückt.“

Ozzy über Alkohol: „Wenn ich trinke, werde ich trinken“.

Darauf angesprochen, ob Ozzy glaubt, den Absprung von Alkohol und Drogen endgültig geschafft zu haben, erklärte er: „Ich weiß es nicht. Ich hoffe es. Ich nehme einen Tag nach dem anderen. Wenn ich trinke, werde ich trinken. Aber ich will heute nicht trinken. Ich will heute keinen Tabak rauchen. Ich will heute keine Drogen nehmen. Heute wird es also gut gehen, nehme ich an. Ich weiß nicht, wie es morgen sein wird“. Was sich seit seinen Sauftagen geändert hat? „Nun, ich wache nicht mehr im verdammten Gefängnis auf“, erzählt der Musiker.

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„Orion“ vs. „The Call of Ktulu“: Lars Ulrich analysiert die beiden großen Metallica-Instrumentals

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Gilbert Carrasquillo/Getty Images

In ihrer Karriere veröffentlichten Metallica mehrere Instrumentalstücke — zwei der beliebtesten sind The Call Of Ktulu, erschienen auf dem 1984 veröffentlichten Longplayer Ride The Lightning — und Orion, zwei Jahre später auf Master Of Puppets erschienen. Für Fans sind diese beiden Stücke längst absolute Klassiker. Nun sprach Metallica-Schlagzeuger Lars Ulrich in einem Interview über den Unterschied zwischen den beiden Stücken — und welches der beiden ihm besonders viel bedeutet.

 von Markus Brandstetter

Orion hat einen besonderen Platz in Ulrichs Herzen — und zwar wegen des „Cliff-Elements“, wie er es formuliert. Das bezieht sich natürlich auf den 1986 tragisch ums Leben gekommen Metallica-Bassisten Cliff Burton. Ulrich erklärte im Interview mit Eddie Trunk von Sirius XM: „Natürlich ist die emotionale Komponente von ‚Orion‘ mit dem Cliff-Element und dem Rezitieren dieser Worte, dieser wunderschönen poetischen Worte, die er für das Ende von ‚Orion‘ geschrieben hat, und dieses ganze Mittelstück ist offensichtlich… es ist wunderschön und so einzigartig, anders als alles, was wir jemals zuvor gemacht haben oder seitdem gemacht haben. Also hat ‚Orion‘ wegen des Cliff-Faktors einen besonderen Platz in meinem Herzen, und das wird auch immer so sein“.

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Lars Ulrich über The Call of Ktulu

Auch über The Call Of Ktulu hatte er einiges zu sagen — und erklärte etwa die Einflüsse jener Zeit. „‚Ktulu‘ war aber unser erster Ausflug in dieses, du weißt schon… Iron Maiden haben auf ihren Platten Instrumentals gemacht. Deep Purple, Mule und natürlich Klassiker wie ‚YYZ‘ von Rush und [Led] Zeppelin mit ‚Moby Dick‘ und so weiter. Das war schon immer faszinierend, und vielleicht liegen die Wurzeln von ‚Ktulu‘ ein bisschen mehr in der klassischen Musik. Aber offensichtlich trägt ‚Orion‘ die Handschrift von Cliff Burton in sich. Das macht es zu etwas ganz Besonderem.‘

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AC/DC-Originalsänger Dave Evans veröffentlicht neue Musik

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Heuler Andrey/Getty Images

Dave Evans ist eine historische Figur im AC/DC-Kosmos: Bevor Bon Scott bei den australischen Hardrock-Legenden das Mikrofon übernahm, war Evans der Sänger der Band — und ist auf den ersten beiden Singles der Band, Can I Sit Next To You und Baby, Please Don’t Go, zu hören. Nun kommt denächst neue Musik des 68-Jährigen auf den Markt.

 von Markus Brandstetter

Wie Metal Hammer berichtet, erscheint Anfang Juni 2022 die Single Guitarman — ein Stück aus der Feder des dänischen Komponisten Nicolas Robinson. Dafür holte sich Evans eine weitere Metal-Legende mit an Bord: Für die Produktion zeichnet Flemming Rasmussen verantwortlich —der als Produzent der Metallica-Alben Ride The Lightning, Master of Puppets und …And Justice For All Musikgeschichte schrieb.

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Auch Elvis-Cover steht auf dem Programm

Neben Guitarman nahm Evans mit Rasmussen auch einen weiteren Song auf — ein Cover eines Elvis-Presley-Songs, den Evans bereits mit AC/DC gespielt hatte. Die neue Musik erscheint über das argentinische Label Chrystal Records in Zusammenarbeit mit Interspace Rock Productions. Evans letztes Soloalbum Judgement Day stammt aus dem Jahr 2008, 2013 hatte er mit Nitzinger das Album Revenge veröffentlicht. 2021 erschien eine Kompilation namens „BADASS Greatest Hits“.

Dave Evans über Bon Scott

2021 erinnerte er sich in einem Interview mit DJ Grant bei Galaxy 107 FM an seinen Nachfolger Bon Scott: „Man darf nicht vergessen, dass Bon Scott viele der Songs gemacht hat, die ich schon gemacht habe, wie Baby, Please Don’t Go, das haben wir schon gemacht. Das ist der Song, bei dem ich Angus [Young, AC/DC-Gitarrist] auf meine Schultern gehoben habe, und natürlich hat er uns bei unserer Show zugesehen, also hat er das kopiert. Soweit ich weiß, hat er das kopiert, was ich gemacht habe“, so Evans. „Und auch die Songs, er nahm sie neu auf und schrieb die Texte zu einigen der Songs um, die ich bereits niedergeschrieben hatte. Aber er wurde angewiesen, das zu tun. Ich weiß, dass er die Anweisung dazu hatte, also nehme ich es Bon Scott nicht übel, denn als er in die Band kam, war er am Ende, und er bekam eine große Chance, etwas zu tun, und die nutzte er auch. Er hat einen tollen Job gemacht, aber sein Lebensstil wurde ihm zum Verhängnis .“

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