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Popkultur

Ozzy, Lemmy & Co: 8 Rockstars, 8 Künstlernamen – und 8 überraschende Bedeutungen

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Lemmy Kilmister
Foto: Michael Putland/Getty Images

Ozzy, Elton, Freddie, Lemmy: Einige der größten Rockstars aller Zeiten sind mit Pseudonymen berühmt geworden. Dahinter steckt manchmal etwas vollkommen Profanes – und manchmal eine ganze Menge mehr.

von Björn Springorum

1. Lemmy (geboren als Ian Fraser Kilmister)

Das Leben von Heavy-Metal-Volksheld Lemmy ist ein einziger Mythos, der an Schulen unterrichtet werden sollte. Da passt es, dass wir nie mit Sicherheit wissen werden, woher sein Spitzname eigentlich so ganz genau kommt. Geboren als Ian Fraser Kilmister, wurde er irgendwann während seiner Schulzeit in Wales Lemmy genannt. Obwohl die Motörhead-Galionsfigur mehrfach beteuerte, nichts über die Herkunft des Namens zu wissen, scheint sich in der Provenienz seiner Person eine Geschichte durchgesetzt zu haben: Lemmy soll vom auffällig häufig geäußerten Satz „Lemmy a quid until Friday“ kommen (also „Komm schon, leih mir bis Freitag ein Pfund), der auf seine schon damals vorhandene Passion für Geldspielautomaten hindeuten soll. Mythos oder Wahrheit? Wir wissen es nicht. Und das ist okay.

2. Elton Hercules John (geboren als Reginald Kenneth Dwight)

Gleich mal so viel: Die in Rocketman kolportierte Geschichte über die Genesis des Namens Elton John ist nur zum Teil richtig. Korrekt ist: Elton kommt von Saxofonist Elton Dean, der mit Dwight bei Bluesology spielte. Unvergessen der Nachruf auf Elton Dean im Guardian, der die Ironie herausstellt, dass ein Weltklasse-Saxofonist wie Dean am ehesten dafür bekannt war, Elton John seinen Vornamen gegeben zu haben. Falsch dargestellt ist indes die Sache mit John. Die hat nichts, wie im Film behauptet wird, mit John Lennon zu tun, sondern schon wieder mit Bluesology. Deren Sänger hieß Long John Baldry. Und das Hercules, nun gut, das klang einfach cool. Am 7. Januar 1972 ändert Reginald Kenneth Dwight seinen Namen offiziell in Elton Hercules John und bringt eine der größten Karrieren der Musikwelt ins Rollen. Unbedingt anschauen: das passende Gespräch dazu mit Rowan Atkinson.

3. Freddie Mercury (geboren als Farrokh Bulsara)

Wieder nah am Reich der Spekulation sind wir bei der Herkunftsgeschichte des Namens Freddie Mercury. Fest steht zumindest: Der auf Sansibar geborene Farrokh Bulsara besuchte irgendwann ein Internat in Indien, wo er den Namen Freddie annahm. Der Ursprung des Nachnames Mercury wurde von Freddie nie enthüllt, doch für Brian May ist die Sache klar. Er ist überzeugt davon, dass der Queen-Song My Fairy King etwas damit zu tun hat, in dem es heißt: „Mother Mercury Mercury, look what they’ve done to me.“ Freddie verriet May wohl mal, dass die Mutter in dem Lied seine eigene sei und er deswegen offiziell den Namen Mercury annehmen möchte. Fun fact: Er selbst nannte sich gern Melina und hatte auch für die meisten seiner Freunde und Kollegen weibliche Spitznamen: Brian May war Maggie, Roger Taylor war Liz, Elton John war Sharon und Rod Stewart Phyllis. Freddie Mercurys ehemalige Freundin Mary Austin wurde hingegen zu Steve.

4. Ozzy Osbourne (geboren als John Michael Osbourne)

Schon gut, schon gut, eigentlich heißt Ozzy Osbourne ja Prince Of Darkness. Dann wiederum heißt Ozzy eigentlich John Michael, aber damit wird man nun wirklich nicht zum gefürchteten Advokaten des Teufels. Gerüchten nach geht der Spitzname auf seine Grundschulzeit zurück. Damals wusste natürlich noch niemand, dass man mit dem Hohepriester des Heavy Metal in dieselbe Klasse ging, also verunglimpfte man ihn mit dem frotzelnden, veralbernden Namen Ozzy. John Michael bleibt gelassen und nimmt den Namen einfach an – er verinnerlicht ihn so sehr, dass ihn seit Jahrzehnten niemand mehr als John Michael angesprochen hat. Lang lebe Ozzy!

5. Ringo Starr (geboren als Richard Starkey)

In den frühen Tagen der Beatles hatten alle Mitglieder früher oder später mal irgendwelche albernen Pseudonyme. Der einzige, der seins behielt, war Richard Starkey. Den kennt man seit fast 60 Jahren nur noch als Ringo Starr – und das ist ein nicht gerade bescheidener Spitzname: Während Ringo von seinem Faible für auffällige, dicke Ringe kommt, ist Starr natürlich die ultimativ glamouröse Kurzform seines Nachnamens. So glamourös, dass seine Drum-Solos in den formativen Tagen der Beatles noch Star Time genannt wurden.

6. David Bowie (geboren als David Robert Jones)

Auch wenn David Bowie selbst ein Künstlername ist, kennen wir ihn unter vielen anderen Bezeichnungen: Ziggy Stardust, Alladin Zane, Goblin King oder Thin White Duke zum Beispiel. Bevor er in all diese Personas schlüpfen konnte, musste er aber erst mal David Bowie werden. Das tat er aus einem überaus praktischen Grund im zarten Alter von 18 Jahren: Um Verwechslungen mit dem späteren The-Monkees-Frontman Davy Jones zu vermeiden, gab er sich einen anderen Nachnamen, der zugleich seine flammende Liebe zum US-Kino widerspiegelte: Im Film The Alamo ist es ein texanischer Rebell mit Namen Jim Bowie zu sehen.

7. Ronnie James Dio (geboren als Ronald James Padavona)

Bei Ronnie James Dio gibt es wie immer keine halben Sachen: Zwei Theorien zirkulieren um seinen Nachnamen – und beide haben sich gewaschen. Die eine besagt, dass sich der Name auf dem Mafioso Johnny Dio bezieht. Und die andere, dass der Sänger eine Gabe Gottes erhalten hat und deswegen Dio (italienisch für Gott) genannt werden soll. Dios Witwe Wendy hat diese zweite Theorie allerdings als Unsinn abgetan. Also doch die Mafia?

8. Snoop Dogg (geboren als Calvin Cordozar Broadus Jr.)

Künstlernamen gibt es natürlich nicht nur in der Welt der Rockmusik. Einer, der das Spiel mit den Pseudonymen ad absurdum geführt hat, ist Calvin Cordozar Broadus Jr. Den kennt man besser als Snoop Dogg, früher natürlich als Snoop Doggy Dog, zwischenzeitlich auch mal als Snoopzilla, DJ Snoopadelic, Snoop Lion, Snoop Rock oder Big Snoop Dogg. Auffallend ist: Mit Snoop hat der Name eigentlich immer was zu tun. Der soll von der Liebe des Rappers zu Snoopy und den Peanuts stammen, die er sich in den Siebzigern reingesuchtet hat.

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Popkultur

Zeitsprung: Am 8.8.2004 ist bei der Dave Matthews Band die K**ke am Dampfen.

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WMG

Anekdoten, Jubiläen und wilde Geschichten: Was an diesem Tag in der Welt der Musik passiert ist, lest ihr täglich in unserem Zeitsprung. Heute: 8.8.2004.

von Timon Menge und Christof Leim

Im Sommer 2004 tourt die Dave Matthews Band durch die USA. Als die Gruppe in Chicago gastiert, schicken die Musiker ihren Fahrer Stefan Wohl alleine Richtung Hotel. Der kommt auf die Idee, das Busklo über dem Chicago River zu entleeren. Nur fährt unter der Brücke gerade ein Ausflugsschiff…

Hier könnt ihr euch Busted Stuff von der Dave Matthews Band anhören: 

Die Polizei von Chicago staunt nicht schlecht, als sie es am 8. August 2004 mit dem Tourbus der Dave Matthews Band zu tun bekommt. Schlagen sich die Gesetzeshüter im Bezug auf Rockbands üblicherweise mit den typischen „Berufskrankheiten“ wie Drogendelikten oder leichter Körperverletzung herum, hat sich der Fahrer der amerikanischen Jam-Rocker an jenem Tag einen ganz besonderen Fauxpas geleistet, der mehr als 100 Leuten einen echt beschissenen Tag beschert. Leider im Wortsinn… 

Zur Tatzeit befinden sich Dave Matthews und seine Musiker nicht im Bus, Fahrer Stefan Wohl ist alleine unterwegs. Als er sich dazu entscheidet, das Busklo über dem Fluss zu leeren, hat er nicht im Blick, dass gerade das Ausflugsschiff Chicago’s Little Lady unter der Kinzie Street Bridge entlangfährt. Mit voller Wucht erwischt die Ladung die über 100 Touristen.

Für die Betroffenen gibt es auf dem engen Gefährt keine Möglichkeit, dem Sturzbach aus 400 Kilo Fäkalien auszuweichen. Später beschreiben die Passagiere die Masse als „Regen aus faulig riechendem, braungelbem Schlamm“. Als Folge erkranken einige von ihnen, andere müssen mindestens ihre Kleidung entsorgen. „Keiner der Touristen leidet an irgendwelchen Folgeschäden“, stellt Staatsanwalt Robert Egan 2005 im Tribune klar.

Dave Matthews selbst zeigt sich umgehend engagiert und spendet jeweils 50.000 US-Dollar an die Friends Of The Chicago River und den Chicago Park District. „Wir arbeiten eng mit der Stadt zusammen, um all unsere Fragen bezüglich des Zwischenfalls zu beantworten“, erklärt die Band in einem Statement. „Wir möchten jetzt nur, dass der Heilungsprozess beginnen kann.“

Fahrer Stefan Wohl streitet seine Tat zunächst ab. Erst als er mit den Aufnahme einer Überwachungskamera konfrontiert wird, räumt er ein, die Ladung von der Brücke abgeworfen zu haben. Anschließend wird er zu 18 Monaten Bewährung verurteilt, muss 150 Sozialstunden leisten und eine Strafe von 10.000 US-Dollar zahlen. Die Stadt behält den Vorfall als „Poopgate“ in Erinnerung. 

Zeitsprung: Am 4.6.1997 treibt der Leichnam von Jeff Buckley im Mississippi.

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Popkultur

Zeitsprung: Am 7.8.1954 heiraten Johnny Cash und Vivian Liberto.

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Michael Ochs Archives/Getty Images

Anekdoten, Jubiläen und wilde Geschichten: Was an diesem Tag in der Welt der Musik passiert ist, lest ihr täglich in unserem Zeitsprung. Heute: 7.8.1954.

von Timon Menge und Christof Leim

Üblicherweise denkt man in Bezug auf das Liebesleben von Johnny Cash an seine Ehefrau June Carter Cash. Doch der „Man in black“ war bereits vorher einmal verheiratet – mit Vivian Liberto. Zunächst tauschen die beiden mehrere hundert Seiten Liebesbriefe aus. Cash leistet zu jener Zeit seinen Wehrdienst in Deutschland. Am 7. August 1954, also direkt nach seiner Entlassung, heiratet das Paar. Die Ehe hält zwölf Jahre, doch 1966 reicht Liberto die Scheidung ein.

Hier könnt ihr euch die wichtigsten Songs von Johnny Cash anhören: 

Der Startschuss für die Liebesbeziehung zwischen Vivian und Johnny fällt am 18. Juli 1951, als Cash sich gerade in einem Trainingsprogramm der Air Force befindet. Auf einer Rollschuhbahn in San Antonio lernt er die 17-jährige Vivian Liberto kennen. Drei Wochen lang treffen sich die beiden — doch dann wird Cash von der Armee für drei Jahre nach Deutschland geschickt, um sowjetische Botschaften zu entschlüsseln. Damals soll er sogar die Geheimnachricht von Tod Stalins aufgespürt haben.

Während seiner Abwesenheit schickt sich das Paar mehrere hundert Seiten Liebesbriefe. Im Juli 1954 feiert Cash seine Entlassung, nur einen Monat später heiratet er seine Vivian, ebenfalls in San Antonio. In den Jahren danach bekommen die beiden vier Kinder: Rosanne, Kathy, Cindy und Tara. Später zieht das frisch verheiratete Paar nach Memphis, wo Cash seine zukünftigen Kollegen Luther Perkins (Gitarre) und Marshall Grant (Bass) kennenlernt. Gemeinsam spielen die Musiker erste Aufnahmen für Sun Records ein, das Label, das auch Elvis Presley zu Bekanntheit verhalf. So ergeht es auch Cash, seine Karriere geht durch die Decke. Leider macht ihm der zunehmende Ruhm auch zu schaffen, er greift zu Alkohol und Pillen. Vivian sorgt sich um ihren Mann. Der schreibt zu ihrer Beruhigung den Song I Walk The Line.

1961 siedelt die Familie nach Kalifornien um, wo Cash den Johnny Cash Trailer Park betreibt. Aber: Sein Alkoholismus bringt ihn wiederholt mit dem Gesetz in Konflikt. Am 4. Oktober 1965 erreichen die Eskapaden einen ihrer traurigen Höhepunkte, als der Musiker an der Grenze von New Mexico verhaftet wird — mit unglaublichen Mengen an Aufputsch- und Beruhigungsmitteln in einem Gitarrenkoffer. Noch in der selben Nacht landet er im Gefängnis und wird zwei Monate später schuldig gesprochen. Er kommt allerdings mit einem verzögerten Urteil und einer Strafe von 1.000 US-Dollar davon.

Startet zuerst bei Sun Records durch, genau wie Elvis Presley: Johnny Cash

Doch die Verhaftung zieht noch ganz andere Probleme nach sich. Einen Tag nach der Gerichtsverhandlung landet ein Foto von Cash und seiner Vivian in sämtlichen Zeitungen — und viele Leser denken, dass die italienischstämmige Frau an Cashs Seite schwarz ist. In den Monaten danach erhält der Musiker nicht nur Hassbriefe, sondern auch Morddrohungen, vor allem aus dem Süden der USA. Die Auswüchse dieses Alltagsrassismus sind erschreckend.

In der Ehe läuft es davon abgesehen leider auch nicht gut: 1966 reicht Liberto die Scheidung ein und gibt als Grund den Drogen- und Alkoholmissbrauch ihres Mannes an. Außerdem sei er immer unterwegs gewesen, habe sie mehrfach betrogen und bereits während der Ehe eine enge Beziehung zu June Carter gepflegt. 

Einer von Vivian Libertos Gründen, sich von Johnny Cash scheiden zu lassen: seine Beziehung zu June Carter

June Carter lernt Johnny Cash auf Tour kennen, sie zieht gemeinsam mit der Carter Family durch die Lande. 1968 macht der Musiker seiner späteren Frau auf der Bühne einen Heiratsantrag. Sie sagt „Ja“ und hilft Cash dabei, seine Dämonen zu besiegen. Doch das ist wieder einmal eine andere Geschichte.

Zeitsprung: Am 12.9.2003 stirbt Country-Legende Johnny Cash im Alter von 71 Jahren.

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Popkultur

Zeitsprung: Am 6.8.1996 spielen die Ramones ihre letzte Show

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Ramones
Foto: Michael Ochs Archives/Getty Images

Anekdoten, Jubiläen und wilde Geschichten: Was an diesem Tag in der Welt der Musik passiert ist, lest ihr täglich in unserem Zeitsprung. Heute: 6.8.1996.

von Christof Leim

Nach über 20 Jahren und 2263 Shows ist Schluss: Die Ramones spielen am 6. August 1996 ihr letztes Konzert im Palace in Hollywood, Kalifornien.

Hört hier das letzte Studioalbum ¡Adios Amigos! der Ramones:

Über die Wichtigkeit der Band für den Rock’n’Roll müssen wir vermutlich nicht viele Worte verlieren. Es gibt kaum einen Akteur der wilden Spielarten der Musik, der nicht irgendwann mal einen der einfachen, aber damit umso effektiveren Punk-Rock-Songs der vier Lederjackenhelden aus New York geschmettert hat. Ramones-Cover gibt es von Metallica, Rob Zombie, Kiss, den Chili Peppers und unzähligen anderen. Motörhead haben der Kapelle sogar einen eigenen Song gewidmet.

Berühmt und erfolglos

Zum Zeitpunkt der letzten Show zeichnet sich das Ende schon ab: Die Band darf sich 1996 zwar berühmt und einflussreich nennen, aber entsprechend erfolgreich ist sie nicht. Auch die letzte Tour passiert noch im Van. Das geht irgendwann an die Substanz, und nicht um jedermanns Gesundheit steht gut. Vor allem sprechen Joey und Johnny Ramone schon seit Jahren kein Wort mehr miteinander, trotz Abertausenden an gemeinsam abgesessenen Kilometern, seit sie sich wegen einer Dame (die später Johnnys Ehefrau wurde) gestritten haben.

Am 6. August 1996 kommt dann das Ende, das finale Konzert von insgesamt 2263. Es findet statt im Palace in Hollywood in Kalifornien, wo Bandboss/-diktator Johnny Ramone mittlerweile wohnt – und damit fern von der Heimat in New York. Beim Abschied stehen einige Gäste mit auf der Bühne, darunter Chris Cornell, Eddie Vedder und Lemmy. Der sagt später: „Wenn das die letzte Show der Ramones war, dann ist das eine Beleidigung für die Intelligenz der Welt und eine Schande für den Rock’n’Roll. Sie sind eine der besten Bands, die es gibt.“

An diesem Abend spielen die Ramones 32 Songs, die finale Nummer ist das Dave-Clark-Cover Anyway You Want It. Ein Mitschnitt erscheint am 18. November unter dem Titel We’re Ramones Were Outta Here CoverOutta Here!. Zum letzten Aufgebot gehören neben Joey und Johnny noch Bassist C.J. und Drummer Marky. Ihre Wege trennen sich nach dem Konzert, die Musiker verabschieden sich nicht mal voneinander.

Fünf Jahre später, 2001, stirbt Sänger Joey an Krebs, ohne dass der Streit mit Johnny jemals beigelegt worden wäre. Der erliegt 2004 ebenfalls einem Krebsleiden. 2002 fällt Ur-Bassist Dee Dee einer Heroin-Überdosis zum Opfer. Der erste Schlagzeuger Tommy stirbt 2014, auch an Krebs. Damit weilen die originalen Vier nicht mehr unter uns, die Ramones sind endgültig Geschichte.

 

Zeitsprung: Am 24.8.1979 läuft der Ramones-Film „Rock’n’Roll High School“ an.

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