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Diesmal gehen die Amps auf 12: „This Is Spinal Tap II“ kommt!

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Foto: Jeff Kravitz/Getty Images

Die Musik-Persiflage schlechthin bekommt Zuwachs: Laut Regisseur und Hauptdarsteller Rob Reiner haben die Arbeiten an This Is Spinal Tap II offiziell begonnen!

von Björn Springorum

Diesmal gehen die Amps wahrscheinlich sogar bis 12: Wie jetzt bekannt wurde, wird der ultimative Rockfilm This Is Spinal Tap fortgesetzt. Und nicht nur das: Er bringt auch große Teile der alten Gang wieder auf die Bühne: Rob Reiner übernimmt Regie und Hauptrolle, neben ihm kehren auch David St. Hubbins (Michael McKean), Derek Smalls (Harry Shearer) und Nigel Tufnel (Christopher Guest) in ihre Rollen zurück, um das Comeback der härtesten Rockband aller Zeiten einzuläuten, die sich je in einem Backstage in Cleveland verlaufen hat.

Ein letztes Konzert

Wie es aussieht, müssen wir aber noch ein kleines Weilchen warten, bis wir die Amps hochdrehen können: Reiner plant, den Film zum 40. Geburtstag von This Is Spinal Tap zu veröffentlichen. Und das erschien bekanntermaßen 1984. „Es vergeht kein Tag, an dem man uns nicht fragt, warum wir keinen zweiten Teil machen. So viele Jahre sagten wir ‚nee‘. Doch plötzlich hatten wir eine Idee, wie wir das realisieren könnten. Man will das ja nicht nur machen, um es gemacht zu haben. Man will das Original ehren und die Story vorantreiben“, so der Regisseur gegenüber Deadline.

Derzeit sitzt das Kernteam an der Entwicklung ebenjener Story, das auch schon 1984 am Drücker war. Schlagzeuger Ric Parnell ist leider nicht dabei: Er verstarb kürzlich. Was schon feststeht, ist: Spinal Tap haben sich entfremdet. „Sie haben die Royal Albert Hall gespielt, haben Wembley gespielt, waren überall in Europa unterwegs. Seit längerem haben sie sich aber nicht gesehen und finden sich plötzlich in der Situation wieder, rechtlich dazu verpflichtet zu sein, noch eine letzte gemeinsame Show zu spielen.“ Das klingt nach einer epischen Geschichte, die die ursprüngliche Story sinnig weiterführt. Sind wir also mal sehr gespannt.

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Zeitsprung: Am 2.3.1984 läuft der legendäre Musikfilm „This Is Spinal Tap“ an.

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Metallica und „Stranger Things“ veröffentlichen gemeinsame Merchandise-Kollektion

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Michael Hickey/Getty Images

Das Liebesverhältnis zwischen den kalifornischen Metal-Titanen Metallica und der Netflix-Hitserie Stranger Things will gar nicht mehr aufhören. Nachdem Metallicas Song Master of Puppets in der aktuellen Staffel zu besonderen Ehren kam, trafen sich die beiden Welten immer wieder. Nun veröffentlichen Metallica und Stranger Things sogar gemeinsamen Merchandise.

 von Markus Brandstetter

Die Band und die Serie stellen nun eine T-Shirt-Kollektion vor, auf denen sowohl das Metallica-Logo als auch jenes des Hellfire Club zu sehen ist, der in der aktuellen Stranger-Things-Staffel eine große Rolle spielt. „Wir haben hier das most Metal Meeting ever“, schreiben Metallica in Anlehnung auf ein Zitat aus dem Finale der Staffel. Die Band sucht daher „nach ‚verlorenen Schafen und Außenseitern, die sich uns anschließen möchten. Denkst du, du hast das Zeug dazu? Dann zieh dich um!“, heißt es in der Caption weiter.

Die Metallica x Stranger Things Kollektion gibt es über den offiziellen Store der Band, den Netflix-Shop sowie den britischen Shop Probity Merch zu kaufen. Im Sortiment sind ein Trikot, ein Shirt und ein Hoodie.

Metallica jammten mit Stranger-Things-Star

Auf dem Lollapalooza-Festival kam es kürzlich zu einem besonderen Zusammentreffen. Joe Quinn, der in der Serie die Rolle des Metalheads Eddie Munson spielt (und der in einer Schlüsselszene auf der Gitarre die Metallica-Riffs von Master of Puppets spielt), besuchte die Band Backstage. Im Rahmen des Treffens jammten Metallica und Quinn auch den Kult-Song. Beim anschließenden Konzert spielte die Band bei Masters of Puppets auch einige Videosequenzen aus der Serie ein.

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Metallicas „Master Of Puppets“ macht „Stranger Things“-Finale perfekt!

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Woodstock ’99: Netflix-Doku beleuchtet das Festival-Desaster — und die Gier dahinter

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Frank Micelotta/ImageDirect/Getty Images

Die Netflix-Doku Trainwreck: Woodstock ‘99 widmet sich einer der großen Festival-Katastrophen unserer Zeit — und versucht die Frage zu klären, wie Woodstock ’99 denn so kolossal danebengehen konnte.

 von Markus Brandstetter

Das viertägige Festival Woodstock ’99 (das vom 22. bis 25. Juli 1999 stattfand) hätte eigentlich ganz im Zeichen der Prämissen seines Vorgängerfestivals im Jahr 1969 werden sollen — Peace, Love, Music. Leider wurde das absolute Gegenteil daraus: Es kam zu Vandalismus, gewalttätigen Ausschreitungen — und tragischerweise zu mehreren Gruppenvergewaltigungen. Etliche Menschen wurden verletzt — und das Festival ging als ein Tiefpunkt der Musikgeschichte der 1990er-Jahre ein. Dieser Geschichte widmet sich nun die Netflix-Doku Trainwreck: Woodstock ‘99, die es seit einigen Tagen auf dem US-amerikanischen Streamingabieter zu sehen gibt.

Hier gibt es einen Trailer zu sehen:

Woodstock ’99: Veranstalterversagen, Gier, Egos

Die Doku besteht aus drei Episoden. Dabei kann man sehen, wie sich die Lage immer mehr zuspitzt. Alles eskaliert — und die Veranstalter reagieren alles andere als souverän auf die Situation. Überhaupt wird dem Organisationsteam von Woodstock ’99 oft organisatorisches Komplettversagen vorgeworfen. Dabei war als Veranstalter eigentlich die Legende Michael Lang mit dabei — Lang war auch für das Original-Woodstock verantwortlich. Der mittlerweile verstorbene Lang kommt in der Doku auch ausgiebig zu Wort, auch Festivalmitarbeiter*innen, Besucher*innen und Künstler*innen kommen zu Wort. „Anhand von seltenem Insider-Material und Augenzeugeninterviews mit einer beeindruckenden Liste von Festivalmitarbeitern, Künstlern (darunter Moby, Dave Mustaine, Jewel, Joanathan Davis und die The-Offspring-Mitglieder Dexter Holland und Noodles) und Besuchern wirft diese Doku-Serie einen Blick hinter die Kulissen und enthüllt die Egos, die Gier und die Musik, die drei Tage lang für das totale Chaos sorgten“, heißt es in der offiziellen Beschreibung der Doku.

 

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Toxische Kultur?

Regie führte bei Trainwreck: Woodstock ‘99 Garret Price — für die Musik zeichnen Cranberries-Mitglied Noel Hogan sowie der isländische Musiker Sindri Már Sigfússon verantwortlich. Price sprach in einem Interview davon, dass die 1990er-Jahre eine „toxische Musikkultur“ gewesen seien. „Seltsamerweise kam mir das ganze Chaos, das sich in Echtzeit abspielte, damals gar nicht so verrückt vor – es war fast wie ein extremes FOMO, ein Wunsch, dabei zu sein. Erst Jahre später, als ich anfing, die Aufführungen auf YouTube nachzuerleben und Artikel zu lesen, begann ich all die Probleme zu verstehen, die sich an diesem Wochenende entwickelten. Nicht nur in Bezug auf das Festival selbst, sondern auch in Bezug auf die amerikanische Kultur“, so der Regisseur in einem Interview.

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Die Killers veröffentlichen ihre neue Single „boy“!

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The Killers
Titelfoto: Universal Music

Fans der frühen Tage dürften sich ziemlich freuen: Heute haben die Killers endlich eine neue Single veröffentlicht. Der Song hört auf den Namen boy und wurde schon vergangenen Monat bei einem Festival vorgestellt.

von Björn Springorum

Im Juli 2022 spielten die Killers beim Mad Cool Festival in Spanien. Das dortige Publikum kam in den besonderen Genuss einer Premiere: Erstmals ließ die Band ihre neue Nummer boy hören. Die entstand laut der Band schon während den Sessions zu Pressure Machine (2021), schaffte es aber auf ästhetischen Gründen nicht auf dieses besondere Album, auf dem die Killers eher ihre Vorliebe für Folk, Americana und natürlich Bruce Springsteen auslebten. Heute ist sie offiziell erschienen und natürlich auch hier bei uns zu hören:

Kein Zweifel: Jetzt ist der schillernde Hymnensound zurück! boy ist ein typischer, schwelgerischer Synth-Rock-Song, größer als das Leben selbst und frech eingängig. Produziert wurde die Nummer vom langjährigen Weggefährten Stuart Price, inhaltlich stand Oscar Wildes Spruch „Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne“ Pate.

Erster Song der Pandemie

Frontmann Brandon Flowers sagt zu der neuen Nummer: „Dies war der erste Song, den wir schrieben, nachdem wir unsere Imploding The Mirage-Tour aufgrund der Pandemie absagen mussten.“ Das heißt konkret, die Nummer ist bereits zwei Jahre alt. Flowers weiter: „Ich war gerade erst zurück nach Utah gezogen und unternahm immer öfter Ausflüge nach Nephi, wo ich aufgewachsen war. Dieser Ort, von dem ich mit 16 so gern weg wollte, war jetzt ein Ort, an den ich immer wieder zurückkommen musste. Heute habe ich einen Sohn, der so alt war wie ich damals. Mit boy will ich mir, meinen Söhnen und allen anderen sagen, die Dinge nicht immer kaputt zu denken. Man muss sich nur auf das konzentrieren, was einem wichtig ist.“

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