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Ronnie Spector von The Ronettes gestorben

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Foto: Michael Ochs Archives/Getty Images

Ronnie Spector, Sängerin der wegweisenden Girlgroup The Ronettes ist tot. Die Musikerin starb im Alter von 78 Jahren an Krebs.

Spricht man über den Begriff Girlgroups und deren wichtigste Vertreterinnen, kommt man am Namen Ronnie Spector beziehungsweise The Ronettes nicht vorbei. Die Gruppe war in den 1960er-Jahren am Puls der Popmusik — veröffentlichte nicht nur großartige Singles, sondern hatten auch eine Rauheit in ihrem Sound und ihrem Image, der sie von harmlosem Vocal Pop ihrer Zeit abhob.

Das war zu einem guten Teil auch dem Produzenten Phil Spector (Stichwort: Wall of Sound)  zu verdanken — denn mit diesem arbeitete die Band ab 1963 zusammen, was sich karrieretechnisch wie auch in kreativer Hinsicht als Glücksgriff entpuppte. Das ganze nahm für Ronnie Spector auch private Dimensionen an: Spector und die Sängerin heirateten 1968, 1974 efolgte die Scheidung.

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Ihre Anfänge

Ronnie Spector hieß eigentlich Veronica Yvette Bennett und stammte aus New York City, genauer gesagt dessen Stadtteil East Harlem. Sie machte seit ihrer Kindheit Musik, gründete mit ihrer (2009 verstorbenen) Schwester Estelle Bennett und ihrer Cousine Nedra Telley die Gruppe Darling Sisters. Daraus wurden später The Ronettes — mit Ronnie als Frontfrau.

Die Ronettes gab es von 1963 bis 1969. Ihre größten Hits waren Be My Baby und Walking n The Rain — andere bekannte Stücke sind Baby, I Love You, Do I Love You und The Best Part of Breakin’ Up. Nach dem Ende der Band war Spector als Solokünstlerin tätig. Im Laufe ihrer Karriere kam es auch zu ungewöhnlichen Zusammenarbeiten — so ist sie unter anderem auf einem Album von The Misfits zu hören.

2007 wurden The Ronettes in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Einer wollte dies übrigens: das verhindern: Ex-Mann Phil Spector, zu dieser Zeit bereits wegen Mordes im Gefängnis. Ronnie Spector geht als eine der wichtigen Stimmen der Popmusik in die Geschichte ein — die nicht nur für Amy Winehouse ein großer Einfluss war.

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Die musikalische DNA von Amy Winehouse

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Der Penis von Jimi Hendrix kommt ins Museum!

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Foto: Roz Kelly/Getty Images

Na ja, zumindest fast: Im berühmt-berüchtigten isländischen Penismuseum gibt es ab sofort auch einen Abdruck von Jimi Hendrix’ bestem Stück.

von Björn Springorum

Es gibt ja wirklich einige seltsame Museen auf dieser Welt. Ein Leitungswassermuseum, ein Hundehalsbandmuseum, ein Museum für miese Kunst etwa. Auch das Penismuseum in Island gehört definitiv in die oberen Ränge jeder Liste. Das Icelandic Phallological Museum mitten in Reykjavik widmet sich ganz dem männlichen Glied und stellt 280 Penisse von 93 Tierarten aus, darunter von Walen, Robben oder (richtig gelesen) Trollen. Jetzt kommt das beste Stück eines Rockstars hinzu.

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Gestiftet von der vor wenigen Wochen verstorbenen Cynthia Albritton, besser bekannt als Cynthia Plaster Caster, ist das Musuem ab sofort auch im Besitz eines Abgusses von Jimi Hendrix’ Penis. Anfang Juni wird es bei einer geschlossenen Veranstaltung erstmals präsentiert.

KISS haben sie besungen

Albritton, ein Groupie aus den Hochzeiten des Rock’n’Roll, wusste, was sie tut: Sie wurde mit ihren Abgüssen von Rockstarpenissen berühmt, nachdem sie im Kunstunterricht erfuhr, dass sie aus allem einen Abguss machen könne, was seine Form wahren kann. Also machte sie sich ans Werk und arbeitete mit zahlreichen Models wie beispielsweise Jello Biafra von Dead Kennedys, Pete Shelley von Buzzcocks (hihi) Wayne Kramer von MC5 – oder eben Jimi Hendrix. Sie machte auch Abgüsse von den Brüsten von unter anderem Karen O von den Yeah Yeah Yeahs oder Peaches.

Hendrix war ihr allererster „Kunde“; sein Abguss gilt zudem als ihre beste Arbeit. Albritton konnte sich Zeit ihres Lebens sehr lebhaft daran erinnern: „Er war total ruhig und entspannt, als ich den Abguss machte.” Nur seine Schamhaare hätten sich verklebt. Na ja, gute Kunst muss ja auch ein bisschen wehtun. Ihre Arbeit war so legendär, dass ihr KISS 1977 mit dem Song Plaster Caster einfach mal ein Denkmal gesetzt haben.

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Noel Gallagher bei Manchester-City-Spiel von Spielervater zu Boden geschlagen

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Jay Barratt - AMA/Getty Images

Eigentlich hätte das Spiel zwischen Aston Villa und Manchester City am 22.Mai 2022 ein Freudentag für Noel Gallagher werden sollen — schließlich gewann das Lieblingsteam des ehemaligen Oasis-Chefs und bekannten Mancunians mit 3:2 und konnte sich den Premier-League-Titel sichern. Für Noel wurde der Tag allerdings blutig — denn er wurde mit einer Kopfnuss zu Boden gestreckt. Allerdings aus Versehen! Im Zuschauerbereich — und von einem prominenten „Täter“.

 von Markus Brandstetter

Wie unter anderem die britische Zeitung Daily Mail berichtet, versetzte der Vater von Spieler Rúben Dias Gallagher im Jubel versehentlich eine Kopfnuss — die ihn blutend zu Boden brachte.

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Das sagt Noel Gallagher zum blutigen Unfall

Gallagher selbst erklärte gegenüber talkSPORT das Missgeschick: „Als das dritte Tor fiel, herrschte absoluter Tumult“, so der Musiker. „In dem Stadion, in dem wir sitzen, sitzt die Familie von Rúben Dias in der Loge, ein paar Logen weiter oben. Ich hüpfe also wie ein Idiot herum, reiche meinem 11-jährigen Sohn die Trophäe der Premier League, alle heben ihn hoch, und ich drehe mich um, und der Vater von Rúben Dias rennt direkt in mich hinein und verpasst mir einen Kopfstoß, während ich blutüberströmt am Boden liege.“

Leider verpasste der Brite somit das Ende des Spektakels: „Ich habe die letzten zwei Minuten nicht mehr gesehen”, sagte er. “Ich wurde von der St. John Ambulance zu Boden gebracht und musste genäht werden. Ich habe Stiche in meiner Oberlippe und zwei blaue Augen.“ Gallagher habe auf dem Weg aus dem Stadion immerhin noch ManCity-Trainer Pep Guardiala gratulieren können, erlklärt er. „Als ich den Korridor hinuntergehe, kommt Pep weinend auf mich zu, wir umarmen uns und er sagt: ‚Was ist mit deinem Gesicht los?'”

Einer hat von dem Kopfstoß aber gar nichts davongetragen — der Vater von Rúben Dias. „Er ist ein großer Bär von einem Mann – er hat mir fast die Zähne ausgeschlagen. Aber was die Tage im Etihad [Stadion] angeht, so gehört dieser Tag zu den besten“, zeigt sich Gallagher versöhnlich.

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Mick Jagger ärgert sich über Harry-Styles-Vergleiche

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Foto: Kevin Mazur/Getty Images

Superstar Harry Styles hat laut Mick Jagger nur „oberflächliche Ähnlichkeit” mit ihm. In einer ziemlich direkten Äußerung machte der Frontmann der Rolling-Stones jetzt deutlich, dass er sich über die ständigen Vergleiche sehr ärgert.

von Björn Springorum

Man könnte ja wirklich meinen, dass es einem wie Sir Mick Jagger vollkommen egal sein könnte, wenn man ihn mit jemandem vergleicht. Doch die regelmäßigen Vergleiche zwischen ihm und Superstar Harry Styles (Watermelon Sugar) gehen ihm durchaus mehr auf die Nerven als es einem der größten Sänger aller Zeiten geziemt.

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„Ich war viel androgyner als er“

Das ließ er jetzt in einem Interview mit der London Times vom Stapel, in dem es eigentlich vorwiegend um die Tour zum 60. Geburtstag der Rolling Stones gehen sollte. Anfangs betonte Mick Jagger zwar noch, er und Harry Styles haben eine „entspannte Beziehung“, doch kurz darauf war es auch schon vorbei mit den Nettigkeiten. „Ich meine, ich trug doch viel mehr Make-Up als er“, so Jagger. „Komm schon, ich war viel androgyner als er. Außerdem hat er nicht meine Stimme und bewegt sich völlig anders auf der Bühne; er hat nur eine oberflächliche Ähnlichkeit mit meinem jüngeren Ich. Und das ist okay, er kann ja nichts dafür.“

Also wirklich, Mick. War das wirklich nötig? Harry Styles zählt den Stones-Sänger immerhin zu seinen größten Helden und Vorbildern – in musikalischer, aber auch in modischer Sicht. 2017 legte Styles zudem eine ziemlich gelungene Jagger-Nachahmung bei Saturday Night Live hin. Vielleicht nahm im Sir Mick das ja übel? Mit der Jugend hat er ja zumindest kein Problem und erklärte erst kürzlich Machine Gun Kelly und Yungblud zur Zukunft des Rock. Für Harry Styles hatte er ein derartiges Urteil nicht übrig.

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„Goddess In The Doorway“: Wie seine Muse Mick Jagger dazu verführte, sein bestes Soloalbum aufzunehmen

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