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Popkultur

10 deutsche Songs, die die ganze Welt kennt

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Okay, zugegeben: Deutschland kann es als Musiknation nicht wirklich mit Größen wie den USA oder Großbritannien aufnehmen. Es ist einfach verdammt schwer, den internationalen Markt zu erobern, noch dazu mit deutschen Texten, die so gut wie niemand versteht. Eine Handvoll Künstler haben es aber dennoch geschafft, dass der Rest der Welt ihnen zuhört – und teilweise große Hits gelandet. Wir haben zehn Beispiele zusammengetragen.


Hört euch hier alle Songs in einer Playlist an und lest weiter:


1. Rammstein – Du hast

Die Stahlbrüder aus Ostberlin muss man lieben oder hassen, anders geht es kaum. So oder so sind sie eine der berühmtesten und erfolgreichsten deutschen Bands, die es jemals gab. Und darüber, dass Rammstein zumindest in ihren Anfangsjahren ziemlich innovativ waren, lässt sich auch kaum streiten. Sogar David Lynch war Fan und packte zwei Rammstein-Songs in seinen Mindfuck-Klassiker Lost Highway. Auch Du hast wurde prominent in einem Film eingesetzt, im ersten Teil von Matrix. Das half der Band natürlich dabei, besonders in den USA bekannt zu werden.


2. Scorpions – Rock You Like A Hurricane

Die Scorpions sind ein ähnliches Kalieber wie Rammstein – extrem berühmt im Rest der Welt, extrem erfolgreich, in der Heimat allerdings auch gerne mal verschmäht. Wieso eigentlich? Okay, mit Rock You Like A Hurricane, einem der berühmtesten Songs der Hannoveraner, haben sie bestimmt nicht den Hard-Rock neu erfunden. Anfang der 1980er waren sie trotzdem eine der größten Rockbands der Welt. Metallica, Iron Maiden und viele andere spielten damals noch im Vorprogramm der Scorpions. Das sollte man auch mal würdigen.


3. Can – Paperhouse

Einer der einflussreichsten deutschen Exportschlager ist Krautrock – und Can aus Köln sind die Krautrock-Band schlechthin. Superspsychedelisch, experimentell und abgespacet. Im Ausland wurden Can schon immer gefeiert, hierzulande hat sich erst so ab den 1990ern die Erkenntnis durchgesetzt, dass diese Band ihrer Zeit ganz weit voraus war. Immer noch eine absolute Inspiration!


4. Kraftwerk – Die Roboter

Auch Kraftwerk haben in den 1970ern mit Krautrock begonnen, aber bald auf rein synthetische Sounds umgesattelt und damit die elektronische (Pop-)Musik revolutioniert. Electro, Synthpop, Techno – all das wäre ohne Kraftwerk kaum vorstellbar. Wir dürfen froh sein, dass wir so ein Weltkulturerbe wie die Düsseldorfer Mensch-Maschinen in unseren Reihen haben!


5. Alphaville – Big In Japan

Klar, den Song kennt jeder, aber die Jüngeren wissen vielleicht gar nicht, dass Alphaville aus Münster kommen. Hört man ja auch nicht wirklich. Die Synthpop-Band klingt so mondän, dass man sie locker auch nach London stecken könnte. Forever Young ist vielleicht noch mal einen Zacken bekannter, aber Big In Japan ist der schönere 80s-Pop-Hit. Darf auf keiner Best-Of von damals fehlen!


6. Harold Faltermeyer – Axel F

Nostalgisch gehts weiter: Beverly Hills Cop ist ja ein absoluter Klassiker, aber was wäre er ohne seine Titelmelodie? Die stammt von Harold Faltermeyer, einem Münchner Musiker und guten Freund von Giorgio Moroder, der in Hollywood groß rausgekommen ist, mit genau solchen einprägsamen und knackigen Synthie-Melodien.


7. Einstürzende Neubauten – Yü-Gung (Fütter mein Ego)

Nicht ganz so einprägsam, aber ziemlich…prägnant. Die Neubauten um Blixa Bargeld – der auch viele Jahre lang bei Nick Caves Bad Seeds gespielt hat – sind ebenfalls ein wichtiger deutscher Musikexport, der im Mainstream eher wenig beachtet wurde. Das könnte natürlich an ihrem harschen Industrial-Sound liegen, mit dem sie in den 1980ern berühmt wurden. In den letzten Jahren sind sie aber ein bisschen ruhiger und poetischer geworden und schon längst in der Hochkultur-Ecke angekommen. Vor kurzem haben sie eines der ersten „Pop“-Konzerte in der Hamburger Elbphilharmonie gespielt. Die gute Nachricht ist: Der Neubau steht noch.


8. Paul Kalkbrenner – Das Gezabel

Ja gut, eigentlich müsste hier Sky and Sand stehen. Aber ehrlich gesagt können wir den nicht mehr hören. Macht auch nichts, denn die restliche Welt kennt auch Paul Kalkbrenners andere Tracks. Der Berliner Techno-Produzent ist dank Berlin Calling zum Superstar geworden und spielt heute Shows vor Zehntausenden von Frankreich bis China. Und das mit einem bis heute sehr ehrlichen und eigensinnigen Sound. Gut gemacht, Paule.


9. Tokio Hotel – Durch den Monsun

Über zehn Jahre ist das schon wieder her. Habt ihr den Song früher gehasst? Heute betrachtet, ganz altersmilde, ist das doch eine ganz niedliche Nummer von einer recht ambitionierten Teenie-Band, nicht? Den Kaulitz-Brüdern muss man auf jeden Fall erst mal nachmachen, mit deutschsprachiger Musik auch im Ausland Erfolg zu haben. Die französischen Mädels sind damals immerhin reihenweise in Ohnmacht gefallen, wenn Tokio Hotel angerückt sind. Und heute wissen wir definitiv: Es geht schlimmer. Viel viel schlimmer.


10. Felix Jaehn – Ain’t Nobody (Loves Me Better)
Dieser Junge Mann war vor zwei Jahren mit seinem Song in jedem zweiten Land dieser Erde auf der Nummer Eins, mindestens. Schwer zu überhören, wieso – einen Klassiker modern zu remixen, zieht immer. Den Zeitgeist muss man aber auch erst mal erkennen. Zwei Jahre später gehört Felix Jaehn wohl zu den bestbezahltesten DJs Deutschlands – mit gerade mal 22 Jahren. Chapeau.


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Popkultur

Zeitsprung: Am 8.8.2004 ist bei der Dave Matthews Band die K**ke am Dampfen.

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WMG

Anekdoten, Jubiläen und wilde Geschichten: Was an diesem Tag in der Welt der Musik passiert ist, lest ihr täglich in unserem Zeitsprung. Heute: 8.8.2004.

von Timon Menge und Christof Leim

Im Sommer 2004 tourt die Dave Matthews Band durch die USA. Als die Gruppe in Chicago gastiert, schicken die Musiker ihren Fahrer Stefan Wohl alleine Richtung Hotel. Der kommt auf die Idee, das Busklo über dem Chicago River zu entleeren. Nur fährt unter der Brücke gerade ein Ausflugsschiff…

Hier könnt ihr euch Busted Stuff von der Dave Matthews Band anhören: 

Die Polizei von Chicago staunt nicht schlecht, als sie es am 8. August 2004 mit dem Tourbus der Dave Matthews Band zu tun bekommt. Schlagen sich die Gesetzeshüter im Bezug auf Rockbands üblicherweise mit den typischen „Berufskrankheiten“ wie Drogendelikten oder leichter Körperverletzung herum, hat sich der Fahrer der amerikanischen Jam-Rocker an jenem Tag einen ganz besonderen Fauxpas geleistet, der mehr als 100 Leuten einen echt beschissenen Tag beschert. Leider im Wortsinn… 

Zur Tatzeit befinden sich Dave Matthews und seine Musiker nicht im Bus, Fahrer Stefan Wohl ist alleine unterwegs. Als er sich dazu entscheidet, das Busklo über dem Fluss zu leeren, hat er nicht im Blick, dass gerade das Ausflugsschiff Chicago’s Little Lady unter der Kinzie Street Bridge entlangfährt. Mit voller Wucht erwischt die Ladung die über 100 Touristen.

Für die Betroffenen gibt es auf dem engen Gefährt keine Möglichkeit, dem Sturzbach aus 400 Kilo Fäkalien auszuweichen. Später beschreiben die Passagiere die Masse als „Regen aus faulig riechendem, braungelbem Schlamm“. Als Folge erkranken einige von ihnen, andere müssen mindestens ihre Kleidung entsorgen. „Keiner der Touristen leidet an irgendwelchen Folgeschäden“, stellt Staatsanwalt Robert Egan 2005 im Tribune klar.

Dave Matthews selbst zeigt sich umgehend engagiert und spendet jeweils 50.000 US-Dollar an die Friends Of The Chicago River und den Chicago Park District. „Wir arbeiten eng mit der Stadt zusammen, um all unsere Fragen bezüglich des Zwischenfalls zu beantworten“, erklärt die Band in einem Statement. „Wir möchten jetzt nur, dass der Heilungsprozess beginnen kann.“

Fahrer Stefan Wohl streitet seine Tat zunächst ab. Erst als er mit den Aufnahme einer Überwachungskamera konfrontiert wird, räumt er ein, die Ladung von der Brücke abgeworfen zu haben. Anschließend wird er zu 18 Monaten Bewährung verurteilt, muss 150 Sozialstunden leisten und eine Strafe von 10.000 US-Dollar zahlen. Die Stadt behält den Vorfall als „Poopgate“ in Erinnerung. 

Zeitsprung: Am 4.6.1997 treibt der Leichnam von Jeff Buckley im Mississippi.

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Popkultur

Zeitsprung: Am 7.8.1954 heiraten Johnny Cash und Vivian Liberto.

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Michael Ochs Archives/Getty Images

Anekdoten, Jubiläen und wilde Geschichten: Was an diesem Tag in der Welt der Musik passiert ist, lest ihr täglich in unserem Zeitsprung. Heute: 7.8.1954.

von Timon Menge und Christof Leim

Üblicherweise denkt man in Bezug auf das Liebesleben von Johnny Cash an seine Ehefrau June Carter Cash. Doch der „Man in black“ war bereits vorher einmal verheiratet – mit Vivian Liberto. Zunächst tauschen die beiden mehrere hundert Seiten Liebesbriefe aus. Cash leistet zu jener Zeit seinen Wehrdienst in Deutschland. Am 7. August 1954, also direkt nach seiner Entlassung, heiratet das Paar. Die Ehe hält zwölf Jahre, doch 1966 reicht Liberto die Scheidung ein.

Hier könnt ihr euch die wichtigsten Songs von Johnny Cash anhören: 

Der Startschuss für die Liebesbeziehung zwischen Vivian und Johnny fällt am 18. Juli 1951, als Cash sich gerade in einem Trainingsprogramm der Air Force befindet. Auf einer Rollschuhbahn in San Antonio lernt er die 17-jährige Vivian Liberto kennen. Drei Wochen lang treffen sich die beiden — doch dann wird Cash von der Armee für drei Jahre nach Deutschland geschickt, um sowjetische Botschaften zu entschlüsseln. Damals soll er sogar die Geheimnachricht von Tod Stalins aufgespürt haben.

Während seiner Abwesenheit schickt sich das Paar mehrere hundert Seiten Liebesbriefe. Im Juli 1954 feiert Cash seine Entlassung, nur einen Monat später heiratet er seine Vivian, ebenfalls in San Antonio. In den Jahren danach bekommen die beiden vier Kinder: Rosanne, Kathy, Cindy und Tara. Später zieht das frisch verheiratete Paar nach Memphis, wo Cash seine zukünftigen Kollegen Luther Perkins (Gitarre) und Marshall Grant (Bass) kennenlernt. Gemeinsam spielen die Musiker erste Aufnahmen für Sun Records ein, das Label, das auch Elvis Presley zu Bekanntheit verhalf. So ergeht es auch Cash, seine Karriere geht durch die Decke. Leider macht ihm der zunehmende Ruhm auch zu schaffen, er greift zu Alkohol und Pillen. Vivian sorgt sich um ihren Mann. Der schreibt zu ihrer Beruhigung den Song I Walk The Line.

1961 siedelt die Familie nach Kalifornien um, wo Cash den Johnny Cash Trailer Park betreibt. Aber: Sein Alkoholismus bringt ihn wiederholt mit dem Gesetz in Konflikt. Am 4. Oktober 1965 erreichen die Eskapaden einen ihrer traurigen Höhepunkte, als der Musiker an der Grenze von New Mexico verhaftet wird — mit unglaublichen Mengen an Aufputsch- und Beruhigungsmitteln in einem Gitarrenkoffer. Noch in der selben Nacht landet er im Gefängnis und wird zwei Monate später schuldig gesprochen. Er kommt allerdings mit einem verzögerten Urteil und einer Strafe von 1.000 US-Dollar davon.

Startet zuerst bei Sun Records durch, genau wie Elvis Presley: Johnny Cash

Doch die Verhaftung zieht noch ganz andere Probleme nach sich. Einen Tag nach der Gerichtsverhandlung landet ein Foto von Cash und seiner Vivian in sämtlichen Zeitungen — und viele Leser denken, dass die italienischstämmige Frau an Cashs Seite schwarz ist. In den Monaten danach erhält der Musiker nicht nur Hassbriefe, sondern auch Morddrohungen, vor allem aus dem Süden der USA. Die Auswüchse dieses Alltagsrassismus sind erschreckend.

In der Ehe läuft es davon abgesehen leider auch nicht gut: 1966 reicht Liberto die Scheidung ein und gibt als Grund den Drogen- und Alkoholmissbrauch ihres Mannes an. Außerdem sei er immer unterwegs gewesen, habe sie mehrfach betrogen und bereits während der Ehe eine enge Beziehung zu June Carter gepflegt. 

Einer von Vivian Libertos Gründen, sich von Johnny Cash scheiden zu lassen: seine Beziehung zu June Carter

June Carter lernt Johnny Cash auf Tour kennen, sie zieht gemeinsam mit der Carter Family durch die Lande. 1968 macht der Musiker seiner späteren Frau auf der Bühne einen Heiratsantrag. Sie sagt „Ja“ und hilft Cash dabei, seine Dämonen zu besiegen. Doch das ist wieder einmal eine andere Geschichte.

Zeitsprung: Am 12.9.2003 stirbt Country-Legende Johnny Cash im Alter von 71 Jahren.

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Popkultur

Zeitsprung: Am 6.8.1996 spielen die Ramones ihre letzte Show

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Ramones
Foto: Michael Ochs Archives/Getty Images

Anekdoten, Jubiläen und wilde Geschichten: Was an diesem Tag in der Welt der Musik passiert ist, lest ihr täglich in unserem Zeitsprung. Heute: 6.8.1996.

von Christof Leim

Nach über 20 Jahren und 2263 Shows ist Schluss: Die Ramones spielen am 6. August 1996 ihr letztes Konzert im Palace in Hollywood, Kalifornien.

Hört hier das letzte Studioalbum ¡Adios Amigos! der Ramones:

Über die Wichtigkeit der Band für den Rock’n’Roll müssen wir vermutlich nicht viele Worte verlieren. Es gibt kaum einen Akteur der wilden Spielarten der Musik, der nicht irgendwann mal einen der einfachen, aber damit umso effektiveren Punk-Rock-Songs der vier Lederjackenhelden aus New York geschmettert hat. Ramones-Cover gibt es von Metallica, Rob Zombie, Kiss, den Chili Peppers und unzähligen anderen. Motörhead haben der Kapelle sogar einen eigenen Song gewidmet.

Berühmt und erfolglos

Zum Zeitpunkt der letzten Show zeichnet sich das Ende schon ab: Die Band darf sich 1996 zwar berühmt und einflussreich nennen, aber entsprechend erfolgreich ist sie nicht. Auch die letzte Tour passiert noch im Van. Das geht irgendwann an die Substanz, und nicht um jedermanns Gesundheit steht gut. Vor allem sprechen Joey und Johnny Ramone schon seit Jahren kein Wort mehr miteinander, trotz Abertausenden an gemeinsam abgesessenen Kilometern, seit sie sich wegen einer Dame (die später Johnnys Ehefrau wurde) gestritten haben.

Am 6. August 1996 kommt dann das Ende, das finale Konzert von insgesamt 2263. Es findet statt im Palace in Hollywood in Kalifornien, wo Bandboss/-diktator Johnny Ramone mittlerweile wohnt – und damit fern von der Heimat in New York. Beim Abschied stehen einige Gäste mit auf der Bühne, darunter Chris Cornell, Eddie Vedder und Lemmy. Der sagt später: „Wenn das die letzte Show der Ramones war, dann ist das eine Beleidigung für die Intelligenz der Welt und eine Schande für den Rock’n’Roll. Sie sind eine der besten Bands, die es gibt.“

An diesem Abend spielen die Ramones 32 Songs, die finale Nummer ist das Dave-Clark-Cover Anyway You Want It. Ein Mitschnitt erscheint am 18. November unter dem Titel We’re Ramones Were Outta Here CoverOutta Here!. Zum letzten Aufgebot gehören neben Joey und Johnny noch Bassist C.J. und Drummer Marky. Ihre Wege trennen sich nach dem Konzert, die Musiker verabschieden sich nicht mal voneinander.

Fünf Jahre später, 2001, stirbt Sänger Joey an Krebs, ohne dass der Streit mit Johnny jemals beigelegt worden wäre. Der erliegt 2004 ebenfalls einem Krebsleiden. 2002 fällt Ur-Bassist Dee Dee einer Heroin-Überdosis zum Opfer. Der erste Schlagzeuger Tommy stirbt 2014, auch an Krebs. Damit weilen die originalen Vier nicht mehr unter uns, die Ramones sind endgültig Geschichte.

 

Zeitsprung: Am 24.8.1979 läuft der Ramones-Film „Rock’n’Roll High School“ an.

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