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Novalis Gesamtwerk wird als CD/DVD-Box “Schmetterlinge” veröffentlicht

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Mit Schmetterlinge erscheint das Gesamtwerk der einflussreichen deutschen Prog-Band Novalis auf CD und DVD.

Als sich Anfang der 70er-Jahre die deutsche Krautock-Szene bildete, gehörten Novalis schnell zu den erfolgreichsten Genres des Genres. Ursprünglich wurde die Hamburger Band unter dem Namen von Sänger Jürgen Wentzel und Bassist Heino Schünzel gegründet, die über eine Zeitungsanzeige die Bandkollegen Lutz Rahn (Orgel, Piano, Synthesizer) und Hartwig Biereichel (Schlagzeug) fanden.

Mit dem englischsprachigen Debütalbum Banished Bridge im Jahr 1973 wurden Novalis aufgrund ihres dichten Gesangs und ihrer Mischung aus Rock und Folk schnell mit Bands wie Pink Floyd oder The Nice verglichen. Mit ihrer Liveshow, die eine Lichtershow aus Kirchenkerzen, Räucherstäbchen und Weihrauchschwenkern inszenierte, eroberten  sich Novalis schnell ein Alleinstellungsmerkmal. Das war allerdings auch nicht ohne Ärger verbunden: Am nächsten Tag musste die Bands mit ihren Roadies den Bühnenboden von Wachs befreien.


 Novalis


Auf ihrem zweiten, selbstbetitelten Album wandten sich Novalis im Jahr 1975 der deutschen Sprache zu. Vorgeschlagen hatte das der The Rattles-Gründer Achim Reichel, der als Produzent am Album mitgewirkt hat. Die Lyrics bestanden unter anderem aus Texten vom Namensgeber der Band: Georg Philipp von Hardenberg alias Novalis, einer der bedeutendsten Dichter der Frühromantik. Auch das Schiller-Gedicht „Hoffnung“ wurde im Song Die Welt wird alt und wieder jung vertont. Das Musikmagazin Sounds lobte den lyrischen Ansatz der Band und sprach ihnen sogar einen pädagogischen Charakter zu: „Wer noch auf der Penne ist und abends zu feinen Knutschparties geht, liegt mit dieser Musik richtig“. Später entwickelten Novalis ihren Artrock in eine eigene Handschrift mit progressiven Elementen aus Klassik, Folk und Rockmusik.

Nach Novalis verließ Gitarrist Carlo Karges die Band, später spielte er in der Band von Nena mit. Karges hatte den ausgestiegenen Jürgen Wenzel ersetzt. Auf dem dritten Album Sommerabend, das 1976 unter dem Label Brain erschien, konzentrieten sich Novalis auf die Deutschsprachigkeit ihrer Lyrics. Im eclipsed-Magazin wurde das Album als eines der wichtigsten Prog-Alben aller Zeiten ausgezeichnet, innerhalb eines Jahres wurden 20000 Exemplare des Albums verkauft.


Novalis cover_


Als Verstärkung komplettierte der österreichische Sänger Fred Mühlböck im Jahr 1977 die Bandbesetzung. Gesucht wurde er per Anzeige im Musikermagazin „Fachblatt“:  „Uns fehlt ein guter Sänger, der ruhig noch ein Instrument spielen könnte. Wir möchten jemand, der bereit ist, sich in eine feste Gruppe einzufügen und Lust hat, deutsche Texte zu singen.“ Mit dem zusätzlichen Sänger veränderte sich auf der Stil der Band. Für das vierte Studioalbum Brandung (1977) verfasste die Band kürzere und kompaktere Songs, wie es das Plattenlabel wünschte. Der Song Irgendwo, Irgendwann wurde über das Label Brain veröffentlicht und der erste Radio-Hit der Band.

Im Zuge dieses Erfolges erschien auch Album Nummer sechs unter dem Titel Vielleicht bist Du ein Clown. Während das Artwork vom Künstler Hipgnosis gestaltet wurde (er arbeitete auch für Pink Floyd oder Led Zeppelin), arbeitete der Großteil der Musiker neben der Band trotzdem hauptberuflich als Spediteure, Fernmeldetechniker oder Werbekaufmänner.

Nach dem erfolgreichen Album Flossenengel im Jahr 1979 endete das Krautrock-Jahrzehnt, das Novalis so maßgeblich mitprägten. Die Alben Augenblicke (1980)  Neumond  (1981) und Sterntaucher (1982) konnten dem in Deutschland vorherrschenden NDW-Zeitgeist nicht Stand halten und somit verloren Novalis für Musikmedien und Hörer an Relevanz.


 novalis (2)


Neben Kritik von Magazinen wie dem Musikexpress, der Novalis Innovationslosigkeit vorwarf, gab es interne Streitigkeiten in der Band. Die mit dem Verleger Achim Reichel führten zu juristischen Ausseinandersetzungen, später verließ Fred Mühlbock die Band, Heinz Fröhlich wurde aus Zeitgründen im Studio mit Hinrich Schneider am Bass ersetzt. Aber auch das half nicht: Mit dem zwölften Album Nach uns die Flut und einem Konzert in der Hamburger Fabrik im Oktober des Jahres 1985 lösten sich Novalis auf. Das lag auch an der schwindenen Anzahl an Konzertbesuchern: Während Novalis 1977 noch vor 7000 Fans beim „Brain Festival“ Essen aufgetreten sind, kamen Mitte der 80er teilweise unter zehn Leute zu den Konzerten. Heute arbeiten die Novals-Mitglieder teilweise als Musikproduzenten, in Lizensabteilungen, als Hobby-DJs, IT-Spezialisten oder Sozialberater.

Mit der am 10. März erscheinenden CD/DVD-Box Schmetterlinge wird das Gesamtwerk der Band, die im Laufe ihrer Karriere über 50000 Konzerte in Japan verkaufte, veröffentlicht. Gemastert wurde das Album von der Kraurock-Legende Eroc (Grobschnitt). Auf 14 CDs vereint das Boxset unveröffentlichte Demos, nie gehörte Live-Mitschnitte,  eine DVD zeigt ungesehene Super 8-Aufnahmen aus dem Privatbesitz der Band sowie TV-Auftritte. Als besonderes Feature zeigt ein 56-seitiges Buch bislang unveröffentlichte Fotos und Dokumente, sowie Liner Notes und Songtexte. Schmetterlinge ist somit ein wichtiges Zeitdokument über eine der wichtigsten deutschen Prog-Bands und ein dringender Bestandteil der Sammlung eines jeden Krautrock-Fans.

Schmetterlinge erscheint am 31. März via Universal Music.


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10 Songs, die jeder Bob-Marley-Fan kennen muss

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Bob Marley

Kaum ein Musiker bündelte ein ganzes Genre, eine ganze Bewegung und ein Lebensgefühl so sehr in seiner eigenen Person wie Bob Marley. Nicht nur auf Jamaika oder in der Reggae-Szene wird er wie ein Gott verehrt. Bob Marleys Songs sind Symbole der Freiheit. Gerade die Klassiker auf der posthum erschienen Compilation Legend kennt jeder. Aber No Woman, No Cry oder Buffalo Soldier sind nur die Spitze des Eisbergs. Hier sind zehn andere Songs, mit denen Bob Marley Reggae-Geschichte geschrieben hat.


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01. The Wailers – Simmer Down (1963)

Echte Fans wissen natürlich, das Bob Marley schon lange vor der weltweiten Popularität von Reggae in Jamaikas Musikszene aktiv war. Simmer Down war eine der ersten Singles, die er zusammen mit Bunny Wailer, Peter Tosh und anderen als The Wailers veröffentlichte. Der Song wurde ein Nummer-Eins-Hit in Jamaika und legte den Grundstein für Marleys Karriere. Neben Tosh, Wailer und Marley waren noch andere jamaikanische Musiklegenden an dieser reinrassigen Ska-Nummer beteiligt: Begleitet wurden die Wailers von The Skatalites, Coxsone Dodd war der Produzent.

02. The Wailers – Duppy Conqueror (1970)

Duppy Conqueror ist einer der frühen Klassiker, die Bob Marley und die Wailers zusammen mit Dub-Legende Lee „Scratch“ Perry und seiner Band The Upsetters aufgenommen haben. Aufnahme und Sound sind absolut visionär, typisch für Perry, aber durch Marleys jauchzenden Gesang eigentlich schon auf dem großartig poppigen Niveau seiner späteren Welthits.

03. The Wailers – Mr. Brown (1970)

Noch ein legendärer Tune aus der Zusammenarbeit mit Lee Perry. Hier ist der Sound schon um einiges abenteuerlicher als bei Duppy Conqueror, Perry fährt ein irres Arsenal an Soundeffekten und Dub-Tricks auf. Der Song wurde nicht von Bob Marley geschrieben, sondern von Upsetters-Mitglied Glen Adams. Perry bestand darauf, dass die Wailers ihn singen sollten. Die gespenstischen Soundscapes haben mit dem Thema zu tun: Es geht um eine Art Gespenstergeschichte aus der jamaikanischen Folklore.

04. Bob Marley & The Upsetters – Rainbow Country (1971)

Und noch einer aus Lee Perrys Black Ark Studio, weil diese Songs einfach zu den schönsten und besten Dub-Reggae-Nummern aller Zeiten gehören. Den Rhythmus macht in Rainbow Country übrigens – wie auch bei Mr. Brown – eine Rhythm King Drum Machine, was damals eine absolute Neuheit im Reggae war.

05. Bob Marley & The Wailers – She’s Gone (1978)

Bob Marley schrieb eine ganze Reihe wunderschöner Lovesongs. She’s Gone gehört für uns zu den besten. Hier trauert er einer Verflossenen hinterher, wahrscheinlich dem jamaikanischen Model Cindy Breakspeare, der Mutter von Damian Marley.

06. Bob Marley & The Wailers – Pass It On (1973)

Pass It On war einer der ersten Songs, die Bunny Wailer für seine Gruppe geschrieben hatte. Nachdem die Wailers zu Island Records gewechselt waren, blieb er nicht mehr lange in der Band, aber dieser Song schaffte es dennoch auf das Album Burnin’. Mit seinem Gospel-Vibe hebt sich Pass It On absolut vom klassischen Reggae-Schema ab, man hört hier stattdessen einen großen Soul-Einfluss von Curtis Mayfield und den Impressions. Und natürlich das fantastische Talent von Bob.

07. Bob Marley & The Wailers – Trench Town Rock Live (1975)

„One good thing about music, when it hits you, you feel no pain.“ Legendäre Zeilen eines absoluten Reggae-Klassikers, mehr gibt es da fast nicht zu sagen. Wir haben uns für die Version vom Live!-Album aus dem Jahr 1975 entschieden, das Aufnahmen eines Konzerts in London enthält. Man hört erstens die Begeisterung, die Marley und die Wailers damals schon ausgelöst haben, und zweitens, was sie für eine mitreißende Live-Band waren. Ganz großes Kino.

08. Bob Marley & The Wailers – Caution (1971)

Besser wird’s nicht – jeder Marley-Fan, jeder Reggae-Fan sollte diesen Song kennen. Caution ist einer von einer Handvoll Songs, die die Wailers mit dem Produzenten Leslie Kong aufgenommen haben. Hier stimmt einfach alles: Marley dominiert natürlich den Song, aber Gesang und Band sind so fest und groovend ineinander verwoben, dass der Song als Ganzes hier der Star ist. Rewind, bitte!

09. Bob Marley & The Wailers – High Tide, Low Tide (1973)

Noch ein Beispiel für Marleys perfekte Lovesongs. Für uns gehört dieser Song zu den besten Wailers-Songs aller Zeiten. Eigentlich sollte er wohl auf dem Island-Debüt Catch A Fire erscheinen, erblickte aber erst mit dem Box-Set Songs Of Freedom (1992) das Licht der Welt. Man weiß nicht viel über den Song. Manche mutmaßen, es könnte sich um eine Kollaboration der Songwriter Marley-Wailer handeln, die ausschweifende Melodie deutet zumindest auf die Handschrift von Bunny hin. Ein absoluter Geheimtipp!

10. Bob Marley & The Wailers – War (1976)

Einer der stärksten Protestsongs aller Zeiten und eines der beeindruckendsten Zeugnisse von Marleys Dichtkunst. Es geht um die ewige Tragödie Afrikas, um die Unmöglichkeit von Frieden, solange Rassismus, Unterdrückung und Bürgerkrieg herrschen. Den Text entlehnte Marley einer Rede von Haile Selassie I., dem von den Rastafaris als Messias verehrten ehemaligen Herrscher Äthiopiens. Jah bless!

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Ziggy Marley im Interview über seinen Vater Bob Marley: „Die Leute denken, er wäre perfekt gewesen“

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Bob Marley: 12 Alben erscheinen als streng limitierte Jamaican Vinyl Edition

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Bob Marley
Foto: Tom Hill/WireImage/Getty Images

Zwölf Alben von Bob Marley erscheinen exklusiv als limitierte und nummerierte jamaikanische Neupressungen.

Wie kann man die Musik von Bob Marley noch authentischer und stilgerechter hören als auf Vinyl? Na, auf jamaikanischem Vinyl, natürlich! Genau das kann man jetzt mit einer limitierten LP-Neuauflage von Marleys Werk erleben.


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Marleys Original-Label Tuff Gong (ansässig in der jamaikanischen Stadt Kingston) feierte im Sommer 2020 die Wiedereröffnung seines Vinyl-Presswerks. Genau dort fand Marleys Diskografie ihren Weg auf frisches Vinyl. Am 24.3.2023 erscheint also eine ganze Reihe von Marley-LPs als streng limitierte und nummerierte jamaikanische Neupressungen.

Für das Mastering zeichnet Dave Cooley verantwortlich, der sich im Elysian Masters im kalifornischen Los Angeles der Aufnahmen annahm.

Folgende Alben der Reggae-Ikone wird es in dieser speziellen Edition geben:

  • Legend
  • Confrontation
  • Uprising
  • Survival
  • Babylon By Bus
  • Kaya
  • Exodus
  • Rastaman Vibration
  • Live!
    Natty Dread
  • Burnin
  • Catch A Fire

Vom Major-Debüt bis zum posthumen Album

Vom ersten Major-Album des Künstlers — dem Klassiker Catch A Fire — über die bekannte Best-Of Legend bis hin zu dem posthum erschienenen Confrontation ist also alles mit dabei, was das Fanherz begehrt.

Natürlich ist auch der Longplayer Survival in der Edition enthalten — die Lieblingsplatte seines Sohnes Ziggy Marley, wie er uns im Interview verriet: „Diese Platte kam raus, als ich in der Highschool war und sie gab mir eine Vorstellung von afrikanischer Identität, von Revolution, von einer ganz bestimmten Art zu denken“, so der Grammy-Preisträger über das Album.

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Zeitsprung: Am 23.9.1980 gibt Bob Marley das letzte Konzert seines Lebens.

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Live aus Wien: Reinhard Mey veröffentlicht im Mai eine besondere Live-Platte

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Reinhard Meyer
Foto: United Archives/Getty Images

80 Jahre ist er kürzlich alt geworden, der große Liedermacher Reinhard Mey. Als nachträgliches Geburtstagsgeschenk erscheint im Mai das besondere Konzertalbum In Wien – The Song Maker auf Doppel-CD und Triple-Vinyl.

Vergangenen Herbst geht im Wiener Konzerthaus die Arenatournee von Reinhard Mey zu Ende – an jenem Ort also, an dem vor weit über 50 Jahren seine große Bühnenkarriere begann. Die 16 Konzerte der Tour wurden zwar allesamt aufgenommen, waren auf ihre Weise einzigartig und unvergesslich, doch der Auftritt in Wien, der blieb bei Deutschlands größtem Liedermacher dann eben doch besonders hängen. Deswegen erscheint am 5. Mai 2023 mit In Wien – The Song Maker ein ganz besonderes Album, das den kompletten Wien-Auftritt enthält. Es erscheint als Doppel-CD und Triple-Vinyl und kann ab sofort vorbestellt werden.


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Reinhard Mey - IN WIEN - The song maker
Reinhard Mey
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Stille und brandender Applaus

Reinhard Meys Konzerte sind immer schon durch die stillen Gesten und unaufgeregten Darbietungen aufgefallen. Seine Rückkehr nach Wien machte da keine Ausnahme: Eine leere Bühne vor einem schwarzen Vorhang, keine Videowände, kein Teleprompter, nur ein Mikrofon, eine Konzertgitarre im Lichtkegel. Auch auf dieser Aufnahme fällt die andächtige, bewegende Stille während der Lieder auf – und im krassen Kontrast der tosende Applaus, der sich danach entlädt wie ein Gewitter. Reinhard Mey singt wie immer ohne In-Ear-Monitoring. Weil er jedes Lachen, jedes Seufzen, jedes Räuspern, jede kleinste Regung des Publikums spüren will.

Er beginnt sein Konzert mit Ich wollte wie Orpheus singen, sein erstes Lied, über sechzig Jahre ist es alt. Dazu gibt es frühe Preziosen wie Die erste Stunde, Dieter Malinek, Ulla und ich oder Ich liebe dich, aber auch neue Stücke vom Haus an der Ampel. Ein besonderes Schmankerl ist der Bonustrack The Song Maker, ein Lied, das ihm sein Schwiegersohn, der kanadische Singer-Songwriter Matthew Pearn, zum Tourneeabschied geschenkt hat, und in dem es so passend heißt: „We will be right there singing along to those lonely songs.“

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10 Songs von Reinhard Mey, die man kennen sollte

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