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Miley Cyrus covert Led Zeppelin und Pink Floyd

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Kevin Winter/Getty Images for iHeartMedia

Miley Cyrus wagt sich an Classic Rock und covert Songs von den Rock-Urgesteinen Led Zeppelin und Pink Floyd.

von Viola Blomberg

Während Miley Cyrus in letzter Zeit vermehrt durch ihre Trennung mit Ehemann Liam Hemsworth oder Mager-Fotos in die Schlagzeilen geraten ist, gibt es jetzt wieder musikalische Neuigkeiten der US-Künstlerin. Denn Cyrus kam bei einem kürzlich stattfindenden Festival auf die Idee, Songs der Rock-Legenden Led Zeppelin und Pink Floyd zu covern.

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Auf dem zweitägigen iHeart Radio Music Festival, das jedes Jahr im September in Las Vegas veranstaltet wird, nahm sich die 26-jährige Popsängerin zwei Rock-Klassiker vor: Sie sang sowohl den 1971 veröffentlichten Song Black Dog von Led Zepplin, als auch das Lied Comfortably Numb, das 1979 von Pink Floyd erschien.

Doch im Netz ist das Echo der Fans geteilt: Die einen finden Cyrus-Interpretationen gelungen, andere hingegen sind weniger begeistert. Aber seht selbst, hier sind Miley Cyrus‘ Auftritte vom iHeart Radio Music Festival:

Hört euch hier zum Vergleich die Original-Songs an

Dabei ist es nicht da erste Mal, dass sich Miley Cyrus an Rock’n’Roll-Klassikern traut: 2014 coverte sie bereits den Led-Zeppelin-Klassiker Babe I’m Gonna Leave You und sorgte schon damals für Furore im Netz. Doch wie findet ihr die Cover-Versionen? Und was haltet ihr generell von Songs der großen Legenden, die von jungen Musiker*innen gecovert werden? Kommentiert bei Facebook!

Mehr feinsten Rock’n’Roll findet ihr in der Rock Classics Playlist:

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Neil Young veröffentlicht „verschollenes“ Album, das ihm bislang zu traurig war

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Gary Miller/Getty Images

Neil Young kündigt mit dem Erscheinen von Toast ein ganz besonderes Album an — eines, das er im Jahr 2001 mit seiner Band Crazy Horse aufgenommen und fertiggestellt, aus emotionalen Gründen aber bislang nicht veröffentlicht hatte.

 von Markus Brandstetter

Die erfreuliche Veröffentlichung verkündete die kanadische Rock-Legende auf am 26. Mai 2022 auf seiner Website, den Neil Young Archives. Toast erscheint am 8. Juli 2022 über Reprise — das Album kann auf LP und CD in Youngs Webshop bereits vorbestellt werden.

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Young teilt Song Standing In The Light Of Love

Young veröffentlichte auch einen ersten Song aus dem Album — das Stück Standing In The Light Of Love. Das Stück, das er selbst vergangenes Jahr als „eine Art Deep-Purple-Hit“ bezeichnete, gibt es hier zu hören.

Infos zum Album Toast

Neil Young hatte das Album 2001 mit seiner Band Crazy Horse aufgenommen, es war aber nie erschienen. Er selbst schrieb auf seiner Website über die Platte: „Toast ist ein Album, das in meinem Werk einen Sonderstatus hat. Anders als alle anderen Alben war es so traurig, dass ich es nicht veröffentlichen konnte. Ich habe es ausgelassen und habe stattdessen ein anderes Album aufgenommen. Ich kam damit zu dieser Zeit einfach nicht klar“, schreibt er. Toast, benannt nach dem Studio, in dem es aufgenommen wurde, handelt von einer Beziehung, so der Musiker. „Es gibt eine Zeit in einer Beziehung, in der die Dinge anfangen, sich zu verschlechtern — lange vor der Trennung, dann, wenn es einem oder beiden dämmert, dass es vielleicht vorbei ist. Das war genau so eine Zeit“, so Young.

Die Musik selbst beschreibt er so: „Der Sound ist düster und dunkel, aber nicht auf eine schlechte Art. Fett. Von der ersten Note an spürt man die Traurigkeit, die die Aufnahme durchdringt … Diese Songs malen eine Landschaft, in der die Zeit keine Rolle spielt — weil alles den Bach runtergeht. Eine Frau ist in ihrem Auto verloren. Die dunkle Stadt umgibt sie — Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es ist ein beängstigender Ort.“

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Yes-Drummer Alan White mit 72 Jahren gestorben

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Yes-Drummer Alan White mit 72 Jahren gestorben

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Foto: Scott Dudelson/Getty Images

50 Jahre nahm er die Zeit bei der britischen Prog-Rock-Größe Yes. Jetzt ist Schlagzeuger Alan White verstorben. Er wurde 72 Jahre alt.

von Björn Springorum

Kurz vor der Jubiläumstournee zum 50. Geburtstag des Yes-Klassikers Close To The Edge ist Schlagzeuger Alan White nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben. Er starb mit 72 Jahren in seinem Zuhause, wie die Band mitteilte.

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White stieß 1972 zu Yes und konnte in diesem Jahr sein 50. Dienstjubiläum als Zeitmesser einer der wichtigsten und erfolgreichsten Prog-Rock-Bands aller Zeiten feiern. Bis heute konnten Yes mehr als 50 Millionen Platten verkaufen und das Genre mehr prägen als die meisten anderen. Seine Reise begann mit Close To The Edge und führte in in den nächsten 50 Jahren von Höhepunkt zu Höhepunkt. Zwar erlaubte es ihm seine Gesundheit seit 2016 nicht mehr, eine komplette Show mit Yes durchzustehen; doch zum Ende eines jeden Sets nahm White für einige Songs die Sticks von Aushilfsschlagzeuger Jay Schellen entgegen und brachte die Konzerte zu einem fulminanten Höhepunkt.

Arbeiten mit John Lennon und George Harrison

Schon lange gilt White als einer der besten Rock-Drummer aller Zeiten. Vor seinem Einstieg bei Yes spielte er unter anderem mit John Lennons Plastic Ono Band und ist auch auf George Harrisons Jahrhundertalbum All Things Must Pass zu hören. Über die Jahre arbeitete er auch mit Ginger Baker Joe Cocker oder Billy Preston. Als Mitglied von Yes prägte er Prog-Klassiker Tales From Topographic Oceans, Relayer oder Going For The One und kam dafür 2017 auch in die Rock And Roll Hall Of Fame. Sogar auf The Quest von 2021 ist White noch zu hören. Ihre Tour zum 50. Jahrestag von Close To The Edge im Juni werden Yes natürlich ihrem alten Freund Alan White widmen. Er wird fehlen.

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Zeitsprung: Am 8.10.1983 veröffentlichen Yes „Owner Of A Lonely Heart“.

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Depeche-Mode-Mitglied Andy Fletcher ist tot

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Andy Fletcher
Foto: Sergione Infuso/Corbis via Getty Images

Depeche Mode trauern um ihr Gründungsmitglied Andy Fletcher. Wie die Band am 25. Mai 2022 über ihre sozialen Netzwerke bekannt gab, verstarb Fletcher im Alter von 60 Jahren.

„Wir sind schockiert und von Trauer überwältigt über den Tod unseres lieben Freundes, Familienmitglieds und Bandkollegen Andy ‚Fletch’ Fletcher. Fletch hatte ein wahres Herz aus Gold und war immer da, wenn man Unterstützung, ein lebhaftes Gespräch, ein gutes Lachen oder ein kaltes Bier brauchte. Unsere Herzen sind bei seiner Familie und wir bitten euch, in dieser schwierigen Zeit an sie zu denken und ihre Privatsphäre zu respektieren.“

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Andrew John Fletcher wurde am 8. Juli 1961 im englischen Nottingham geboren. Gemeinsam mit seinem Schulfreund und späteren Depeche-Mode-Kollegen Vince Clarke gründete er die Band No Romance In China, bei der er Bass spielte. Später wechselte er an den Synth und gründete mit Martin Gore und Clarke die Gruppe Composition Of Sound, die sich — nach Ankunft von Dave Gahan in der Band — in Depeche Mode umbenannte.

Geringer kreativer Input

Fletcher hatte in der Gruppe bekanntermaßen einen geringen musikalischen Input. In den vielen Jahrzehnten, in denen er Depeche-Mode-Mitglied war, schrieb er an keinem einzigen Stück der Band mit. Seine Rolle soll aber bandintern durchaus wesentlich gewesen sein — so soll er streckenweise für den Zusammenhalt von Depeche Mode gesorgt und kreative Differenzen geschlichtet haben. Neben seiner Tätigkeit als Depeche-Mode-Musiker hatte Fletcher auch ein eigenes Label namens Toast Hawaii. Außerdem spielte er gelegentlich DJ-Sets.

Andrew Fletcher hinterlässt seine Frau Gráinne Mullan und zwei gemeinsame Kinder. Die Todesursache ist nicht bekannt.

Depeche-Mode-Fans warten indes immer noch auf den Nachfolger des 2017 erschienenen Spirit. Wann die Platte tatsächlich erscheint, steht in den Sternen — zwar war im vergangenen Jahr die Rede davon, dass die Band bereits im kreativen Prozess sei, ein offizielles Wort bezüglich eines neuen Werks und eines Veröffentlichungstermins steht indes aus.

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25 Jahre „Ultra“: Depeche Modes dunkelste Stunde

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