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Popkultur

5 Wahrheiten über Taylor Swift

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Hier nehmen wir uns mal ein paar Minuten Zeit und prüfen gängige Klischees und Falschannahmen in der Musikwelt… Einfach, weil wir es können bzw. einfach, weil es so viel mehr Vorurteile gibt als alle Beatles-, Rolling Stones- und Queen-Singles zusammenaddiert (lies: sehr viele). Wir nehmen uns also ein Genre oder einen Künstler und schauen wie stichhaltig die gemeinhin als richtig wahrgenommenen Annahmen sind.


Hört euch hier …Ready For It? an und lest weiter:


Zehn Grammys, fünf Guinness Weltrekorde, ein Emmy, 23 Billboard Awards und zig weitere Auszeichnungen; außerdem mit über 40 Millionen verkauften Alben einer der meistverkauften Künstler aller Zeiten. Vor gut zehn Jahren begann Taylor Swift aus Reading in Pennsylvania mit zaghaftem Country-Pop, heute ist die 27-jährige ein Weltstar. Einer, der auf Schritt und Tritt verfolgt wird, über den man alles weiß – und das, was man noch nicht weiß, verrät die Swift einem natürlich alle naselang über ihre Social-Media-Kanäle. Wir haben trotzdem noch fünf Dinge über TayTay herausgefunden, die ihr so vielleicht noch nicht wusstet.


1. TayTay der BücherwurmTaylor-Swift-1989-1

Schon bevor Taylor Swift das Gitarre spielen von einem Handwerker beigebracht kam, lebte sie ihre künstlerische Ader aus. Mit ihrem Gedicht „Monster in My Closet“ gewann sie sogar einen Poesiewettbewerb. Kurz darauf, TayTay war gerade mal 12 Jahre jung, schrieb sie einen 350 Seiten dicken Roman über einen gestrandeten Hai. Mit 14 schrieb sie noch ein weiteres Buch mit dem Titel „A Girl named Girl“ über eine Mutter, die sich einen Sohn wünscht aber stattdessen eine Tochter bekommt. Das mit dem Schreiben hat Taylor scheinbar drauf. Nur verständlich, dass sie ihre eigene Biografie in ein paar Jahren selbst verfassen will. Ach ja, eine talentierte Malerin ist Taylor natürlich auch noch.


2. Die Squad

Andere haben eine 0815-Entourage, Taylor Swift hat ihre Squad. Ein loser Zusammenschluss aus alten Schulfreundinnen, Sängerinnen, Schauspielerinnen und Models mit denen die Swift so oft es geht auf den wichtigen Partys und an den schönen Stränden abhängt.

Einige der Mitglieder – wie zum Beispiel Lena Dunham, Gigi Hadid oder Jessica Alba – konnte man im Video zu „Bad Blood“ bestaunen. Außerdem gehören aber noch Emma Stone, Lorde, Selena Gomez, Martha Hunt und Cara Delevingne zum inner circle.


3. Ihr Bruder ist Fotograf

Nicht nur, dass Austin Swift ein ziemlich cleveres Kerlchen ist und Abschlüsse in Notre Dame und an der Vanderbilt Universität gemacht hat. Nein, er ist auch ein ziemlich guter Schauspieler. Aber das ist noch nicht alles. Klickt man sich durch den Instagram-Account von Taylors Bruder, stößt man immer wieder auf erstaunlich gekonnte Aufnahmen. Tatsächlich fotografiert Austin für sein Leben gern, beliefert eine große Presseagentur mit Bildern, fotografiert aber auch seine große Schwester auf Tour und lichtete sie, als er gerade mal 16 Jahre alt war, für das People-Magazin ab!


4. Taylor ist Rap-Fan durch und durch

Als Taylor Swift 11 Jahre alt war, sang sie bei einem Spiel der Philadelphia 76ers die amerikanische Nationalhymne und holte sich hinterher ein High-Five von Jay Z ab. Vermutlich war das der Moment, in dem Taylor ihre Liebe für HipHop entdeckt hat.


Schaut euch hier das Video zu Look What You Made Me Do an:


Denn auch zehn Jahre später sieht man sie in der Öffentlichkeit leidenschaftlich Lyrics rezitieren. Sie sang schon mit T-Pain, rappte unlängst mit Kendrick Lamar, hat „Beef“ mit Kanye West und angeblich hat sie sich gerade mit Drake im Studio verkrochen, um ein ganzes Album mit Rap- und R&B-Einflüssen aufzunehmen….


5. Ihre Songzeilen sind urheberrechtlich geschützt
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Dass Künstler sich die Rechte an ihrer Musik sichern, ist im Musikgeschäft gang und gäbe. Im Zuge der Veröffentlichung ihres letzten Albums „1989“ ging Taylor Swift aber noch ein kleines bisschen weiter und ließ gleich ganze Textzeilen rechtlich schützen.

Swift hat sich bei ihrem Album 1989 nicht nur die Rechte an den Titeln und an der Musik schützen lassen, sondern auch an einzelnen Textzeilen. Phrasen wie „Party like it’s 1989“ oder „This sick beat“ dürfen, wenn sie im direkten Zusammenhang zu Taylor Swift und ihrer Musik stehen, seitdem nicht mehr ohne ausdrückliche Erlaubnis verwendet werden.


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