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Brian May, Steve Vai, Ynwgie Malmsteen & Co. veröffentlichen Quarantäne-Version von „Bohemian Rhapsody“

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May on stage. Foto: Kevin Winter/Getty Images

Die Gitarren-Prominenz gibt sich die Ehre: Brian May veröffentlichte gemeinsam mit einer ganzen Reihe von Gitarren-Superstars eine Quarantäne-Version des Queen-Klassikers Bohemian Rhapsody.

von Markus Brandstetter

Wenn der vor kurzem gekrönte größte Rock-Gitarrist aller Zeiten zur Zusammenarbeit ruft, leisten die Superstars auch Folge. Die Liste der Gitarristen, mit den Queen-Ikone Brian May für eine Quarantäne-Version von Bohemian Rhapsody (virtuell) die musikalischen Kräfte bündelte, besteht ausschließlich aus Hochkarätern: Mit dabei sind Steve Vai, Nuno Bettencourt, Yngwie Malmsteen, Zakk Wylde und Tosin Abasi.

Wie in Zeiten der Corona-Krise üblich, fand die illustre Musikerschar allerdings nicht im selben Studio zum gemeinsamen Musizieren zusammen – sondern kollaborierte räumlich getrennt.


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Soli, Soli, Soli!

Bei so vielen Leadgitarristen braucht es selbstverständlich keine Vocals – denn die einprägsamen Gesangsparts von Freddie Mercury übernehmen in diesem Fall natürlich die Gitarren. Bettencourt macht den Anfang, dann übernimmt Vai. Brian May selbst hält sich über weite Strecken im Hintergrund – und sogar der nicht gerade für seine Zurückhaltung bekannte Yngwie Malmsteen gibt den Teamplayer.

Als es zum eigentlichen, allseits bekannten Gitarrensolo kommt, gibt es nur zwei, die dafür in Frage kommen: Brian May und seine selbst gebaute Red Special. Als der letzte Ton verklungen ist, hört man Bettencourt noch sagen: „Whooo! That’s how we do it”. In der Tat: So und nicht anders wird’s gemacht!

Hier gibt es das Video zu sehen:

May größter Rock-Gitarrist aller Zeiten

Im Juni 2020 wurde Brian May in einer Umfrage des Magazins Total Guitar zum größten Rock-Gitarristen aller Zeiten gewählt. May reagierte damals gerührt: „Ich bin absolut sprachlos und wirklich völlig von den Socken. Ich muss sagen, dass das komplett unerwartet kam“, , so der Gitarrist damals – und weiter: „Natürlich bin ich zutiefst berührt, dass die Menschen so über mich denken. Ich mache mir keine Illusionen, dass ich technisch gesehen auch nur auf dem Baum der großen Gitarristen stehe. Ich denke, das sagt mir, dass das, was ich getan habe, die Menschen beeinflusst hat, und das bedeutet mir sehr viel“. Zu den ersten Kollegen, die May damals zum Titel gratulierten, gehörten Steve Vai (der May als seinen Helden bezeichnete) und Nuno Bettencourt.

Happy Birthday, Brian May: Die 10 besten Gitarrensoli des Queen-Gitarristen

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