Join us

Platten

Die musikalische DNA von Tom Petty

Published on

Vielleicht stimmt es ja und erst die harte Schule des Lebens macht große Kunst möglich. Im Falle von Tom Petty zeigt sich zumindest, dass trotz vieler Widrigkeiten der Weltruhm nicht ausgeschlossen ist. Die Schule ließ er sausen, mit dem Vater überwarf er sich nach langem Psychoterror und Gewalterfahrungen. Als er aber an einem Septembertag im Jahr 2006 im Rathaus seiner Heimatstadt Gainesville vorbeikam, wurden ihm dort die Schlüssel zur Stadt überreicht während zur gleichen Zeit in der Rock And Roll Hall Of Fame in Cleveland eine einjährige Ausstellung seinem Wirken auf die Musik Tribut zollte. Nein, Tom Petty hatte es nicht leicht. Aber er hat es geschafft. Seinen Gerechtigkeitssinn hat er darüber ebenfalls behalten. Als seine Plattenfirma im Jahr 1981 das Tom Petty And The Heartbreakers-Album Hard Promises einen Dollar über dem regulären Marktpreis verkaufen wollte, hielt er sich mit seiner Kritik an dieser Abzocke nicht zurück und MCA knickten letztlich ein. Die Moral von der Geschicht’? Hard Promises wurde ein Top-Ten-Erfolg.


Hört euch hier die musikalische DNA von Tom Petty in einer Playlist an und lest weiter:

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

Auch wenn Tom Petty in Hinsicht auf künstlerische Freiheit keinen Spaß versteht, Humor hat er zweifellos. Oder hätte er sonst seine Rolle bei The Simpsons eingesprochen? Dort nämlich versucht er in einem Sommer-Camp dem begriffsstutzigen Homer die elementaren Kniffe des Lyrics-Schreibens beibringen möchte, wird das mit einem „Laaaaaaangweiliiiiiiiiig“ quittiert. Wie schon gesagt: Petty hatte es nie so richtig leicht, selbst nicht in der Zeichentrickwelt. Was aber wäre die Rock-Welt nur ohne ihn? Gemeinsam mit Bruce Springsteen, Bob Seger und John Mellencamp hat er den sogenannten Heartland-Sound geprägt, der gesellschaftliche Themen ins Auge fasst und direkt zu den Menschen spricht. Was ihn dabei neben den drei Kollegen noch inspiriert hat, erfahren wir mit einem Blick auf seine musikalische DNA.


1. Elvis Presley – Follow That Dream

Aller Anfang ist Elvis. 1961 war Tom Petty zwar noch ein Dreikäsehoch und dennoch durfte er den Allergrößten treffen. Der Onkel des Elfjährigen arbeitete damals am Set des Films Follow That Dream, in dem auch der gleichnamige Song zu hören war. Petty spielt die Episode zwar herunter und sagt, dass die beiden sich damals nicht wirklich unterhalten hätten. „Er grunzte eher in meine Richtung“, erzählte er dem Esquire. Was ihm aber geblieben sei, war die beeindruckende Kulisse des Film-Sets, in der Elvis richtig zur Geltung kam. „Er sah nicht echt aus. Es war, als würde er leuchten. Er war erstaunlich, geradezu spirituell.“ Das klingt doch sehr beeindruckend! Der kleine Petty war so sehr angetan, dass er der Legende zufolge kurz nach seiner Rückkehr vom Dreh seine Zwille für ein paar Elvis-Singles eintauschte. Die erste und vielleicht wichtigste Entscheidung seiner langen Karriere?


2. The Beatles – I Want To Hold Your Hand

Drei Jahre später ging ein Beben durch die USA. Das Land sah sich einer Invasion gegenüber! Aber es waren nicht die kommunistischen Erzfeinde der Vereinigten Staaten, die den Frieden zu stören drohten. Sondern britische Jungs mit schrägen Frisuren: Die Beatles landeten für ihre erste Tour in den USA und machten damit die „British Invasion“ offiziell. Legendär ist ihr Auftritt vom 9. Februar 1964, als die Fab Four bei der Ed Sullivan Show auftraten. Petty, der zu dieser Zeit bereits in die Byrds vernarrt war, sah noch mehr als gute Songwriter in den Pilzköpfen. Nämlich die Gelegenheit, mit ihnen gleichzuziehen. „Ich wusste, ich könnte das auch“, sagte er gegenüber dem Radiosender NPR. Wie sich die Beatles von der unbedeutenden Skiffle-Gruppe zur größten Band der Welt hochgespielt hatten, wurde vorbildlich für viele junge Bands, die in ihrem Fahrwasser dasselbe versuchten. Wie viele daran scheiterten, ist nicht dokumentiert. Dass zumindest Tom Petty es schaffte, große Erfolge einzuheimsen und nebenbei noch eine lebenslange Freundschaften mit Mitgliedern der Idole von damals pflegte, kann indes als gesichert gelten.


3. The Eagles – Hotel California

Und wie war das, als der kleine Teenager mit den großen Ambitionen loslegte? So ungefähr: „Einer meiner Schüler war dieser junge Typ mit abstehenden Zähnen und zottigen Haaren namens Tommy Petty“, erinnerte sich sein alter Gitarrenlehrer, der zu dieser Zeit in einem Musikaliengeschäft arbeitete. Petty spielte damals schon Bass in einer Truppe namens Rutger Brothers Band. „Ich ging also rüber und brachte Tommy zuhause das Gitarrespielen bei und half bei ein paar Proben beim Gitarrenarrangement aus.“ Wer da übrigens spricht? Don Felder! Besser bekannt als Mitglied der Eagles und Ko-Songwriter eines der berühmtesten Rock-Stücke aller Zeiten: Hotel California. Wer so einen Hit für sich verbuchen kann, darf auch gerne mal etwas in Richtung seines alten Schülers sticheln: „Er lernte genug, um phänomenale Songs zu schreiben, ich bin sehr stolz auf ihn“, sagte Felder und klang dabei vielleicht großspuriger, als er es in Wahrheit meinte.


4. Fats Domino – I’m Walkin’

Der King of Rock, die Helden des Pop und ein echter Eagle also waren für Pettys musikalische Erziehung wichtig und tatsächlich lässt sich all das in seiner Musik auch ausmachen. Fehlt noch? Der Blues! Unter anderem zumindest. Fats Domino gehörte zu einer Generation von Musikern, die dem Blues ordentlich die Sporen gaben. In den segregierten Staaten wurde seine Musik unter Rhythm And Blues beziehungsweise als race record statt als Rock’n’Roll kategorisiert. Eine unschöne Schattenseite der Musikgeschichte. Wie tief der Rassismus in der US-amerikanischen Gesellschaft verwurzelt ist, zeigte sich auch leider auch noch im Jahr 2005, als nach den Verwüstungen, die der Hurricane Katrina hinter sich zurückließ, der schwarzen Bevölkerung keine ausreichende Hilfe zukam. Die Compilation Goin’ Home: A Tribute To Fats Domino erschien 2007 und versuchte es anders zu machen. Die Einnahmen aus den Verkäufen wurden gesammelt, um einerseits Schulkindern neue Instrumente und andererseits den Bau eines Gemeindehauses finanzieren zu können sowie nicht zuletzt das zerstörte Geburtshaus von Fats Domino wieder aufzubauen. Auf Goin‘ Home vertreten war auch die Tom Petty And The Heartbreakers-Version von Dominos Klassiker I’m Walkin’.


5. Solomon Burke – Cry To Me

Nicht allein dieses Beispiel zeigt, dass sich soziales Engagement und Rock’n’Roll für Tom Petty und seine Herzensbrecher-Gang nie ausschlossen. Auch einer ihrer größten Erfolge war ein Cover und auch dieses Stück stand im Zusammenhang mit einer wohltätigen Aktion. Als die Band 1979 bei dem Benefizkonzert Musicians United For Safe Energy auftraten, spielten sie auch das Stück Cry To Me, welches ursprünglich von Solomon Burke stammt und später auch auf der No Nukes-Compilation zu hören war. Burke, der bürgerlich James Solomon McDonald hieß, vereinte in dem von Bert Berns produzierten Stück eine breite Palette von Stilen. Country, Gospel und Rhythm And Blues in einem Song? Natürlich muss das Petty gefallen haben! Und nicht nur ihm. Burke wurde nach dem Riesenerfolg der 1962 veröffentlichten Single als einer der ersten Stars des neuen Soul-Sounds gefeiert und Cry To Me von einer Vielzahl von Bands, darunter auch die Rolling Stones, gecovert. Pettys Version aber ist an Dringlichkeit kaum zu überbieten.


6. Stevie Nicks – Edge Of Seventeen

Alten Helden Tribut zu zollen ist eins, Freundschaften zu erhalten ein anderes. Insbesondere im schnelllebigen Rock-Business, wo sich viele den Weg mit dem Ellbogen zuerst freikämpfen. Hier aber scheint Petty ebenso eine Ausnahme darzustellen. Nehmen wir seine Geschichte mit Stevie Nicks. Die ehemalige Fleetwood Mac-Sängerin war die erste, die Petty für ein Duett zu sich ins Studio ließ und auch 25 Jahre nach der Veröffentlichung von Insider dabei, als er und die Heartbreakers auf dem Bonnaroo Music and Arts Festival ihren 30. Geburtstag feierten. Schön, wenn Stars zusammen altern und sich gegenseitig beeinflussen. Nicht ganz so lange allerdings hielt Pettys Ehe mit Jane Benyo, obwohl die Beiden stolze 22 Jahre verheiratet blieben. Benyo übrigens ist wiederum ein Nicks-Song zu verdanken: Als diese der Kollegin ihres Gattens erzählt, sie habe Petty „at the age of seventeen“ kennengelernt, verstand die etwas anderes. Was genau? Na, hören wir doch einfach mal in einen ihrer größten Erfolge rein, Edge Of Seventeen!


7. Bob Dylan – Knockin’ On Heavens Door

Nicks ist natürlich nicht die einzige Kollegin, die Petty ebenso inspirierte wie sie ihm persönlich nahe stand. Da war auch immer Bob Dylan, dessen geniales Erzähltalent und scharfe Beobachtungsgabe für Petty immer ein Maß darstellten. Mitte der achtziger Jahre gingen Dylan, Petty und die Heartbreakers zum ersten Mal auf Tour und 1987 sogar gemeinsam ins Studio, wo sie Jammin’ Me aufnahmen. „Ich habe so viel von Bob Dylan gelernt“, gestand Petty lange danach in einem Interview im Rückblick auf die gemeinsame Zeit. „Er gab uns den Mut, den wir vorher nicht hatten, nämlich etwas fix zu lernen und dann sofort auf der Bühne umzusetzen. Du musstest da schon ziemlich auf Draht sein, weil die Arrangements sich ebenso schnell ändern konnten wie die Tonarten. Du weißt nie, was er Nacht für Nacht anstellen will.“ Seine Ehrfurcht vor dem schier übermenschlichen Talent des Robert Allen Zimmermann bekundete er wieder und wieder, beispielsweise auch bei einem Konzert im Jahr 2016. Kurz nach dem tödlichen Anschlag auf einen queeren Club in Orlando im Staate Florida spielte er Knockin’ On Heavens Door und änderte die Zeile „Ma’, take my guns and put them in the ground“ leicht ab, indem er statt dem Wort „guns“ von „automatic weapons“ sang, wie sie bei der Gräueltat zum Einsatz kamen.


8. George Harrison – My Sweet Lord

Dass Dylan insbesondere mit seinen Texten für Petty  zum Vorbild wurde, überrascht nicht. Er ist keineswegs der einzige, dem es so ging. „George sagte mal zu mir: ‚Bob lässt Shakespeare wie Billy Joel aussehen.‘ Das war ein Scherz, aber Bob steht wirklich so weit über uns.“ Klare Worte. Wer übrigens der Witzbold war? Natürlich George Harrison, mit dem Petty und Dylan gemeinsam mit Roy Orbison und Jeff Lynne die Supergroup Traveling Wilburys gründete und welcher ihm 1964 zuerst auf der Mattscheibe seines Fernsehers begegnet war. Teile der 1990 aufgelösten Band sollten sich 2001 zu einem traurigen Anlass wieder auf der Bühne zusammenfinden, als Petty und die Heartbreakers mit unter anderem Lynne zusammen auf dem Concert For George ihrem kurz zuvor verstorbenen Freund zum letzten Geleit aufspielten. „Es war, als hätte ich einen älteren Bruder, der viel mehr Erfahrung in der Musikindustrie mitbrachte“, erinnerte sich Petty, der Harrison im Alter von 26 kennenlernte. „Jemand, zu dem ich mit meinen Problemen und Fragen kommen konnte.“ Vor allem habe er Harrisons Umgang mit Spiritualität geschätzt. „Er ließ mich höhere Kräfte besser verstehen, ohne mich dabei dumm zu fühlen oder Tonnen von Büchern zu lesen.“ Manchmal sagt ein Song wie My Sweet Lord eben mehr als tausend gedruckte Wörter.


9. Johnny Cash – Hurt

Die Aussagen über seinen Freund beweisen auch wieder, wie bodenständig Petty geblieben ist. So scharfsinnig seine Beobachtungen zum politischen Alltag, so hoch seine künstlerischen Ansprüche, so hitzköpfig er selbst auch sein mag: Petty hat seine Wurzeln nie vergessen. Kein Wunder, hat er doch einen Hang für Folk- und Country-Musik. Mit einem der Größten des Genres konnte er sogar zusammenarbeiten, bevor auch dieser Held im September 2003 seine letzte Reise antrat. Die Rede ist natürlich von Johnny Cash, an dessen Album Unchained – das zweite der American Recordings-Serie – unter anderem auch Petty und die Heartbreakers mitwirkten. Eine Geste, für die sich Cash schon auf der nächsten LP der Reihe bedankte und ihren Song I Won’t Back Down coverte. Zum ersten Mal trafen sich die beiden Musiker Anfang der achtziger Jahre. „Ich hatte eine ziemliche Ehrfurcht vor ihm, als ich ihn kennenlernte“, gab Petty später zu. Dass Cash immer nur als Country-Künstler angesehen würde, fände er schade. Für Petty war der schweigsame Musiker in Schwarz immer mehr als das. Wie sich eben nicht zuletzt auch in der American Recordings-Serie zeigte, in welcher Cash beispielsweise den Nine Inch Nails-Klassiker Hurt oder Stücke von etwa Depeche Mode neu interpretierte. Pettys liebste Anekdote aber? „Er schickte mir zu meinem 50. Geburtstag eine Karte, auf der stand: ‚Du bist der richtige Mann, um gemeinsam den Fluss hinab zu fahren.‘ Das war für mich das höchste Lob.“


10. Red Hot Chili Peppers – Dani California

Nicht ganz so hoch und vielleicht nicht so willkommen sind die eigenwilligen Lobgesänge, mit denen sich wohl jeder Star eines Tages rumschlagen muss. Richtig, wir reden von Ideenklau. So schön es einerseits wohl sein wird, aus der Musik anderer die eigene Bedeutung herauszuhören, es ist andererseits wohl schlicht und einfach ärgerlich. Petty aber ging stets gelassen mit offenkundigen Ähnlichkeiten um. Als die Strokes mit Last Nite ihr eigenes American Girl schrieben, konnte Petty ihnen nicht böse sein. „Ich habe ein Interview mit ihnen gesehen, in denen sie das tatsächlich zugegeben haben“, schmunzelte er. „Ich habe laut gelacht. Ich dachte mir… ‚Okay, gut für euch!‘“ So entspannt gehen nun wirklich nicht alle mit dem Thema um. Als den Red Hot Chili Peppers vorgeworfen wurde, sich für ihren Song Dani California bei Pettys Megahit Mary Jane’s Last Dance bedient zu haben, verteidigte er sie sogar. „Ich zweifel ganz ernsthaft an, dass da irgendeine böswillige Absicht hinter steckt. Viele Rock’n’Roll-Songs klingen eben gleich. Fragt mal Chuck Berry!“ Fuchsig wird Petty allerdings, wenn sich Unternehmen bei seiner Musik bedienen, wie es 1987 geschehen war. Das macht Tom Petty im Kern aus: Das große Geld muss sich gefälligst hinter der künstlerischen Freiheit anstellen!


Das könnte dich auch interessieren:

Die musikalische DNA von Bob Seger

10 Songs, die die 60er wieder aufleben lassen

Mick Jagger überrascht mit seiner Ankündigung, zwei neue Songs zu veröffentlichen: England Lost & Gotta Get A Grip

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

Platten

Winter Sale im uDiscover Store: Freddie, Beatles, Stones und Co. im Sonderangebot

Published on

HEADER

Leute wie wir brauchen natürlich niemals einen Grund, um Platten zu kaufen. Ein Anlass wie der Black Friday schadet dabei aber auch nicht. Deshalb findet ihr im uDiscover Store pünktlich zur Vorweihnachtszeit wieder eine große Auswahl an CDs, LPs, Box-Sets und anderen Highlights zum Schnäppchenpreis.

Beginnen wir unseren Ritt durch die winterlichen Sonderangebote mit ein wenig Freddie Mercury. Ganze 30 Jahre weilt der charismatische Queen-Frontmann nun schon nicht mehr unter uns, doch seine unfassbare Stimme wird niemals verhallen. Ein besonderes Highlight unseres Sales ist das Box-Set Never Boring, das sich intensiv den Solo-Songs von Mercury widmet.

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

Jetzt in unserem Shop erhältlich:

Queen - Rock Montreal & Live Aid
Queen
Rock Montreal & Live Aid
2DVD

HIER BESTELLEN


Auf drei CDs, einer Blu-ray/DVD und in einem 120-seitigen Buch könnt ihr in sein Album Mr. Bad Guy (1985), seine Platte mit der spanischen Opernsängerin Montserrat Caballé und viele weitere Stücke seiner Karriere eintauchen. Das Beste daran? Der Preis. Eigentlich kostet Never Boring 94,99 Euro, doch in unserem End Year Sale erhaltet ihr einen Rabatt von sagenhaften 71(!) Prozent. Sichert euch also jetzt euer Exemplar für nur 27,99 Euro. Wenn ihr danach noch nicht genug habt (was völlig verständlich wäre), könnt ihr auch noch die Queen-Blu-ray Rock Montreal & Live Aid dazubestellen, die eigentlich 24,99 Euro kostet, im End Year Sale aber für 10,99 Euro erhältlich ist.

Beatles- und Stones-Fans kommen voll auf ihre Kosten

Auch Fans der Beatles sollten einen Blick auf unsere Sonderangebote werfen, denn wir haben unzählige CDs und sonstige Veröffentlichungen der legendären Truppe ordentlich reduziert. Das Gleiche gilt für Paul McCartneys neues Werk III sowie das Album What’s My Name von Ringo Starr. Rolling-Stones-Liebhaber*innen können im uDiscover Store ähnlich fleißig shoppen, denn die Liste der Angebote nimmt kaum ein Ende. Ein besonderes Highlight ist die limitierte Deluxe-Edition der Live-Veröffentlichung The Rolling Stones Rock And Roll Circus, die wir um 67 Prozent von 72,99 Euro auf 23,99 Euro reduzieren konnten.


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

The Rolling Stones - Rock and Roll Circus
The Rolling Stones
Rock and Roll Circus
Special Limited Deluxe Edition

HIER BESTELLEN


Die Aufs und Abs des Udo Lindenberg

Auch wer Udo Lindenberg mag, darf sich über ein besonderes Angebot freuen: Das Vermächtnis der Nachtigall (1983-1998) widmet sich einer Phase in Lindenbergs Karriere, in der es nicht immer nur bergauf ging, doch genau das macht auf den Reiz dieser sehr respektvollen Zusammenstellung aus. Für 68,99 Euro (statt 139,99 Euro) könnt ihr Lindenbergs Höhe- und Tiefpunkte in einem einzigen Rutsch erleben.


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

Udo Lindenberg - Das Vermächtnis Der Nachtigall 1983 - 1998
Udo LindenbergAME
Das Vermächtnis Der Nachtigall 1983 – 1998
Ltd. 20CD + DVD Boxset

HIER BESTELLEN


Stage Fright von The Band als limitiertes Deluxe-Box-Set

Den letzten Auftritt in ihrer klassischen Besetzung haben The Band vor mehr als 45 Jahren gespielt. Der größte US-Charterfolg der Gruppe: ihre dritte Platte Stage Fright von 1970. Im End Year Sale könnt ihr das Album als limitiertes Deluxe-Box-Set für 63,99 Euro bestellen. Kostenpunkt ohne Rabatt: 145,99 Euro.


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

The Band - Stage Fright 50th Anniversary
The Band
Stage Fright
50th Anniversary Ltd. Super Deluxe Boxset

HIER BESTELLEN


Das Debüt von The Mamas & The Papas als exklusive Color-LP

Den größten Nachlass gibt es auf eine exklusive Color-LP von The Mamas & The Papas. Deren Debüt If You Can Believe Your Eyes And Ears, kostet im uDiscover Store eigentlich 24,99 Euro, doch zum End Year Sale haben wir das gute Stück um ganze 72 Prozent reduziert. Der neue Preis: 6,99 Euro. Es wird schwer, das erste Album der Kalifornier in so einer schönen Variante günstiger zu bekommen.


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

The Mamas & The Papas - If You Can Believe Your Eyes
The Mamas & The Papas
If You Can Believe Your Eyes
Ltd. Opaque Yellow Vinyl

HIER BESTELLEN


Mehr als 300 Angebote im uDiscover Store

Ihr seht schon: Bei unserem End Year Sale muss niemand zu kurz kommen. Das waren noch nicht einmal alle Highlights. Die limitierte ABBA-Single-Sammlung Voulez Vouz haben wir von 78,99 Euro auf 40,99 Euro reduziert und die Chris-Cornell-Box in der limitierten Super-Deluxe-Edition von 299,99€ auf 139,99€. Die Half-Speed-Master-Version des Albums Mardi Gras (1972) von Creedence Clearwater Revival gibt es in unserer Rabattaktion für 9,99 Euro statt der regulären 26,99 Euro.

Wenn euch all das schon beeindruckt, solltet ihr unbedingt einen Blick in unseren uDiscover Store werfen, denn das waren nur ein paar aus mehr als 300 Angeboten. Los geht’s!

Du willst nichts mehr in der Rockwelt verpassen? Melde dich hier für unseren Newsletter an und werde regelmäßig von uns über die wichtigsten Neuigkeiten, die spannendsten Geschichten sowie die besten Veröffentlichungen und Aktionen informiert!

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Continue Reading

Platten

Yusuf/Cat Stevens‘ Klassiker „Teaser And The Firecat“ erscheint in eindrucksvoller Deluxe-Edition

Published on

Yusuf/Cat Stevens
Foto: Michael Putland/Getty Images

Im November 1971 veröffentlicht Yusuf/Cat Stevens sein drittes Album binnen 18 Monaten – das unvergessene Teaser And The Firecat. Zum 50. Geburtstag des Klassikers erscheint er in verschiedenen Konfigurationen neu – unter anderem als Luxusvariante in Box aus Muschelschale!

von Björn Springorum

Hier könnt ihr euch Teaser And The Firecat von Yusuf/Cat Stevens anhören:

Als wäre das Musikjahr 1971 mit Referenzwerken wie Sticky Fingers von den Rolling Stones, Tapestry von Carole King, What‘s Going On von Marvin Gaye, Led Zeppelin IV oder Imagine von John Lennon nicht schon unfassbar großartig, erscheint im November dieses Megajahres ein weiteres Album, das längst in die Riege der ganz großen Klassiker aufgenommen wurde – Teaser And The Firecat von Yusuf/Cat Stevens.

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

Es ist sein drittes Album innerhalb von gerade mal 18 Monaten – und vielleicht das Album, auf dem sich seine legendärsten Songs einfinden: The Wind, Moonshadow, Peace Train oder Morning Has Broken. Um den 50. Geburtstag des Meilensteins nach allen allen schönen Regeln der Kunst so richtig zu feiern, erscheint Teaser And The Firecat am 19. November 2021 in zahlreichen neuen Konfigurationen und kann ab sofort hier vorbestellt werden:


Jetzt in unserem Shop erhältlich:

Cat Stevens - Teaser And The Firecat
Yusuf/Cat Stevens
Teaser And The Firecat
Ltd. LP/CD Bundle, Super Deluxe Edition Box Set, Ltd. Super Deluxe Edition, 2CD Deluxe Edition

HIER BESTELLEN


Die Riege der Neuauflagen wird natürlich von der Super-Deluxe-Edition in einer edlen Muschelschalen-Box angeführt: 4 CDS, 1 Blu-ray, 2 LPs, eine 7-Inch und ein 108-seitiges Essaybuch erzählen die Geschichte des Albums so schön und tiefgehend wie nie zuvor. Auf CD 1 gibt es das in den Abbey Studios remasterte Album, CD2 ist voller Demos, alternativer Versionen oder Bonus-Tracks, CD3 bündelt 20 seiner Live-Auftritte beim BBC aus dem Jahr 1971 und CD4 enthält ein bisher unveröffentlichtes Konzert aus Montreux. Die Blu-ray enthält das brandneue Remaster in 24bit/48kHz HD-Audio sowie über 80 Minuten Videomaterial, die beiden LPs entgalten eine alternative Version des kompletten Albums und Live-Aufnahmen. Die 7-Inch schließlich enthält den Song Moonshadow und eine bisher unveröffentlichte Moonshadow-Erzählung von Spike Milligan. Diese Single ist exklusiv in der Super-Deluxe-Edition enthalten.

Zahlreiche weitere CD- und LP-Versionen komplettieren den Gabentisch für diese wunderbare Geburtstagsfeier. Man wird schließlich nur einmal 50. Und ist längst nicht immer so gut gealtert wie Teaser And The Firecat.

Du willst nichts mehr in der Rockwelt verpassen? Melde dich hier für unseren Newsletter an und werde regelmäßig von uns über die wichtigsten Neuigkeiten, die spannendsten Geschichten sowie die besten Veröffentlichungen und Aktionen informiert!

5 Wahrheiten Cat Stevens

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Continue Reading

Platten

Eddie Vedder kündigt neue Soloplatte „Earthling“ an

Published on

Eddie Vedder
Foto: Danny Clinch

Der 11. Februar 2022 ist der Tag, den sich alle Fans von Eddie Vedder und Pearl Jam im Kalender anstreichen sollten. Dann veröffentlicht der Songwriter sein neues Album Earthling. Bei uns kann man es schon vorbestellen – auf Vinyl, CD oder Kassette!

von Björn Springorum

Schon im September erfreute uns Eddie Vedder mit seiner neuen Single Long Way, einem wunderbaren Stück Roadtrip-Musik im Geiste Tom Pettys. Jetzt folgt die große Ankündigung: Am 11. Februar 2022 wird  sein nächstes Album Earthling erscheinen – sein erstes Solowerk seit mehr als zehn Jahren! Bei uns im Shop kann man die Platte schon jetzt vorbestellen. Auf LP, CD und natürlich auch auf Tape.

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT

Jetzt in unserem Shop erhältlich:

Eddie Vedder - Earthling
Eddie Vedder
Earthling
LP, Deluxe CD, Kassette

HIER BESTELLEN


Neue Single ist da!

Zeitgleich mit der Albumankündigung veröffentlicht der Pearl-Jam-Frontmann mit The Haves auch die zweite Single daraus – eine sanfte, von Piano und akustischer Gitarre getragene, zerbrechliche Ballade, die man mitsamt einem stimmungsvollen Lyric-Video hier ansehen kann:

Da scheint also eine überwiegend melancholische, sehnsüchtige Angelegenheit auf uns zuzukommen. Erscheinen wird Earthling übrigens auf Eddie Vedders eigenem Label Seattle Surf, produziert wurde es von Andrew Watt im Beverly Hills Studio. „Es passierte zur richtigen Zeit am richtigen Ort“, so Watt zu den Aufnahmen des Albums. „Alles passierte ganz organisch, es klingt nach Menschen, die gemeinsam in einem Raum spielen. Wie es im Rock‘n‘Roll eben sein sollte.“

Der Produzent und riesige Pearl-Jam-Fan ist zugleich Teil von Vedders neuer Live-Band – neben Josh Klinghoffer, Glen Hansard, Pino Palladino und Drummer Chad Smith (Red Hot Chili Peppers).

Du willst nichts mehr in der Rockwelt verpassen? Melde dich hier für unseren Newsletter an und werde regelmäßig von uns über die wichtigsten Neuigkeiten, die spannendsten Geschichten sowie die besten Veröffentlichungen und Aktionen informiert!

Wein mit George W. Bush und fünf weitere Eddie-Vedder-Anekdoten

Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Podcast - Stories, Rock & Popkultur
ADVERTISEMENT
Continue Reading

Latest Music News

Top Stories

Don't Miss