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Popkultur

5 Wahrheiten über Diana Ross

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Für alle Insider, jahrzehntelangen Fans, Neugierigen und Einsteiger: Hier nehmen wir uns mal ein paar Minuten Zeit und präsentieren euch 5 Geschichten, Anekdoten oder Fun Facts zu einem Genre, einer Band oder einem/r Künstler/in. Einfach, weil das Leben witzigere, unglaublichere und interessantere Geschichten schreibt, als jeder Autor jemals könnte.

Baby Love, Stop! In the Name of Love, I’m Coming Out – die Liste an Hits von Diana Ross ist lang. Noch vor ihrer Karriere als Weltstar, feierte Diana Ross als Teil von The Supremes in den 60er Jahren riesige Erfolge. Wir liefern fünf Wahrheiten über den Soul-Superstar.


1. Diana Ross presents…

…The Jackson 5! So lautete der Titel des ersten Albums der Jackson 5 – und wer einen Blick in die Linernotes wirft, wird dort auch einen Hinweis darauf finden, dass Diana Ross die Gruppe um den damals 11-jährigen Michael Jackson mitentdeckt haben soll. Aber: Alles nur ein Marketingmove seitens Motown, die sich durch den prominenten Co-Sign einen größeren Erfolg des Projektes erhofften. In Wahrheit wurden die Jackson 5 nämlich von Motown-Produent Bobby Taylor entdeckt.


2. Der Diana Ross Playground

Am 21. Juli 1983 spielte Diana Ross ein Konzert im New Yorker Central Park. Als das Konzert wegen eines Sommergewitters abgebrochen werden musste, kehrte Ross am Tag darauf zurück und spielte erneut. Der am Abend eingenommene Erlös floss drei Jahre später in einem Spielplatz im Central Park mit allerlei Schaukeln und Rutschen.


3. Medal of Honor


Gold- und Platinauszeichnungen oder Awards schön und gut. 2016 erhielt Diana Ross neben Prominenten wie Ellen DeGeneres, Robert De Niro, Michael Jordan und Robert Redford die Freiheitsmedaille des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Bei der Verleihung lobte Barack Obama den Einfluss von Diana Ross – sowohl auf junge Sängerinnen als auch auf HipHop-Künstler, die ihre Songs samplen.


4. Hollywood calling

Diana Ross war nicht nur als Sängerin aktiv, sondern spielte auch in diversen Filmen mit. 1971 mimte sie Billie Holiday für den lose auf der Biografie der Sängerin basierenden Film Lady Sings The Blues und wurde dafür mit dem Golden Globe und einem Academy Award ausgezeichnet. Ein Erfolg, mit dem sie in ihren Rollen in Filmen wie Mahogany, The Wiz und Out of Darkness nicht anknüpfen konnte.


5. Das 20-Dollar-Gate

Als die Ticketverkäufe für die erste Soloshow von Diana Ross in Las Vegas eher schleppend anliefen, hatte ihr damaliger Manager Berry Gordy eine Idee. Seine Mitarbeiter boten wildfremden Leuten auf der Straße 20 Dollar dafür, dass sie zum Konzert kommen und gaben Einverstandenen die Hälfte einer 20-Dollar-Note – und überreichten ihnen nach dem Konzert die zweite Hälfte.


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