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Popkultur

Die musikalische DNA von Freddie Mercury

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„Wieder und wieder sagte er: ‚Schreibt mir mehr. Schreibt mir Kram. Ich will es nur einsingen und wenn ich nicht mehr bin, könnt ihr es zu Ende bringen.‘ Er hatte wirklich keine Angst“, sagte Brian May über den Sänger seiner Band Queen. Die Geschichte ist bekannt: Freddie Mercury nahm mit Mother Love im Mai 1991 einen letzten Song nur über den Beat einer Drummachine auf, bevor ihn die Kräfte verließen. „Ich bring‘s beim nächsten Mal zu Ende“, soll er gesagt habe. Sechs Monate später aber verstarb er an den Folgen seiner AIDS-Erkrankung und die letzte Strophe wurde nie von ihm, sondern von May aufgenommen.


Hört hier in den Soundtrack zu Bohemian Rhapsody rein:

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Die Anekdote beschreibt sehr gut, was Farrokh Bulsara, wie Mercury bürgerlich hieß, ausmachte. Die Musik ging ihm über alles, für sie verlangte er sich schier unmenschliche Anstrengungen ab –und schaffte dabei Übermenschliches. Nicht ohne Grund nannte ihn ein Roger Daltrey von The Who „den besten Rock’n’Roll-Virtuosen aller Zeiten“. Nicht ohne Grund machte sich 2016 sogar ein Team von Wissenschaftler*innen daran, das Geheimnis von Mercurys Stimme zu ergründen: Warum gefällt sie uns so sehr, was macht ihr Magie aus? Dabei hätte jeder Fan von Queen und Mercurys Musik als Solo-Künstler sofort die richtige Antwort parat: Es ist die unbändige Leidenschaft, die seine Stimme und seine Bühnenpräsenz so besonders machten.

Legendär war ebenso die künstlerische Neugier des Songwriters. „Ich hasse es, dieselbe Sache immer und immer und immer wieder zu machen”, erklärte er einst. „Ich will lieber wissen, was aktuell in Sachen Musik, Film und Theater so los ist, und das alles in meiner Kunst einbauen.“ Gesagt, getan: Kaum ein anderer Musiker, kaum eine andere Band können eine dermaßen vielschichtige Diskografie aufweisen wie Mercury und seine Band. Doch was genau war es, was ihn zu stilistischen Richtungswechseln und neuer Kunst inspirierte? Das erfahren wir mit Blick auf die musikalische DNA von Freddie Mercury.


1. Little Richard – Tutti Frutti

„Er konnte noch den Fans ganz am Ende der Arena das Gefühl geben, dass sie ganz nah bei ihm waren“, sagte May an anderer Stelle über den Kollegen. Und richtig, Mercurys Bühnenpräsenz ist bis heute der Stoff von Legenden. Nicht selten versuchen andere, ihm die flamboyanten Posen nachzumachen. Doch Charisma lässt sich nicht erlernen oder antrainieren! Obwohl es durchaus hilft, die eigenen Idole genau zu studieren. Schon mit zwölf Jahren gründete der kleine Farrokh seine erste Band, damals noch im Internat in der Nähe von Mumbai. Neben Songs von Cliff Richard fanden sich auch die Hits von Little Richard im Repertoire der Rotzlöffel, die unter dem Namen The Hectics firmierten.

Mit seinem genauen Gehör und seiner Leidenschaft für westliche Pop-Musik fiel Farrokh schon damals auf. Sein Gebaren auf der Bühne aber? Das war damals erst noch in der Reife, obwohl er am Klavier stehend schon eine gute Figur gemacht haben soll. Little Richard aber wird es vor allem gewesen, der dem aufstrebenden Teenager beigebracht hat, dass gutes Songwriting allein nur die halbe Miete ist. Der Tutti Frutti-Sänger hat ihm wohl aber auch ein paar musikalische Kniffe beigebracht, denn Songs wie Crazzy Little Thing Called Love – angeblich von Mercury innerhalb weniger Minuten in der Badewanne geschrieben – beziehen sich eindeutig auf den Sound, für den Little Richard als Musiker erst den Grundstein gelegt hat.


2. The Ronettes – I Can Hear Music

Noch bevor Mercury den Namen Freddie Mercury annahm und mit Queen die Welt im Sturm eroberte, musste auch er sich hocharbeiten. 1972 nahm er unter dem Pseudonym Larry Lurex seine erste Single unter erschwerten Bedingungen auf: In den Londoner Trident Studios wurden ihm die Tore nur zwischen drei und sieben Uhr morgens geöffnet. „Dark Time“ nannte sich das damals. Der Tontechniker Robin Geoffrey Cable nutzte diese Zeit, um seine Fertigkeiten zu perfektionieren und wollte Phil Spectors berühmten „Wall of Sound“-Stil emulieren. Da ihm die Stimme Mercurys gefiel, lud er ihn für ein Cover von I Can Hear Music, einem der größten von Spector produzierten Ronettes-Hits, ein.

Der fackelte nicht lange und lud einen gewissen Brian May sowie den Drummer Roger Taylor zu sich ins Studio. Neben einer Version von Carole Kings und Gerry Goffins Goin’ Back bannten sie auch I Can Hear Music aufs Band. Ihre Version orientierte sich eher an dem bekannten Beach Boys-Cover der Komposition, zeigte aber schon Mercurys erstaunliche Fähigkeiten. Es sollte aber eine einmalige Gelegenheit sein – kurz darauf debütierte Mercury schließlich mit seiner Hauptband! Der Name Larry Lurex übrigens war ein böser Scherz in Richtung Gary Glitter und dem Glam-Rock-Trend. Gut kam die Single nicht an, die in der Woche darauf veröffentlichte Queen-LP aber zum Glück schon mehr. Für die zweite LP übrigens rekrutierten sie erneut Cable, der dem Track Funny How Love Is den „Wall of Sound“-Stil verpasste.


3. Aretha Franklin – (You Make Me Feel Like) a Natural Woman

Die Haltung also stimmte, um den Sound kümmerten sich die richtigen Leute. Fehlte noch? Genau. Der Gesang. Wer genau ganz oben auf Mercurys Liste stand, das ist bekannt: Aus seiner glühenden Verehrung für Aretha Franklin machte er niemals einen Hehl. „Ich wünschte, ich könnte so singen“, sagte er in einem Fernsehinterview. „So wunderschön, so mühelos. Sie singt wie ein Traum, als müsse sie gar nicht nachdenken.“ Worte, mit denen heutzutage vermutlich nicht wenige seinen Beitrag zur Musik charakterisieren würden. Was er beim Live Aid-Konzert im Juli 1983 während des Songs Radio Gaga von sich gab, von dem wird schließlich heute noch als „The Note Heard Round the World“ gesprochen!

Für Stücke wie Somebody To Love lieh sich Mercury die Gospel-Einflüsse Franklins, wie er sie auf Alben wie Amazing Grace besonders schätzte. Sein Lieblingsstück aber? „Ich denke, Natural Woman. Sie hat so viele Singles und Stücke, die ich mag, aber Natural Woman…“, schwärmte er. „Alles von ihr ist allerdings großartig. Ich bin nur sauer, dass George Michael mit ihr ein Duett eingesungen hat – das hätte ich besser gekonnt!“ Das meinte er natürlich mit einem Lacher und einem fetten Augenzwinkern. Ein bisschen gemeinsame Studiozeit mit der Lady Soul hätte ihm aber gefallen – und sei es nur, um ihr Organ auf Somebody To Love zu hören… So allerdings reichte es nur zu einem Ständchen für den traurigsten Anlass überhaupt: Take My Hand, Precious Lord und You’ve Got a Friend wurden auf seiner Beerdigung gespielt.


4. Jackson 5 – I Want You Back

Zu einem anderen Duett hat es allerdings gereicht, und das sogar mit dem größten Pop-Star seiner Zeit. Wer, bitteschön? Na klar, Michael Jackson. 1983 enterte der gemeinsam mit Mercury das Studio, um drei Songs aufzunehmen, einer davon bestimmt für Mr. Bad Guy, dem Solo-Debüt Mercurys. Es sollte aber mehr als drei Jahrzehnte dauern, bis die Fans das Stück hören konnten, dazwischen lagen zähe Verhandlungen vor Gericht. There Must Be More To Life Than This allerdings kam dann doch nicht der musikalischen Offenbarung gleich, die sich viele von der ungleichen Paarung erhofft hatten. Kein Wunder, dass die beiden sich gegen die Veröffentlichung entschieden hatten.

Noch bevor Jackson zum größten Star der achtziger Jahre aufstieg und sogar noch vor Mercurys ersten Erfolgen mit Queen war er der Stimme aus der Motor City verfallen. Seine Mitbewohner konnten ein Lied davon singen! Er spielte I Want You Back in Dauerschleife. Dabei war es doch eine waschechte Rock-WG… Aber so war Mercury: Offen für andere Musikstile und neugierig auf das, was es da draußen noch zu entdecken gab. Dass er sich eines Tages mit dem Lead-Sänger der Band anfreunden würde und schließlich mit ihm (und, so will es die Legende, seinem Lama!) im Studio einschließen würde, konnte damals ja noch niemand ahnen. Nur geglückt ist es nicht. Angeblich sogar waren die beiden nach der Episode ziemlich genervt voneinander…


5. Chic – Good Times

Dabei hatte es doch alles so toll angefangen und die beiden Sänger waren wie wild um die Häuser gezogen, bevor sich Jackson in seine „Festung“, wie Mercury es nannte, zurückzog. Die gemeinsamen Clubnächte werden aber wohl unvergessen geblieben sein. Stellt euch das mal vor, Mercury und Jackson auf dem Dancefloor! Mercurys Affinität für die Disco-Szene war bestens dokumentiert. Ausgerechnet in München fand er während der Aufnahmen des Queen-Albums Hot Space seinen Sweet Spot – und nebenbei, so heißt es, auch seine große Liebe. Musikalische Inspiration aber war ebenso drin.

München war die Hauptstadt des Euro Disco-Sounds, wie ihn vor allem der Produzent Giorgio Moroder prägte, seines Zeichens unter anderem für den Donna Summer-Hit I Feel Love verantwortlich. Aber auch aus der US-amerikanischen Disco-Szene kam die Inspiration für Queen, vor allem Mercury. Dass ein Song wie Chics Good Times sich auf den Sound von Stücken wie Another One Bites The Dust auswirkte, hat wohl aber nicht nur musikalische Gründe. Die Disco-Community war ein sicherer Hafen für Menschen, die ihrer Sexualität oder sexuellen Identität wegen von der Mehrheitsgesellschaft an den Rand gedrängt wurden. Der Dancefloor war für viele von ihnen der einzige Ort, wo sie furchtlos mit anderen sie selbst sein konnten. Der homosexuelle Mercury wird sich sicherlich auch mit diesem Aspekt der Disco-Kultur identifiziert haben.


6. David Bowie – Space Oddity

Während seiner Karriere, ja bis zu seinem Tod sah sich Mercury der Diskriminierung ausgesetzt. Die Presse schlachtete alle Gerüchte über seine Homosexualität genüsslich aus, Frieden gab es für ihn keinen. Währenddessen nahm es ihm die queere Community übel, dass er sich lange Zeit nicht offen zu ihr bekannte. Das glorreiche Leben der Stars, es hat eben seine Schattenseiten. Das gilt insbesondere für diejenigen, die nicht dem gesellschaftlichen Ideal entsprechen. Es sei denn natürlich, es handelt sich um David Bowie. Wie kein anderer konnte der Brite Grenzen überschreiten und wurde genau dafür gefeiert. Vielleicht manchmal zu Unrecht: Noch heute steht nicht mit Sicherheit fest, ob Bowies Bisexualität mehr als nur ein flotter Marketing-Gag war…

Sei‘s drum, Mercury schaute zu dem älteren Pop-Giganten auf. Wortwörtlich tat er das 1969 auf dem Kensington Market in London, als er Bowie kurz nach dessen Durchbruch mit Space Oddity ein neues Paar Stiefel anpasste! So zumindest will es die Legende. Als aus dem Schuster schon längst ein Millionär geworden war, fanden die beiden erneut zueinander und nahmen mit Under Pressure das wohl denkwürdigste Duett der Rock-Geschichte auf. Die Bewunderung beruhte nämlich auf Gegenseitigkeiten: „Von allen theatralischen Rock-Performern hat es Freddie weiter voran getrieben als der Rest… Er hat sie alle von der Klippe geschmissen“, sagte Bowie über den Kollegen. „Und natürlich habe ich immer viel Bewunderung für einen Typen in Strumpfhosen über!“ Ein Typ in Strumpfhosen übrigens, der Bowie an einem Tag im Jahr 1969 seine Stiefel angeblich sogar umsonst überließ…


7. The Beatles – A Day In The Life

Im Geben war Mercury besonders gut, wie auch seine Freund*innen stets zu berichten wussten. Doch hin und wieder nahm er auch. Noch vor dem schicksalsträchtigen Treffen mit Bowie ging ihm immer wieder eine Zeile durch den Kopf, zu der ihm partout keine Melodie einfallen wollte und die heute zu den bekanntesten der Rock-Geschichte gehört: „Mama, just killed a man…“. Den Knoten lösen konnte er dank vier Pilzköpfen, die mit A Day In The Life den perfekten Backing-Track dafür geschrieben hatten. Glaubt ihr nicht? Versucht mal, den Anfang von Bohemian Rhapsody über das Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band-Stück zu singen! Klappt, oder? Nur der Rest natürlich klingt ganz anders…

Es war nicht das erste Mal, dass Queen in die Fußstapfen der Fab Four traten: Schon ihr Debüt hatten sie im ehemaligen Studio der Beatles aufgenommen. Die Beatles gab es damals schon nicht mehr, immerhin aber lebten sie noch alle. Besonders John Lennon stach als Solo-Künstler und Persönlichkeit hervor – er war Mercurys Favorit. „Ich würde mich nie auch nur überhaupt mit ihm vergleichen, denn er war einfach der Beste“, sagte er brüsk in einem Fernsehinterview auf die Frage hin, wie er sich in Relation zu Lennon sehe. „John Lennon war einzigartig, ein Unikat. Ich bewundere ihn sehr.“ Wer nicht?


8. Elton John – Your Song

Insbesondere mit Lennons Engagement als Friedensaktivist wollte sich Mercury keinesfalls messen. Dabei hatte er selbst doch einigen politischen Einfluss! Oder zumindest in Großbritannien Kontakte nach ganz oben. Denn er konnte Lady Di als enge Vertraute zählen und schmuggelte sie sogar der Legende nach undercover in einen von Londons berüchtigsten Schwulenclub! Die nur wenige Jahre nach Mercury tragisch verstorbene Prinzessin war auch mit Elton John gut befreundet, der wiederum bestens mit Mercury konnte. Ein tolles Trio! Doch das Schicksal riss sie auseinander. Dass sich Lady Di und Elton John für die Bekämpfung der AIDS-Epidemie und gegen die Stigmatisierung der Erkrankten einsetzen, lag vor allem daran, dass sie den Krankheitsverlauf aus nächster Nähe mit ansehen mussten.

Mercury und den Kollegen verband eine langjährige Freundschaft, die nicht selten feucht-fröhlich verlief. „Er konnte mich unter den Tisch feiern – und das soll schon was heißen!“, erinnerte sich John an die wilden Partynächte der beiden. Nicht etwa, dass die beiden nur im Club miteinander auskamen. Selbst über den Tod hielt die Freundschaft: Einen Monat, nachdem Elton John als einer der wenigen Gäste auf Mercurys Beerdigung anwesend war, wurde ihm ein Gemälde angeliefert. Auf einem Kärtchen stand „Liebe Sharon, ich dachte, das sollte dir gefallen. Alles Liebe, Melina. Frohe Weihnachten.“ Ein Geschenk von Mercury, das er Monate vorher organisiert hatte. Sharon und Melina, so John, seien die Drag-Namen der beiden für einander gewesen.


9. God Save The Queen

Bis kurz vor seinem Tod war die Diagnose Mercurys nicht öffentlich bekannt, viel wurde jedoch wurde darüber spekuliert. Elton John selbst sagte, er habe die schlimme Botschaft bereits 1987 erfahren, ein Jahr nach dem letzten öffentlichen Auftritt von Mercury mit seiner Band. Am 9. August 1986 spielte Mercury im Knebworth Park in England das letzte Queen-Konzert seines Lebens – vor 160 000 Menschen! Das theatralische Ende des Konzerts scheint rückwirkend ein schlechtes Omen zu sein: Während God Save the Queen, die britischen Nationalhymne lief, verabschiedete er sich mit einer Krone in der Hand von seinem Publikum: „We love you!“ So ging er, der König…

Dass sich Mercury der britischen Krone dermaßen verpflichtet sah, verwundert zuerst. Denn schließlich wurde er selbst nicht dort, sondern nur im britischen Kolonialgebiet geboren, in Sansibar, heute Teil des Unionstaats Tansania, das erst 1963 seine Unabhängigkeit erklären konnte. Seine Kindheit hingegen verbrachte Farrokh in Indien, wo der britische Kolonialismus im Namen der Krone ebenfalls seine Spuren hinterlassen hatte. Dennoch zog es ihn auf die Insel, dennoch konnte er sich dort am besten arrangieren und starb 1991 in Kensington, fünf Jahre nachdem er noch mit Queen der Queen einen letzten Tribut gezollt hatte.


10. Sex Pistols – God Save The Queen

Manche werden bei dem Titel God Save The Queen vermutlich nicht an die britische Hymne, sondern eine ganz bestimmte Band denken: Die Sex Pistols brachten mit der Veröffentlichung ihrer gleichnamigen Single Punk in den Mainstream und brachen damit eine musikalische Revolution los. Wer war schuld? Natürlich Freddie Mercurys Zahnarzt! Wie bitte? Genau, richtig gelesen. Die Story läuft wie folgt: Am 1. Dezember 1976 müssen Queen ihren Auftritt bei Bill Grundys Today-Show absagen, weil Mercury seinen ersten Termin seit angeblich 15 (!) Jahren wahrnimmt. Die Dentalpflege kann nicht warten!

Queens damaliges Label EMI macht aus der Not eine Tugend und schickt stattdessen ein neues Signing zu Grundy: die Sex Pistols. Das Interview wurde legendär: Alle Beteiligten – ja, anscheinend auch Grundy – haben ordentlich einen im Tee und lassen kein Fettnäpfchen aus. Sogar eine Hakenkreuz-Binde ist zu sehen und das Wort „fucker“ zu hören. Für die damalige Zeit ist das kurze Gespräch ein echter Skandal, den die Yellow Press begierig aufgreift. Die Band wird national bekannt und bald schon interessieren sie sich auch außerhalb der Insel für die Pistols. Die Punk-Revolution, wir haben sie also – zumindest teilweise – Mercurys zwickendem Gebiss zu verdanken… Na sowas auch!


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