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Popkultur

5 Wahrheiten über U2

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Für alle Insider, jahrzehntelangen Fans, Neugierigen und Einsteiger: Hier nehmen wir uns mal ein paar Minuten Zeit und präsentieren euch 5 Geschichten, Anekdoten oder Fun Facts zu einem Genre, einer Band oder einem/r Künstler/in. Einfach, weil das Leben witzigere, unglaublichere und interessantere Geschichten schreibt, als jeder Autor jemals könnte.


Hört hier in das U2 Album Joshua Tree rein:

Für die ganze Playlist klickt auf „Listen“.

U2 sind eine Bank in der Pop- und Rockmusikgeschichte der vergangenen vierzig Jahre. Nicht nur, weil sie die umsatzstärkste Tournee aller Zeiten gespielt, einen eigenen iPod herausgebracht und über 170 Millionen Alben verkauft haben, sondern auch weil die vier Musiker aus Dublin, allen voran ihr Frontmann Bono, immer wieder über die Musik hinaus versucht haben, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen.


1. Joshua Tree sollte eigentlich ein Doppelalbum sein

 

Vor der Veröffentlichung nahm die Band eine ganze Menge musikalisches Material auf. Bono wollte Joshua Tree eher blueslastig und mit Amerika als Thema gestalten, während Gitarrist The Edge eher den klassischen U2-Sound beibehalten hätte. Die Folge: Man dünnte die Songs aus und verfrachtete viele der angedachten Titel –  zum Beispiel Walk To The Water, Luminous Time und Sweetest Thing auf B-Seiten.


2. Der Junge auf den Albencovern

u2 kleiner junge

Gleich auf drei U2-Albencovern ist der gleiche kleine Junge zu sehen. Bei dem wiederkehrenden Fotomodell handelte es sich um Peter „Radar“ Rowen, den jüngeren Bruder von Bonos bestem Freund Guggi. Mittlerweile arbeitet Rowen als Fotograf und lichtet die Band ab.


3. Schluss mit Shalom

Während den Aufnahmen zu October im Jahr 1981 traten Bono, The Edge und Larry Mullen jr. einer christlichen Gemeinschaft namens Shalom bei – und setzten so die Zukunft der Band aufs Spiel. Denn die Gemeinschaft ließ eine gleichzeitige in einer Rock-‘n’-Roll-Band nicht zu. Nach einer kurzen Zeit traten die Bandmember glücklicherweise zu Gunsten der Musik wieder aus.


4. Bono, der Journalist.

Bono ist nicht nur Rockstar und Weltverbesserer, sondern auch ein gewiefter Fragensteller. 1984 traf er für das Magazin Hot Press auf den legendären Singer-Songwriter Bob Dylan und machte seinen Job scheinbar sehr gut. Denn Dylan fragte nach dem Gespräch, ob Bono ihn nicht gerne für eine gemeinsame Performance von Blowin’ in the Wind auf die Bühne begleiten würde. Obwohl er den Text nicht kannte, sagte der U2-Frontmann zu und erfand kurzerhand neue Zeilen.


5. Bono und seine Brillen

Lange Zeit war unklar, warum der U2-Frontmann – oft auch in geschlossenen Räumen – Brillen mit farbigen Gläsern trägt. Der Grund für sein ausgeprägtes Nasenfahrrad-Faible ist, wie Bono in einem Interview mit der BBC erzählte, ein Grüner Star. Die Krankheit sorgt für eine Lichtüberempfindlichkeit der Augen, weshalb Bono sogar in geschlossenen Räumen stets eine Sonnenbrille trägt.


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