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Die musikalische DNA von Creedence Clearwater Revival

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Zwischen 1967 und 1972 passierte einiges in der Weltgeschichte, vor allem aber in der Rock-Welt. Woodstock allein wurde zum Symbol für den Aufbruchswillen einer ganzen Generation. Dass eine kalifornische Band mit dem nebulösen Namen Creedence Clearwater Revival dort ebenfalls auf der Bühne stand, ist heutzutage fast in Vergessenheit geraten. Denn anders als von so vielen anderen – Joe Cocker, Jimi Hendrix, Jefferson Airplane oder Janis Joplin – gibt es kaum offizielle Aufnahmen des Quartetts, das bei seinem Set in 50 Minuten von Born On The Bayou bis hin zu ihrem Suzie Q-Cover alle seine Hits im Schnelldurchlauf durchnudelte. Bandleader John Fogerty ließ kein gutes Wort an der Vorband Grateful Dead, dem Publikum oder der Performance seiner Band und verbat sich, dass Mitschnitte des Auftritts im heute ikonischen Woodstock-Dokumentarfilm und dem dazugehörigen Soundtrack zu sehen oder zu hören waren.


Hört euch hier einen Vorgeschmack der musikalischen DNA von Creedance Clearwater Revival an:

Für die ganze Playlist klickt auf „Listen“.

Das allein sagt wohl schon alles über die von Fogerty mit seinem Bruder Tom an der Gitarre gegründete Band aus, die mit Stu Cook am Bass und Doug Clifford hinter dem Kit eine erstklassige Rhythmussektion vorweisen konnte. Creedence Clearwater Revival gingen nie den Weg des geringsten Widerstands, sondern schwammen am liebsten gegen den Strom – mit hohem Tempo obendrein, wie ihre Diskografie beweist. Das sorgte nicht nur für Konflikte untereinander und mit ihrer Plattenfirma Fantasy, sondern versperrte ihnen sicherlich auch den einen oder anderen Erfolg. Insbesondere Mastermind John Fogerty ist als herrischer Querkopf bekannt. Wann auch immer seine Kollegen sich ins Songwriting einmischen wollten, es gefiel ihm nicht. So vergraulte er erst seinen Bruder Tom und konnte die Band selbst dadurch nicht retten, kurz vor ihrer Auflösung einen demokratischeren Weg einzuschlagen: Creedence Clearwater Revival gingen sang- und klanglos unter.

Die Band ging dennoch in die Geschichte ein. Mit einem Sound, der so gar nicht nach ihrer Herkunft aus dem „Sunshine State“ Kalifornien, sondern nach dem sumpfigen Süden der USA klang – schwer und süßlich wie die Luft vor einem Unwetter, mit viel Blues im Gepäck. Was diesen einzigartigen Sound geprägt hat und welche Einflüsse nicht allein John Fogerty in sich aufnahm, das erfahren wir mit Blick auf die musikalische DNA der Band.


1. Vince Guaraldi Trio – Cast Your Fate to the Wind

Wie wäre die Karriere von Creedence Clearwater Revival wohl verlaufen, wäre es nicht zu den internen Konflikten und den Auseinandersetzungen mit ihrer Plattenfirma gekommen? Ihren Anfang nahm die Band immerhin auf noch recht klassische Weise: John Fogerty, Doug Clifford und Stu Cook lernten sich in der Schule kennen und fingen an, im Jahr 1959 regelmäßig zu jammen, bevor sie Johns Bruder Tom ins Boot holten. Damals firmierten sie noch unter dem Namen The Blue Velvets, ein zugegebenermaßen eingängigerer Titel als der, mit dem sie später für kurze Zeit berühmt werden sollten. Kurzzeitig benannten sie sich aber zuerst noch auf Anraten von Fantasy-Mitbegründer Max Weiss in The Visions um, dann in The Golliwogs.

Auf Fantasy waren sie gestoßen, weil das Label mit Cast Your Fate to the Wind von Vince Guaraldi einen US-weiten Hit landen konnte. Der war eigentlich weit vom Sound der jungen Band entfernt, die sich schon unter dem Namen The Blue Velvets mit Songs wie Come On Baby am klassischen Rock’n‘Roll orientierten und sich zunehmend den Klängen der Südstaaten näherten. Der lange Findungsprozess des Quartetts endete schlagartig nach acht Jahren, als Saul Zaentz das Label Fantasy aufkaufte, die Gruppe zum Namenswechsel überredete und sie für die Aufnahme ihres Debütalbums ins Studio schickte. Es sollte der Beginn einer schwierigen Beziehung zwischen Fantasy und den vier CCR-Mitgliedern sein, die noch lange nach Ende der Gruppe viel Streit ertragen mussten.


2. Dale Hawkins – Suzie Q.

Zuerst aber gelang es der mit neuem Selbstvertrauen ausgestatteten Band, einen moderaten Hit zu landen. Der allerdings stammte nicht aus der Feder des Haupt-Songwriters John Fogertys, sondern ging auf Dale Hawkins zurück. Neben einer CCR-Interpretation von Screamin’ Jay Hawkins’ I Put A Spell On You und zwei Stücken, welche die Band bereits unter dem Namen The Golliwogs veröffentlicht hatte, war Suzie Q. keine neue Komposition. Das Stück bewies aber in vollem Umfang, dass die Truppe auf ihrem Debütalbum ihren Sound gefunden hatte.

Ganze achteinhalb Minuten lang ist die Album-Version des Stücks, in dem Hawkins 1957 den Sound Louisianas eingefangen hatte. Der scharfkantige Groove der CCR-Interpretation, die minimalistische Gitarrenfigur, das entspannte und doch mitreißende Gitarrensolo – in all dem zeigten Creedence Clearwater Revival erstmals ihr volles Könnn. Erstaunlicher Weise war das Cover aus Kalkül heraus entstanden, erklärte John. „Diese kleine Underground-Radiostation aus San Francisco, KMPX, spielte allerhand verrückten Kram. Ich erzählte den Jungs, dass wir es am ehesten ins Radio schaffen würden und mehr Aufmerksamkeit bekämen, wenn wir ins Studio gingen und eine Version von Suzie Q einspielen würden, die dort gespielt werden könnte.“ Gesagt, getan!


3. Louis Armstrong & The Miller Brothers – Old Folks at Home (Swanee River)

So ganz glücklich war die Band, insbesondere John, mit dem Stück aber nicht. Ein schlechtes Omen vielleicht? Bis zum Ende ihrer kurzen Karriere zumindest waren sie quasi verpflichtet, es immer wieder zu spielen – auch in Woodstock, versteht sich. Immerhin konnten sie dem Stück einen ganz eigenen Spin geben. John allerdings klärte eifrig ein hartnäckiges Missverständnis auf, als er 1993 mit dem Rolling Stone sprach: „Es wird gerne gesagt, dass das, was wir da machten, sehr weit von dem entfernt war, was in San Francisco abging“, meinte er damals. „Aber das stimmt so nicht. Suzie Q war genau für diesen Sound gemacht.“

Dennoch orientierte sich die Band eindeutig in den Osten der USA, genauer gesagt dem Südosten, wie es Hits à la Born on the Bayou bewiesen. Das mag auch viel mit der Früherziehung der Fogerty-Brüder zu tun haben. Elvis, Little Richard, Chuck Berry, Pete Seeger, Chet Atkins und Duane Eddy rockten durchs Elternhaus, die Mutter brachte dem kleinen John sogar das Liedgut von Stephen Foster bei. Der „Vater der amerikanischen Musik“ schrieb Mitte des 19. Jahrhunderts Songs wie Old Folks at Home, der heute unter dem Titel Swanee River bekannt ist und der unter anderem in einer Version von Louis Armstrong und den Miller Brothers weltberühmt wurde. Der mystische Süden schien für John so viel spannender als die langweilige kalifornische Kleinstadt El Cerrito. Und die Musik erst!


4. Elvis Presley – Blue Suede Shoes

Neben dem klassischen Liedgut allerdings standen auch neue Releases aus den Südstaaten auf dem Programm, versteht sich. Die Revolution, die Elvis Presley lostrat, ging auch an den Fogertys nicht unbemerkt vorbei. „Ich sag‘ euch was, ich habe die erste Elvis-Platte gekauft, als sie 1956 herauskam“, erinnerte sich John noch 2011 an den Wasserscheidenmoment der Rock-Geschichte. „Ich wage mal zu behaupten, dass ich sie seitdem tausendmal gehört habe. Ich hatte es 30 oder 40 Jahre nicht gehört, letztens aber wieder über meinen iPod angemacht. Es war, als wäre ich zurück im Jahr 1956, so tief in mir verwurzelt war dieser Sound.“

Die Platte mit dem ikonischen Schriftzug nimmt mit Blue Suede Shoes ihren Auftakt, einer Komposition des Rockabilly-Musikers Carl Perkins. Bis heute ist Perkins fast nur für dieses Stück bekannt, das der junge Elvis auch deswegen so gerne coverte, weil er als glühender Verehrer des älteren Musikers diesem einen Gefallen tun wollte. Das gelang ihm zwar, denn Perkins konnte sich an jeder Menge Tantiemen erfreuen. Doch das Stück selbst scheint für immer Elvis zu gehören – so wie die anderen Stücke auf Elvis Presley, die nicht aus der Feder des jungen Wilden stammten. Dass dieser übrigens 1970 mit Proud Mary einen CCR-Hit vom Album Bayou Country coverte, dürfte für John Fogerty einem Ritterschlag gleichgekommen sein.


5. Lead Belly – Pick a Bale of Cotton

„Es ist schon merkwürdig, wie sehr wir an der Musik hängen, die wir lieben“, sinnierte Fogerty im Rolling Stone-Interview über sein Verhältnis zum Elvis Presley-Album. Gerade als Songwriter gesprochen mag das stimmen. Die für ihre unglaubliche Produktivität bekannten Creedence Clearwater Revival wandten sich schließlich nicht selten dem Material anderer Musiker zu, um daraus Inspiration zu beziehen. 1969 veröffentlichten sie satte drei Alben in nur einem Jahr! Kein Wunder, dass dafür in die Trickkiste gegriffen wurde: Bei Cotton Fields und Midnight Special handelte es sich um Coverversionen von zwei Lead Belly-Stücken, wobei das zweite wiederum auf ein Traditional zurückgeht.

Obwohl die LP Willy and the Poor Boys, das letzte der drei in diesem Jahr veröffentlichten Alben, vor allem wegen seines Openers Down on the Corner im popkulturellen Gedächtnis geblieben ist, lässt die Auseinandersetzung mit Lead Belly tief blicken. „Er war ein großer Einfluss“, gab Fogerty 2012 im Interview mit Uncut zu. „Ich habe ihn durch Pete Seeger kennengelernt. Wenn du die Musik von diesen Typen anhörst, kommst du immer näher zu den Wurzeln des Baums.“ Moment, welcher Baum denn? Na klar, was Fogerty hier meint, ist der klassische Rock-Sound, der seinen Anfang im Blues nahm. Der Multiinstrumentalist Lead Belly trug einen Löwenanteil dazu bei, den Weg für Rock’n‘Roll zu ebnen.


6. Little Richard – Good Golly, Miss Molly

Zwischen Lead Belly und Creedence Clearwater Revival besteht so eine deutliche Verbindungslinie. Diese führt unter anderem durch das Werk Elvis Presleys, aber auch andere Musiker waren bei der Transformation vom Blues in den modernen Rock-Sound von Bedeutung. Wer Rock sagt, darf von Little Richard nicht schweigen! Der nämlich – und nicht etwa Elvis – gilt als Erfinder des Rock’n‘Rolls. Und war nebenbei an der Entstehung von Soul- und Funk-Musik beteiligt. Seine Musik gehörte selbstverständlich auch zur musikalischen Früherziehung der Teenager, die sich zuerst unter dem Namen The Blue Velvets zusammenschlossen und als Creedence Clearwater Revival die Welt erobern sollten.

Das Stück Travelin’ Band, das CCR im Januar 1970 veröffentlichten, lässt deutlich den Sound des flamboyanten Tutti Frutti-Sängers anklingen. Das fiel auch den Rechteinhabern von Little Richards Song Good Golly, Miss Molly auf… Es kam, wie es kommen musste: 1972 waren CCR gezwungen, sich vor Gericht zu den Plagiatsvorwürfe zu äußern, konnten die Angelegenheit aber außergerichtlich klären. Little Richard scheint es der Band allerdings nicht übel genommen zu haben. Bei den 50. Grammy Awards im Jahr 2008 teilte er sich gemeinsam mit John und Jerry Lee Lewis eine Bühne und gab mit ihnen zusammen auch Good Golly, Miss Molly zum Besten. Bestens gelaunt natürlich. Da herrschte garantiert kein böses Blut!


7. Booker T. & The M.G.’s – Green Onions

Obwohl das verkorkste Little Richard-Cover also zuerst einen schlechten Beigeschmack hatte, glätteten sich die Wogen doch im Laufe der Zeit. Sowieso trugen Creedence Clearwater Revival im Allgemeinen ihr Herz auf der Zunge, wenn es um ihre musikalischen Einflüsse ging. Ihr sechstes Studioalbum Pendulum etwa steht explizit unter dem Einfluss von Booker T. & the M.G.’s, mit denen die Band für eine ausgedehnte Jam-Session ins Studio ging, die als Fantasy Session ‘70 in die Geschichtsbücher einging.

Neben dem bereits bekannten Screamin‘ Jay Hawkins-Stück I Put a Spell on You standen dabei vor allem CCR-Songs auf dem Programm. Jones‘ E-Orgelspiel hinterließ dennoch einen mehr als bleibenden Eindruck. Have You Ever Seen the Rain? ist einer der Hits von Pendulum und lebt auch von den markanten Orgeltönen, die sich zur Hälfte des Songs langsam in den Hintergrund schleichen. Ein eindeutiger Gruß an den Sound von Booker T. Jones, der neben der Orgel übrigens noch eine ganze Reihe anderer Instrumente perfekt beherrscht. Doch für den wuchtigen, warmen Sound des Geräts ist er am ehesten bekannt – allem voran wegen der Hit-Single Green Onions natürlich.


8. Ricky Nelson – Hello Mary Lou (Goodbye Heart)

Pendulum war bereits von den internen Spannungen in der Band geprägt. Tatsächlich hat John in Interviews angedeutet, dass sich Have You Ever Seen the Rain? auf metaphorischer Ebene mit dem Schicksal seiner Gruppe befasste: Zu diesem Zeitpunkt hatten Creedence Clearwater Revival (eigentlich) alles erreicht, standen auf dem Höhepunkt ihres Zenits, waren reich und berühmt – zugleich aber enttäuscht und deprimiert, zerstritten und unschlüssig über ihren zukünftigen Werdegang. „Have you ever seen the rain / coming down on a sunny day“ sprach das deutlich aus. Noch deutlicher wurde die innere Zerrissenheit von CCR auf Mardi Gras – ihrer letzten LP, der ersten Tom, welcher nach den Aufnahmen von Pendulum das Handtuch geworfen hatte.

Auf Mardi Gras verteilten sich die Rollen neu, Cook und Clifford konnten sich endlich als gleichberechtigte Songwriter neben John beweisen – und scheiterten kläglich. Obwohl sich die Platte noch solide verkaufte, konnten weder die Presse noch die Fans viel Gutes an Mardi Gras finden. Was für ein klägliches Ende! Die Zeilen „Well, hello Mary Lou / Goodbye heart“ schienen in dem Kontext geradezu zynisch: Das hintergründige Liebeslied, das Gene Pitney für das ehemalige Teenie-Idol der Rock’n‘Roll-Ära, Ricky Nelson, geschrieben hatte, klang in der CCR-Version hohl und kraftlos. So ließ es sich nicht ordentlich Abschied nehmen, erst recht nicht von einer Band, in die so viel Herzblut geflossen war!


9. Marvin Gaye – I Heard It Through the Grapevine

Die besseren Cover-Versionen von Creedence Clearwater Revival hörten sich stattdessen wie musikalische Manifeste an. Die elfminütige (!) Interpretation des Motown-Klassikers I Heard It Through the Grapevine zum Beispiel, die auf dem Album Cosmo’s Factory zu hören war, legte nicht nur das Interesse der Band am zeitgenössischen Soul-Sound offen, sondern zeigte sie auch in ihrer vollen musikalischen Blüte. Die Komposition von Norman Whitfield und Barrett Strong, die von Detroits Goldkehlchen Marvin Gaye weltberühmt gemacht wurde, gerann bei CCR zu einem fiebrigen Ausdauer-Jam. Der psychedelische Anstrich, der bereits bei Gaye zu hören war, wurde hier voll ausgekostet.

Vielleicht ist es kein Wunder, dass sich die Band ausgerechnet einen Song über Betrug auswählte, während es innerhalb des Gefüges und mit ihrer Plattenfirma so langsam zügig bergab ging. Die harte Studioarbeit – schon der Titel, ein kleiner Scherz in Bezug auf Cliffords Spitznamen „Cosmo“, spielte auf den Arbeitsethos der Gruppe an – und die vielen Touren sowie Johns zunehmend diktatorisches Gehabe setzen den drei anderen Mitgliedern ziemlich zu. Und während sich Fantasy-Chef Saul Zaentz von den Platteneinnahmen ein Riesenanwesen für das Labelhauptquartier gönnte, ging nur wenig von dem Geld an die Band.


10. Tina Turner – Proud Mary

Von da an ging es nur bergab – und das rapide. Eine Reunion schien seit 1972 immer unwahrscheinlich, spätestens seit dem Tod Tom Fogertys an den Folgen seines AIDS-Leidens umso mehr. Zaghafte Annäherungen oder gemeinsame Auftritte der Originalmitglieder hatten höchstens den Anschein einer einmaligen Angelegenheit und die jeweiligen an CCR-Material angelehnten Projekte von John hier und Clifford mit Cook dort schienen nie das Wahre zu sein. Es verwundert auch nicht, wenn wir uns die Scherereien in den Sinn rufen, die Creedence Clearwater Revival nach ihrer Auflösung durchmachen mussten.

Wusstet ihr beispielsweise, dass Zaentz John verklagte, nachdem ihm dieser alle Rechte für den CCR-Katalog überschrieben hatte? Der Vorwurf: Fogerty hätte als Solo-Künstler seine Arbeit mit CCR plagiiert. Bizarr, oder? Bis 1987 sollte John bei öffentlichen Auftritten kein CCR-Material mehr spielen. Solange, bis ihn Bob Dylan und George Harrison umstimmen konnten. „Wenn du den Song nicht spielst, denkt die ganze Welt irgendwann, dass Proud Mary ein Tina Turner-Stück ist!“, hieß es, als sie ihn bei einem Auftritt in Los Angeles auf der Bühne besuchten. Das wäre – nichts gegen Tina und ihre Version! – ja allerdings dann doch zu schade. Creedence Clearwater Revivals sowieso schon tragische Geschichte hätte kein solches Ende verdient.


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